Statistik
Wirtschafts­kriminalität 2009

Die Martin-Luther-Universität Halle – Wittenburg hat in Zusammenarbeit mit der bekannten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PWC – Pricewaterhouse Coopers – eine Studie erstellt zum Thema Wirtschaftskriminalität in Deutschland.

Der durchschnittliche Wirtschaftsstraftäter ist ein Mann, Mitte 40, überdurchschnittlich gebildet, meist mit langjähriger Betriebsangehörigkeit, sozial unauffällig. Nicht selten gehört der Täter zum Kreis des Managements. Insgesamt wird festgestellt, dass Korruption und Veruntreuung in Deutschland kein branchenspezifisches Problem ist, sondern ein allgemeines.

Was sagen die Zahlen zu den Tätern aus dem Bereich der Wirtschaftskriminalität

Statistik Wirtschaftskriminalität 2009Tätergruppe Wirtschaftskriminalität

  • männlich 90%
  • weiblich 10%

Stellung des Täters im Betrieb

  • Oberes Management 29 %
  • Mittleres Management 38 %
  • Andere Betätigungsebenen 33 %

Unternehmenszugehörigkeit zum betroffenen Betrieb

  • 0 – 2 Jahre im Unternehmen 10 %
  • 3 – 5 Jahre im Unternehmen 24 %
  • 6 – 10 Jahre im Unternehmen 21 %
  • mehr als 10 Jahre im Unternehmen 45 %

Motive der Täter für Wirtschaftskriminalität

  • mangelnde Übereinstimmung mit Unternehmenszielen 23 %
  • berufliche Enttäuschung 18 %
  • zu große Anonymität 16 %
  • Druck durch Zielvorgaben 14 %

Welche Konsequenzen ziehen Unternehmen aus Wirtschaftskriminalität?

  • Kündigung 79 %
  • Zivilrechtliche Schritte 50 %
  • Strafrechtliche Schritte 50 %
  • Abmahnung 21 %
  • Versetzung 6 %
  • Keine Konsequenzen 6 %

Häufig sind mangelnde interne Kontrollen Gründe für kriminelles Handeln des eigenen Mitarbeiters. Reine Geldgier ist genau wie die „ günstige Gelegenheit“ ein Beweggrund für Delikte dieser Art.

Typische Fälle von wirtschaftskriminellem Handeln

Als Wirtschaftsdetektei haben wir täglich mit Personen zu tun, die sich als Wirtschaftskriminelle beim eigenen Arbeitgeber bereichern und ohne Rücksicht den eigenen Vorteil suchen.

Sehr häufig wird dabei ein Detektei für München als Einsatzort und ein Wirtschaftsdetektiv in Hamburg benötigt. Diese Städte zählen auch zu den Motoren der deutschen Wirtschaft mit einer sehr hohen Wirtschaftsleistung. Aber auch in anderen Regionen Deutschlands macht die Wirtschaftskriminalität keinen Halt vor Betrieben praktisch jeder Größenordnung.

Fakt ist, dass sowohl Kleinbetriebe als auch Mittelständler und Konzerne von Mitarbeiterkriminalität betroffen sind. Darum ist die Aufgabe der Mitarbeiterüberwachung bei Verdacht auf Straftaten zu Lasten des Arbeitgebers eine häufige Aufgabe von Detekteien. Neben der Observation wird auch immer wieder die Videoüberwachung eingesetzt, um kriminelle Handlungen zu belegen.

Sind Sie von Wirtschaftskriminalität betroffen? Die A Plus Detektei hilft Ihnen zuverlässig bei der Beweisfindung. Lassen Sie sich von einem Wirtschaftsdetektiv beraten unter

0800 – 33 33 583

  • Absolute Diskretion

    Von Ihrem Auftrag weiß niemand etwas. Und das soll auch so bleiben. Seit Gründung der A Plus Detective GmbH 1995, sind wir der absoluten Diskretion verbürgt. Die Namen unserer Kunden halten wir stets unter Verschluss und behandeln diese streng vertraulich.

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Wie kann ich einen Detektiv beauftragen?

In nur 3 Schritten können Sie uns Ihren Auftrag erteilen:

1. Sie kontaktieren uns.

2. Sie schildern den Sachverhalt.

3. Wir erstellen Ihnen kostenfrei ein Angebot. Wenn Sie dieses annehmen, sind wir zeitnah für Sie einsatzbereit.

Hinweis

Wir unterhalten nicht in jeder Stadt örtliche Büros, da diese unnötige Kosten verursachen würden. Die Einsätze unserer Detektei werden von unserer Zentrale in Dorsten koordiniert und verwaltet (*Rufumleitung zum Hauptsitz, Ortstarif, keine Zusatzkosten). Die Bearbeitung der jeweiligen Einsätze erfolgt durch unsere erfahrenen, bundesweit verteilten Einsatzkräfte. Die eingesparten Betriebskosten kommen so unseren Mandanten als Kostenersparnis zugute.