Mitarbeiterüberwachung ist erlaubt

MitarbeiterüberwachungDie Notwendigkeit einer Überwachung von eigenen Mitarbeitern ist für Firmen aus verschiedenen Aspekten heraus oft gegeben.

Die Mitarbeiterüberwachung – auch Personalüberwachung genannt – durch Detektive ist im Falle eines klaren Verdachts erlaubt. Das hat auch das Bundesarbeitsgericht entschieden.

Wer sein Personal auf dem Weg der Überwachung kontrollieren möchte, muss also für konkrete Maßnahmen einen triftigen Grund haben. Der Datenschutz nach dem BDSG ist einzuhalten, um eine eventuelle Kündigung nicht zu gefährden.

Übersicht verschiedener Gründe für die Personalüberwachung

Kontrollen in Unternehmen erhöhen die Sicherheit des Firmeneigentums. Insbesondere bei Ermittlungsmaßnahmen gegen Arbeitnehmer bei

In diesen und vielen anderen Bereichen der internen Mitarbeiterkriminalität ist eine Mitarbeiterüberwachung oft das einzige Mittel, um Beweise zu erlangen.

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Notwendigkeit der Überwachung von Angestellten

Die Beobachtung von Angestellten durch einen Detektiv wird zumeist auch aus dem Aspekt der Reaktion auf begangene Taten notwendig. Bei einem konkreten Verdacht gegen einen bestimmten Arbeitnehmer sind Maßnahmen bis hin zur Videoüberwachung legitim.

Grundsätzlich ist die Mitarbeiterüberwachung an gesetzliche Rahmenbedingungen geknüpft, die der ermittelnde Wirtschaftsdetektiv einhält.

Die Überwachungsmaßnahme durch eine Detektei ist immer dann legitim, wenn ein begründeter Anhaltspunkt eines Vergehens besteht.

So rechtfertigt beispielsweise das Vorhandensein von Hinweisen auf Diebstahl durch eigene Angestellte eine heimliche Überwachung. Das gilt insbesondere dann, wenn andere Versuche der Täterüberführung nicht möglich sind.

Im Rahmen der Überprüfungsmaßnahme werden aber niemals Telefongespräche abgehört oder aufgezeichnet. Das gilt auch für Gespräche, die nicht am Telefon geführt werden. Denn das nicht öffentlich gesprochene Wort darf gemäß § 201 StGB nicht ohne Einwilligung der Gesprächspartner aufgezeichnet werden. Abhören ist also nicht legal.

Generell dürfen Arbeitgeber eine Personalüberwachung auch zur Überprüfung der Einhaltung der Arbeitszeit durchführen lassen. Dieses ist gerade bei Außendienstmitarbeitern oft die einzige Möglichkeit der Kontrollfunktion.

Für den Arbeitgeber hat der Einsatz einer Detektei den Vorteil, dass die Öffentlichkeit auch bei etwaigen strafbaren Handlungen außen vor bleiben kann. Alles bleibt geheim ohne Publikationen in der Presse.

Die Grenzen der Offenlegung einer strafbaren Handlung bestimmt dann nur der Arbeitgeber. Als solcher dürfen Sie frei entscheiden, ob Sie den Fall auch zur Anzeige bringen wollen oder nicht.

Die Arbeit und die Ermittlungen der Detektei sind dabei so oder so für Sie als Beweis nutzbar.

Typische Fälle, bei denen eine Mitarbeiterüberwachung notwendig ist

Kontrolle im Krankenstand

Bei der drängenden Annahme, dass ein Arbeitnehmer seine Krankheit nur ist und statt dessen andere Aktivitäten entfaltet werden, ist ein Grund für einen Auftrag zur Überwachung. Denn dann ist eine Personalüberwachung ein legitimes Mittel.

Mehr dazu lesen Sie im Artikel Krankschreibungsbetrug.

Mitarbeiterüberwachung im Außendienst

Bei fundierten Verdachtsmomenten auf Betrug bei der Spesenabrechnung oder Arbeitszeiterfassungsbetrug von Außendienstlern, auf Montage, auf Baustellen oder bei ähnlichen Gegebenheiten ist eine Observation oft die einzige Möglichkeit der Aufklärung.

So erhalten Sie als Chef Klarheit über die wahren Aktivitäten des Angestellten erhalten. Das hilft Ihnen, die Interessen des Unternehmens zu wahren. Was Sie speziell zu dem Thema wissen müssen, lesen Sie auf der Seite Abrechnungs – und Spesenmanipulation.

Kontrolle zur Einhaltung der Arbeitszeit

Gerade bei Außeneinsätzen oder Tätigkeiten in Außenstellen ist es denkbar, dass bestimmte Angestellte die festgeschriebene Arbeitszeit nicht einhalten. Manchmal erscheinen diese gar nicht zur Arbeit. Fehlende Kontrollmechanismen in Betrieben öffnen kriminellen Menschen Tür und Tor.

Bei einem konkretem Anhaltspunkt und Zweifel gegen einen Arbeitnehmer verschafft Ihnen eine Wirtschaftsdetektei Ihnen die absolut notwendige Klarheit. Es ist dann zulässig, dass der Verdächtige überwacht wird.

Aufklärung bei Diebstahl seitens des Personals auch durch Videoüberwachung

Betriebsinterne Diebstähle können zu extrem hohen Schäden für ein Unternehmen führen. Daher ist es bei einer Vermutung eines Diebstahls durch das eigene Personal notwendig, schnell eine Sachverhaltsaufklärung zu bekommen.

Eine Detektei ist Ihr idealer Partner, um Misstrauen aus der Welt zu schaffen und Fakten ans Tageslicht zu bringen. Warenverluste oder andere Verluste von Wertgegenständen am Arbeitsplatz sind im Sinne einer jeden Firma unbedingt aufzuklären. Kein Unternehmen kann ein Verhalten dieser Art dulden. Immerhin reden wir von einer Straftat.

Bei einem Diebstahlsverdacht ist auch eine Videoüberwachung am Arbeitsplatz zulässig. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht der Person ist zu berücksichtigen. Die Videoüberwachung in Sozialräumen ist als beispielsweise tabu. Dort ist das Überwachen per Video verboten.

Sehr wohl zulässig ist aber der Einbau einer Kamera im Bereich der Kasse. Die Kamera wird dann kurzzeitig eingesetzt, um eine Straftat per Video zu beweisen. Mit der Kamera lassen sich Unregelmäßigkeiten im Kassenbereich kontrollieren. Lesen Sie dazu auch die Seite Kassenüberwachung.

Das Recht erlaubt eine solche zeitweilige Mitarbeiterkontrolle auch durch Kameras ohne ein Mitbestimmungsrecht der Arbeitnehmervertretung.

Die heimliche Videoüberwachung am Arbeitsplatz ist stets als utlima ratio Lösung zu betrachten. Das gilt auch, wenn es um die Aufklärung von kriminellen Handlungen nach dem Strafrecht geht.

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Lassen Sie sich diskret und kompetent beraten. Wir sehen Ihrem Anruf gerne entgegen und erklären Ihnen, wie Sie eine Personalüberwachung vornehmen können. Auch wo die Grenzen sind und welche Möglichkeiten der Beweisführung Ihnen offen stehen ist Thema des Gesprächs.

Voraussetzungen für die Observation von Mitarbeitern

Detektive führen nicht wahllos eine Mitarbeiterüberwachung durch. Generell muss immer ein konkretes Verdachtsmoment auf ein Fehlverhalten vorliegen.

Nur dann erfolgt eine Überprüfung und Sie als Arbeitgeber dürfen eine Wirtschaftsdetektei mit der Observation beauftragen. Der verdächtige Mitarbeiter steht dann im Focus der Ermittlungen, wobei das Persönlichkeitsrecht des betroffenen Mitarbeiters stets zu beachten ist.

Eine umfassende Überwachung, wie sie vor einigen Jahren von dem Discounter Lidl vorgenommen wurde, verbietet sich von selber.

Dieser Vorgang wurde seinerzeit medienwirksam ausgebreitet, wobei die Überwachung von einem Security-Unternehmen vorgenommen wurde und nicht von einer Wirtschaftsdetektei. Eine solche hätte die Maßnahmen wohl kaum in der gehabten Form durchgeführt.

Um einen Vorfall dieser Art zukünftig zu vermeiden, wurde Lidl später Fördermitglied des BDD (Bundesverband Deutscher Detektive). Das Persönlichkeitsrecht darf bei einer Kontrollmaßnahme nicht verletzt werden.

Für Personalüberwachung muss eine klare Verdachtssituation gegen einen Mitarbeiter vorliegen

Ein seriöser privater Ermittler ist dazu da, Beweise im Einzelfall zu beschaffen. Das gilt zum Beispiel dann, wenn der Arbeitgeber einen Angestellten des Diebstahls oder der Unterschlagung verdächtigt.

Dabei sind die gesetzlichen Vorschriften einzuhalten. Dadurch sind Sie auch sicher, dass Sie die Beweismittel später im Falle eines Falles vor dem Arbeitsgericht nutzen können. Die Beweisführung einer Wirtschaftsdetektei sollte also stets so aufgebaut sein, dass alle Ergebnisse auch nach dem Arbeitsrecht gerichtsfest sind.

Die Grenzen der Arbeit einer Detektei sind somit effektiv vom Gesetzgeber gezogen. Eine Beobachtung wird deshalb so aufgebaut, dass keine Rechte des Arbeitnehmers verletzt werden. Der Arbeitgeber bekommt eine Dokumentation, die nur die wesentlichen Fakten enthält.

Rein private Dinge von Mitarbeitern müssen aus dem Bericht entfernt werden. Das gilt auch dann, wenn sie zufällig im Zuge der Überwachung ans Tageslicht gekommen sein sollten. Lediglich das den Arbeitgeber interessierende Fehlverhalten eines Angestellten wird dokumentiert.

Grenzen der Überwachung durch den Arbeitgeber

Der Arbeitgeber darf keine illegalen Mittel gegen seine Mitarbeiter einsetzen, die das Gesetz nicht erlaubt. Ansonsten läuft er Gefahr, Schmerzensgeld zahlen zu müssen.

Die Persönlichkeitsrechte sind einzuhalten. Eine Überwachung muss verhältnismäßig sein. Nicht erlaubt ist die heimliche Ortung und Überwachung per GPS.

Zwar wäre das schön einfach, aber es ist nicht statthaft, so die eigenen Mitarbeiter zu überwachen. Der Chef darf nicht heimlich online überwachen, wohin der Mitarbeiter gerade unterwegs ist.

Auch sind die Online-Aktivitäten, die der Mitarbeiter macht, geschützt. Das gilt auch für die eventuelle private Nutzung des Internets. Wo die Grenzen liegen und ab wann im Zweifel eine Kontrolle möglich ist, sollte in Absprache mit einem Rechtsanwalt für Arbeitsrecht abgestimmt werden.

Wo der Datenschutz im Verdachtsfall endet, ist stets eine Einzelfallentscheidung, die auch mit einem Anwalt erörtert werden kann. Auch der Chef hat Rechte, nämlich das Recht, seine Firma und seine Mitarbeiter vor kriminellen Handlungen durch Mitarbeiter zu schützen, zur Not auch per Überwachung.

Grundsätzlich ist der Einsatz einer Wirtschaftsdetektei nach den geltenden Maßregeln vorzunehmen. Der Betriebsrat darf nicht ausgehebelt werden, wobei das Arbeitsrecht keine Mitbestimmung des Betriebsrates bei der temporären Kontrolle vorsieht. Vor einer späteren Kündigung ist der Betriebsrat aber umfassend zu informieren.

Ersatz der Kosten einer Detektei bei einer Mitarbeiterüberwachung, die vom Täter zu erstatten sind

Wenn ein Angestellter im Zuge der Überwachung aufgrund eines fixen Verdachtsfalles bei einer arbeitsrechtlich unzulässigen Handlung ertappt wurde, hat er in sehr vielen Fällen die durch den Detektiveinsatz entstandenen Kosten zu ersetzen.

Tatsächlich kommt eine Pflicht zur Erstattung von Kosten für einen Detektiveinsatz durch den überführten Mitarbeiter sogar dann in Betracht. Das ist dann so, wenn die recherchierten Fakten zu einem derart schwerwiegenden Verdacht einer durch den überwachten Arbeitnehmer begangenen vorsätzlichen Verletzung der arbeitsvertraglichen Pflichten führen.

Aufgrund dieses Verdachts ist dann eine wegen diese Tat ausgesprochene Kündigung des Arbeitsverhältnisse im Sinne einer Verdachtskündigung begründet. Diese weitreichende Entscheidung nach dem Arbeitsrecht traf das Bundesarbeitsgericht mit Urteil vom 26. September 2013 mit dem Aktenzeichen 8 AZR 102/12.

BAG zur Erstattung der Kosten einer Detektei bei einer Mitarbeiterüberwachung

Nach dem im vorherigen Absatz zitierten Urteil der höchsten deutschen Arbeitsrichter muss ein Mitarbeiter aufgrund der Verletzung seiner Pflichten, die im Arbeitsvertrag geregelt sind und ansonsten in § 280 Absatz 1 BGB begründet liegen, dem Arbeitgeber unter bestimmten Voraussetzungen die Ermittlungskosten einer Detektei erstatten.

Das gilt immer dann, wenn der Arbeitgeber im Zuge eines harten Tatverdachts eine Detektei mit der Mitarbeiterüberwachung beauftragt hat. Konnte diese im Rahmen der Beobachtung tatsächlich die unter Vorsatz begangene Vetragspflichtversetzung nachweisen, sind die Kosten erstattungsfähig.

Vergleichen Sie dazu die Rechtsprechung:

Bundesarbeitsgericht Urteil vom 28.10.2010; Aktenzeichen 8 AZR 547/09 – Randnummer 24, AP BGB § 611 Haftung des Arbeitnehmers Nr. 135 = Entscheidungssammlung zum Arbeitsrecht BGB 2002 § 280 Nr. 5; 28.05.2009 – 8 AZR 226/08 – Randnummer 22, AP BGB § 611 Haftung des Arbeitnehmers Nr. 133 = Entscheidungssammlung zum Arbeitsrecht ZPO 2002 § 91 Nr. 4; 17.09.1998 – 8 AZR 5/97 – zu C II 1 der Gründe, BAGE (Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts) 90, 1 = AP BGB § 611 Haftung des Arbeitnehmers Nr. 113 = Entscheidungssammlung zum Arbeitsrecht BGB § 249 Nr. 23.

Lassen Sie sich bitte im konkreten Fall von einem Rechtsanwalt beraten, da ein Detektivbüro keine Rechtsberatung vornimmt. Die genannten Urteile sind nur beispielhaft zu verstehen. Die Auflistung erfolgt ohne Gewähr.

Weitere Informationen zur Erstattung der Kosten lesen Sie auf der Seite Kostenerstattung des Honorars von Detekteien.

Weitere Informationen zur Mitarbeiterkriminalität

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Wir haben dieses für Sie geschrieben, um Sie zu vor kriminellen Handlungen am Arbeitsplatz und durch Arbeitnehmer zu schützen. Sie erfahren dort einiges über Gegenmaßnahmen und Wege aus der Situation.

Die Personal-Überwachung durch Detektive sollte nicht planlos laufen, sondern mit System. Das zeigt Ihnen das Booklet auf.

Lesen Sie ebenfalls den Artikel, wie Sie Mitarbeiterdiebstahl unterbinden können.

Auch der Artikel zu Diebstahl am Arbeitsplatz könnte ihr Interesse finden.

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Jüngst bearbeitete Aufgabenfelder

  • Detektiv in Kaufbeuren fotografiert kranken Arbeitnehmer bei der SchwarzarbeitEin krankgeschriebener Arbeitnehmer aus dem Allgäu stand im Verdacht, während der Krankheitszeit einer Schwarzarbeit nachzugehen. Er war von einem Kollegen in Arbeitskleidung gesehen worden. Hier war die Arbeit einer Detektei im Einsatzort Kaufbeuren notwendig. Durch eine gezielte Beobachtung konnte der angeblich Kranke bei der Arbeit auf dem Bau gesehen und von einem Detektiv dabei fotografiert werden.

  • Die Zahl der vorgetäuschten Erkrankungen während der Weihnachtsfeiertage steigt deutlich. Bestimmte Mitarbeiter haben keine Lust, an den Feiertagen und zwischen den Jahren zu arbeiten und lassen sich krankschreiben. Detektive beweisen Fehlverhalten während des Krankenscheins. So können Sie als Arbeitgeber sich wehren.

  • Wichtiger Zeuge durch Detektei A Plus gefunden. Im Rahmen eines strafrechtlichen Verfahrens wurde ein wichtiger Zeuge gesucht. Der hatte vor Jahren eine Beobachtung gemacht. Ein Detektiv konnte im Zuge der Personensuche in akribischer Kleinarbeit und mit viel Geduld den Zeugen tatsächlich finden und seine Aussage entgegennehmen.

  • Wer ein Jobangebot erhält, rechnet nicht damit, zur Kasse gebeten zu werden. Genau das machen aber aktuell Heiratsschwindler mit einem dreisten Trick. Beachten Sie darum bitte die Warnungen der Detektei A Plus. Lesen Sie hier alles über das falsche Jobangebot in den USA.

  • Detektive überführen Kranken bei SilvesterpartyEin krankgeschriebener Arbeitnehmer aus Essen hatte sich über Silvester krankgemeldet. Seine Schicht musste ein Kollege übernehmen. Weil der Kranke zuvor Urlaub eingereicht hatte, der nicht gewährt wurde, stand er im Verdacht zu simulieren. Eine Observation ergab, dass er bis nach 04:00 Uhr unter starkem Alkoholeinfluss Silvester gefeiert hat. Das hatte arbeitsrechtliche Konsequenzen.

  • Detektive im Weihnachtseinsatz.

    Wie auch schon in den vergangenen Jahren häufen sich im Dezember die Einsätze auf Weihnachtsfeiern. Durch die sich bietenden Gelegenheit und den Alkohol kommt es vermehrt zu Fremdgehen. Privatdetektive beobachten den Partner am Abend der Weihnachtsfeier und stellen fest, ob der Klient betrogen wird oder nicht. Hören Sie dazu auch das Radiointerview.

  • Ein ehemaliger Geschäftsführer hatte nach seinem Ausscheiden aus der Firma ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot einzuhalten. Der frühere Arbeitgeber hatte den begründeten Verdacht, der Mann sei schon in der gleichen Branche tätig. So wurde eine Beobachtung durch die A Plus Detektei am Einsatzort Aalen gestartet. Im Zuge dieser Observation kam heraus, dass der Mann entgegen des Wettbewerbsverbots in einer branchengleichen Firma im Raum Stuttgart tätig war. Deren Geschäftsführer auf dem Papier war der Schwager der Zielperson. Durch die Aussagen der Detektive konnte der Klient juristische Schritte einleiten.

  • Veröffentlichung unserer statistischen Studie: Wer geht öfter fremd? Männer oder Frauen? Lesen Sie jetzt unsere große Untersuchung, die wir jüngst veröffentlicht haben. Dabei ging es um die Frage, wer häufiger beim Fremdgehen ertappt wird – Männer oder Frauen.

  • Wieder erwies sich der Brückentag in einigen Bundesländern als Auslöser einer Welle von Krankenscheinen. Das Brückentag-Fieber befiel auch einen Arbeitnehmer, der zuvor einen Urlaubsantrag eingereicht hatte, welcher abgelehnt werden musste. Prompt kam der Krankenschein. Im Zuge einer Observation durch die Detektei A Plus konnten Detektive am Einsatzort Mülheim beobachten, wie er am Brückentag offenbar kerngesund einer Schwarzarbeit nachging. Die Folge wird die Kündigung sein.

  • Einsatz in Frankfurt am Main: Unsere Wirtschaftsdetektive waren mit der Bearbeitung eines Falles von Krankschreibungsbetrug betraut und konnten den krankgeschriebenen Mitarbeiter als Simulanten überführen. Die beobachtete Zielperson ging während der Krankschreibung unverfroren einer Schwarzarbeit nach.

  • Erfolgreiche Aufklärung von Mitarbeiterkriminalität im Großraum Duisburg. Unsere Detektive konnten eindeutig eine Angestellte überführen, die sich am Firmeneigentum vergriff. Dabei unterschlug sie ihr anvertraute Einnahmen der Firma.

  • Nachweis von Personaldiebstahl in der Region Bremen. Unsere Wirtschaftsdetektive konnten durch eine verdeckte Mitarbeiterüberwachung nachweisen, dass sich ein Arbeitnehmer für die Taten verantwortlich zeichnete.

Hinweis

Wir unterhalten nicht in jeder Stadt örtliche Büros, da diese unnötige Kosten verursachen würden. Die Einsätze unserer Detektei werden von unserer Zentrale in Dorsten koordiniert und verwaltet (*Rufumleitung zum Hauptsitz, Ortstarif, keine Zusatzkosten). Die Bearbeitung der jeweiligen Einsätze erfolgt durch unsere erfahrenen, bundesweit verteilten Einsatzkräfte. Die eingesparten Betriebskosten kommen so unseren Mandanten als Kostenersparnis zugute.