Mitarbeiter täuschen eine Krankheit nur vor

KrankschreibungsbetrugKrankschreibungsbetrug ist ein Problem für viele Firmen. Nicht selten kommt es vor, dass Mitarbeiter „krankfeiern“ ohne erkrankt zu sein. In dieser Zeit gehen sie dann ihrem Hobby oder sogar einer anderen Tätigkeit (Schwarzarbeit) nach.

Es ist heute leider eine Tatsache, dass Moral und Loyalität mancher Mitarbeiter ständig sinken. So müssen Arbeitgeber aus Mangel an Beweisen immer häufiger Detektive einsetzen, um schwarze Schafe im Betrieb zu überführen.

Eine vorgetäuschte Krankheit durch einen  Mitarbeiter ist nichts anderes als Betrug, nämlich Lohnfortzahlungsbetrug. Der Arbeitnehmer simuliert beim Arzt eine Erkrankung.

So erschleicht er sich eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Die so gewonnene Freizeit, die der Arbeitgeber weiter bezahlen muss, nutzt der Simulant dann für andere Aktivitäten. Was er vielleicht nicht bedenkt: Kranschreibungsbetrug ist sogar strafbar.

Hohe Fehlzeitenquote durch Lohnfortzahlungsbetrug ist gefährlich

Liegt auch in Ihrem Unternehmen eine überhöhte Fehlzeitenquote vor? Haben Sie den Verdacht haben, dass vorgeblich Kranke nur simulieren und Blaumacher sind? Befürchten Sie Opfer von Krankschreibungsbetrug zu sein? Dann sprechen Sie jetzt mit einem Detektiv der Detektei A Plus unter:

0800 – 33 33 583

Welche Optionen haben Sie, gegen simulierende kranke Mitarbeiter vorzugehen?

Das (Arbeits-)Recht steht in Fällen von vorgetäuschter Erkrankung seitens eines Arbeitnehmers auf der Seite der Arbeitgeber. „Die Inanspruchnahme eines Detektivs“, hat der Bundesgerichtshof (BGH) grundsätzlich entschieden, „stellt in der heutigen Zeit keinen außergewöhnlichen Umstand mehr dar“. Das gilt speziell für den Tatbestand Krankschreibungsbetrug.

Der Arbeitnehmer hat aufgrund seines Arbeitsvertrages die Pflicht, seine Arbeitskraft dem Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen. Im Krankheitsfall hat der Mitarbeiter sich so zu verhalten, dass er baldmöglichst wieder arbeitsfähig wird.

Insbesondere hat er dabei alles zu unterlassen, was seine Genesung irgendwie verzögern könnte. Grundsätzliche Maßstäbe, wann dies der Fall ist, gibt es dabei nicht. Entscheidend ist die jeweilige Situation im Einzelfall.

Verhält er sich bewusst anders, als es die eigentlich Krankheit erfordert, hat er ein Problem. Nach dem Arbeitsrecht kann ihm dieses „das Genick brechen“. Wird ihm der Krankschreibungsbetrug durch Detektive nachgewiesen, führt das oft zur Entlassung aus dem Arbeitsverhältnis.

Detektei beweist gesundungsschädigendes Verhalten eines kranken Mitarbeiters

In Fällen einer mutmaßlich nur simulierten Erkrankung gilt es, Beweise zu erbringen. Das jeweilige „gesundheitsschädigende“ Verhalten des Arbeitnehmers ist dann durch Detektive zu belegen.

Von der Rechtsprechung wurde ein solches schädliches Verhalten zum Beispiel in folgenden Fällen bejaht:

  • Schwarzarbeit
  • schwere Gartenarbeit
  • ausgedehnte Kneipenbesuche
  • und ähnliches genesungswidriges Verhalten

Eine Beobachtung von einem Blaumacher bei Krankschreibungsbetrug ist eine typische Aufgabe der Ermittlungen der Detektei A Plus.

Krankschreibungsbetrug ist kein Kavaliersdelikt. In der Tat schädigt das Vortäuschen einer Krankheit nicht nur den Arbeitgeber. Vielmehr sind auch die Kollegen betroffen. Denn diese müssen die Arbeit des simulierende Mitarbeiters für diesen erledigen, während er aus purem Selbstzweck der Arbeit fern bleibt. Folglich ist Krankschreibungsbetrug auch schädlich für die Sozialmoral.

Ob der Blaumacher sich krank gemeldet hat, um mehr Freizeit zu generieren oder während dessen einer anderen Tätigkeit nachgeht, ist dabei ohne Belang. So oder so ist sein Handeln verwerflich und schädlich, auch wenn es um die Arbeitsmoral im Unternehmen geht. Durch geeignete Ermittlungen der Detektei A Plus können auch Sie Krankschreibungsbetrug beweisen lassen.

Fristlose Kündigung bei vorgetäuschter Krankheit – Detektive liefern die Beweise

Kann ein Arbeitgeber den Blaumacher, der seine Krankheit nur vorgespielt hat, überführen, so hat er vielfältige arbeitsrechtliche Möglichkeiten. Wegen der Verletzung der Pflichtverletzung aus dem Arbeitsvertrag ist eine fristlose Kündigung des Arbeitgebers „aus wichtigem Grund“ gerechtfertigt. Hier greift § 626 BGB in der Regel mit einer Kündigung ohne vorherige Abmahnung (BAGE 74,127).

Bei der Überführung des simulierenden Kranken und dem Nachweis seiner Pflichtverletzung unterstützt Sie die Detektei A Plus bundesweit. Haben Sie den Beleg für Krankschreibungsbetrug und die Detektive als Zeugen, sind Sie rechtlich handlungsfähig.

Die von der Detektei A Plus bei den Ermittlungen gesammelten Beweise erhalten Sie in Form eines ausführlichen Berichts. Sofern es zu gravierenden Verfehlungshandlungen in der Öffentlichkeit gekommen ist, dokumentiert der Detektiv das. Diese Aktivitäten werden soweit möglich auch fotografiert und per Video festgehalten. Allerdings sind die Fotos nur dem Gericht im Falle des Bestreitens vorzulegen.

Bitte beachten Sie, dass eine Detektei entsprechende Handlungen nur im öffentlichen Raum filmen kann. Hierbei gilt es, die Persönlichkeitsrechte der Person zu beachten. Die Aufnahmen dienen der Vorlage bei einem Gericht.

Daher werden nur von Handlungen, die der Genesung extrem widrig sind, Fotoaufnahmen gefertigt. In keinem Fall wird der Detektiv den zu beobachtenden Mitarbeiter bei sonstigen Aktivitäten des täglichen Lebens fotografieren.

Erstattung von Detektiv-Kosten bei vorgetäuschter Erkrankung der Blaumacher

Detektivkosten sind nach der Rechtsprechung oftmals in Prozessen gemäß § 91 ZPO zu erstatten. Aus dem Grundsatz der positiven Vertragsverletzung und dem dadurch entstandenen Schadenersatzanspruch des Arbeitgebers hat der Arbeitnehmer diese zu ersetzen. So urteilten etwa: LarbG Mainz, 5 Sa 540/99; OLG München, 11 W 1592/93; OLG Hamm, 23 W 92/92; BAG, 8 AZR 5/97.

Im Einzelfall lassen Sie sich bitte von Ihrem Rechtsanwalt oder Ihrem Arbeitgeberverband beraten. Ihr Anwalt wird Ihnen erklären, wie Sie die Erstattung der Detektivkosten realisieren können. Das gilt zumindest bei der Überführung in Fällen von Krankschreibungsbetrug durch simulierende Arbeitnehmer. Verhält der Mitarbeiter sich ordnungsgemäß, scheidet diese Option natürlich aus.

Die Detektei A Plus sichert Ihre Belange im Zusammenhang mit krank geschriebenen Arbeitnehmern bundesweit und sammelt für Sie nötigen Beweise. Dadurch stärken Sie Ihre Rechtsposition vor dem Arbeitsgericht deutlich.

Rufen Sie jetzt sofort an, wenn einer Ihrer Mitarbeiter im Verdacht steht, seine Krankheit nur vorzutäuschen. Hat der Mitarbeiter den Krankenschein erschlichen, können Sie die Beweisführung der Detektei A Plus vor dem einem ordentlichen Gericht verwenden:

0800 – 33 33 583

Mitarbeiter ständig krank – ein Fall für eine Detektei

Haben Sie in Ihrem Betrieb auch ein sehr verdächtigen Mitarbeiter? Einen, der sich im Gegensatz zu allen anderen Mitarbeitern ohne triftigen Grund dadurch auszeichnet, ständig krank zu sein? Dann handelt es sich möglicherweise um einem Simulanten.

Jeder Mitarbeiter kann erkranken. Und wenn es dann jemanden mit einer wirklichen Krankheit „erwischt“, ist es gut, dass es eine soziale Absicherung gibt. Was aber ist mit jenen Arbeitnehmern, die kein chronisches Leiden haben und dennoch laufend ohne ersichtlichen Grund krank feiern?

Hier gilt es zunächst abzuwägen, was die Ursache für das laufende Fernbleiben von der Arbeit sein könnte. Wollte der Mitarbeiter vielleicht Urlaub haben und dieser wurde nicht gewährt? Und exakt dann kam der Krankenschein?

Das ist mehr als verdächtig. Speziell wenn es ganz konkrete Verdachtspunkte gibt, dürfen Sie als Arbeitgeber handeln. Ist der Verdacht erhärtet, dass der Arbeitnehmer nur ein Blaumacher ist, können Sie ihn von einer Detektei überprüfen lassen.

Als Verdachtsmoment reicht es nach gängiger Rechtsprechung auch schon aus, wenn der vorgeblich Kranke bei verordneter Bettruhe mehrfach nicht zu Hause telefonisch oder persönlich zu erreichen ist. Überführt der Privatdetektiv den Arbeitnehmer, dann können Sie als Arbeitgeber reagieren und sich wehren.

Denn Sie dürfen als Arbeitgeber auch einem krank geschriebenen Arbeitnehmer wirksam kündigen, wenn Ihnen Beweise für sein Simulieren vorliegen. Auch während einer Krankschreibung können ordentliche und außerordentliche Kündigungen ausgesprochen werden. Lesen Sie zur Thematik auch das entsprechende Kapitel in unserem kostenfreien E-Book der Detektei A Plus: Tatort Betrieb .

Fehlzeiten Ursache für Produktionsausfälle – Detektei überführt Verdächtige

Wenn Sie die Fehlzeitenquote in Ihrem Unternehmen nicht im Auge behalten, kann das zu hohen Produktionsausfällen führen.

Die Quote Ihrer Fehlzeiten errechnen Sie einfach mit einer einfachen Formel. Fehlzeit: Sollarbeitszeit x 100 % ergibt die Fehlzeitenquote. Natürlich gibt es von Branche zu Branche unterschiedliche Quoten, denn nicht jeder Wert ist immer vergleichbar. Studien haben gezeigt, dass die Fehlzeitenquote in deutschen Betrieben durchschnittlich zwischen 3,5 % und 4,5 % (Quelle: WALTER/MÜNCH, 2009) lag.

Jetzt Detektive einschalten bei Krankschreibungsbetrug

Haben Sie in Ihrem Betrieb eine Quote an krankheitsbedingter Fehlzeit, die deutlich über 5 % liegt? Dann sollten Sie unbedingt Ursachenforschung betreiben. Insbesondere sollten Sie prüfen, ob vielleicht dauerhaft immer die gleichen Kandidaten hauptverantwortlich für den hohen Krankenstand sind.

Im begründeten Verdachtsfall eines bewussten Fehlverhaltens und verdacht auf Krankschreibungsbetrug dürfen Sie handeln. Dann ist es vielleicht endgültig an der Zeit, ein Exempel zu statuieren. Durch den Einsatz einer Detektei sollten Sie diesen „Hauptverdächtigen“ einmal überprüfen lassen. Die Detektei A Plus macht das diskret und zielgerichtet für Sie in ganz Deutschland.

Passt zum Thema

Möchten Sie mehr zu den Themen Detektei,  Mitarbeiterkriminalität und Überwachung wissen? Dann informieren Sie sich auch allgemein über das Arbeitsfeld Mitarbeiterübewachung.

Blaumacher, die bei der Schwarzarbeit erwischt werden, müssen mit der sofortigen Kündigung rechnen. Das gilt auch bei anderen Tätigkeiten, die nicht mit der Genesung vereinbar sind. Auch andere Gründe können zur Entlassung aus dem Arbeitsverhältnis führen. Immer wieder streiten sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer um die Rechtmäßigkeit der Kündigung. Deshalb haben wir aus Sicht einer Detektei einige interessante Urteile zu Kündigungen zusammengefasst.

  • Absolute Diskretion

    Von Ihrem Auftrag weiß niemand etwas. Und das soll auch so bleiben. Seit Gründung der A Plus Detective GmbH 1995, sind wir der absoluten Diskretion verbürgt. Die Namen unserer Kunden halten wir stets unter Verschluss und behandeln diese streng vertraulich.

  • Schnelle Verfügbarkeit

    Wir wissen wie wichtig gutes Timing ist. Deshalb bietet die Detektei A Plus Ihnen eine besonders schnelle Verfügbarkeit der Einsatzkräfte. Observationen und Recherchen können in den meisten Fällen von heute auf morgen durchgeführt werden.

  • Jahrzehntelange Erfahrung

    Unser Geschäftsführer zählt zu den TOP Detektiven in Deutschland. Als Detektiv in 2. Generation ist er seit 1981 in seiner Berufung und hat persönlich mehr als 20.000 Fälle bearbeitet. Die Detektei A Plus vereinigt darüber hinaus die Fachkompetenz hochspezialisierter Experten bundesweit unter einem Dach.

  • Höchste Zuverlässigkeit

    Alle Aufträge der Detektei A Plus werden in enger Abstimmung mit dem Klienten exakt nach seiner Weisung durchgeführt. Wir stehen mit unserem Namen für einen tadellosen Leumund und höchste Zuverlässigkeit. So durften wir selbst für die deutsche Gerichtsbarkeit tätig werden.

Jüngst bearbeitete Aufgabenfelder

  • Detektiv in Kaufbeuren fotografiert kranken Arbeitnehmer bei der SchwarzarbeitEin krankgeschriebener Arbeitnehmer aus dem Allgäu stand im Verdacht, während der Krankheitszeit einer Schwarzarbeit nachzugehen. Er war von einem Kollegen in Arbeitskleidung gesehen worden. Hier war die Arbeit einer Detektei im Einsatzort Kaufbeuren notwendig. Durch eine gezielte Beobachtung konnte der angeblich Kranke bei der Arbeit auf dem Bau gesehen und von einem Detektiv dabei fotografiert werden.

  • Die Zahl der vorgetäuschten Erkrankungen während der Weihnachtsfeiertage steigt deutlich. Bestimmte Mitarbeiter haben keine Lust, an den Feiertagen und zwischen den Jahren zu arbeiten und lassen sich krankschreiben. Detektive beweisen Fehlverhalten während des Krankenscheins. So können Sie als Arbeitgeber sich wehren.

  • Wichtiger Zeuge durch Detektei A Plus gefunden. Im Rahmen eines strafrechtlichen Verfahrens wurde ein wichtiger Zeuge gesucht. Der hatte vor Jahren eine Beobachtung gemacht. Ein Detektiv konnte im Zuge der Personensuche in akribischer Kleinarbeit und mit viel Geduld den Zeugen tatsächlich finden und seine Aussage entgegennehmen.

  • Wer ein Jobangebot erhält, rechnet nicht damit, zur Kasse gebeten zu werden. Genau das machen aber aktuell Heiratsschwindler mit einem dreisten Trick. Beachten Sie darum bitte die Warnungen der Detektei A Plus. Lesen Sie hier alles über das falsche Jobangebot in den USA.

  • Detektive überführen Kranken bei SilvesterpartyEin krankgeschriebener Arbeitnehmer aus Essen hatte sich über Silvester krankgemeldet. Seine Schicht musste ein Kollege übernehmen. Weil der Kranke zuvor Urlaub eingereicht hatte, der nicht gewährt wurde, stand er im Verdacht zu simulieren. Eine Observation ergab, dass er bis nach 04:00 Uhr unter starkem Alkoholeinfluss Silvester gefeiert hat. Das hatte arbeitsrechtliche Konsequenzen.

  • Detektive im Weihnachtseinsatz.

    Wie auch schon in den vergangenen Jahren häufen sich im Dezember die Einsätze auf Weihnachtsfeiern. Durch die sich bietenden Gelegenheit und den Alkohol kommt es vermehrt zu Fremdgehen. Privatdetektive beobachten den Partner am Abend der Weihnachtsfeier und stellen fest, ob der Klient betrogen wird oder nicht. Hören Sie dazu auch das Radiointerview.

  • Ein ehemaliger Geschäftsführer hatte nach seinem Ausscheiden aus der Firma ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot einzuhalten. Der frühere Arbeitgeber hatte den begründeten Verdacht, der Mann sei schon in der gleichen Branche tätig. So wurde eine Beobachtung durch die A Plus Detektei am Einsatzort Aalen gestartet. Im Zuge dieser Observation kam heraus, dass der Mann entgegen des Wettbewerbsverbots in einer branchengleichen Firma im Raum Stuttgart tätig war. Deren Geschäftsführer auf dem Papier war der Schwager der Zielperson. Durch die Aussagen der Detektive konnte der Klient juristische Schritte einleiten.

  • Veröffentlichung unserer statistischen Studie: Wer geht öfter fremd? Männer oder Frauen? Lesen Sie jetzt unsere große Untersuchung, die wir jüngst veröffentlicht haben. Dabei ging es um die Frage, wer häufiger beim Fremdgehen ertappt wird – Männer oder Frauen.

  • Wieder erwies sich der Brückentag in einigen Bundesländern als Auslöser einer Welle von Krankenscheinen. Das Brückentag-Fieber befiel auch einen Arbeitnehmer, der zuvor einen Urlaubsantrag eingereicht hatte, welcher abgelehnt werden musste. Prompt kam der Krankenschein. Im Zuge einer Observation durch die Detektei A Plus konnten Detektive am Einsatzort Mülheim beobachten, wie er am Brückentag offenbar kerngesund einer Schwarzarbeit nachging. Die Folge wird die Kündigung sein.

  • Einsatz in Frankfurt am Main: Unsere Wirtschaftsdetektive waren mit der Bearbeitung eines Falles von Krankschreibungsbetrug betraut und konnten den krankgeschriebenen Mitarbeiter als Simulanten überführen. Die beobachtete Zielperson ging während der Krankschreibung unverfroren einer Schwarzarbeit nach.

  • Erfolgreiche Aufklärung von Mitarbeiterkriminalität im Großraum Duisburg. Unsere Detektive konnten eindeutig eine Angestellte überführen, die sich am Firmeneigentum vergriff. Dabei unterschlug sie ihr anvertraute Einnahmen der Firma.

  • Nachweis von Personaldiebstahl in der Region Bremen. Unsere Wirtschaftsdetektive konnten durch eine verdeckte Mitarbeiterüberwachung nachweisen, dass sich ein Arbeitnehmer für die Taten verantwortlich zeichnete.

Hinweis

Wir unterhalten nicht in jeder Stadt örtliche Büros, da diese unnötige Kosten verursachen würden. Die Einsätze unserer Detektei werden von unserer Zentrale in Dorsten koordiniert und verwaltet (*Rufumleitung zum Hauptsitz, Ortstarif, keine Zusatzkosten). Die Bearbeitung der jeweiligen Einsätze erfolgt durch unsere erfahrenen, bundesweit verteilten Einsatzkräfte. Die eingesparten Betriebskosten kommen so unseren Mandanten als Kostenersparnis zugute.