Rufschädigung – so bekommen Sie Beweise

Detektei ermittelt bei RufschädigungWarum begeht eigentlich jemand eine Rufschädigung?

Störende Konkurrenz, Neid, unerwiderte Gefühle, Frust, Eifersucht oder Rache. Die Gründe Opfer von Verleumdungen zu werden sind zahlreich. Wohl ebenso zahlreich wie die Mittel, die die Täter einsetzen, um ihr Ziel zu erreichen.

Verursacher agieren stets in der Absicht, ihr Opfer möglichst lang anhaltend zu schädigen. Im Fokus stehen meist soziale Ausgrenzung oder sogar der finanzielle Ruin.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Befinden Sie sich momentan in dieser scheinbar ausweglosen Situation? Ihnen wird seit geraumer Zeit übel mitgespielt? Sie wissen nicht, wie Sie sich gegen den oder die Täter zur Wehr setzen sollen?

In diesem Fall werden Ihnen die folgenden Fakten hoffentlich dabei behilflich sein, dem unrechtmäßigen Gerede ein Ende zu setzen.

Definition von Rufschädigung

Unter dem Ausdruck Rufschädigung oder auch Rufmord suchen Sie im Gesetz vergebens nach einer klaren Definition. Hierfür müssen Sie ins Detail gehen und andere Begriffe wählen. Für die Ehrenbeleidigung kommen dabei in Frage:

Generell spricht man von einer Rufschädigung, wenn einzelne Leute oder auch Personengruppen sowie Firmen oder Organisationen durch ehrenrührige oder unwahre Behauptungen in Mitleidenschaft gezogen werden.

Diese Art der Diffamierung kann sowohl das Strafrecht als auch das Zivilrecht betreffen.

Beispiele für eine Rufschädigung

Hierfür ziehen wir zunächst Artikel 1 des Grundgesetzes hinzu. „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Diese Würde ist dann nicht mehr gegeben, wenn jemand wider besseren Wissens unwahre Behauptungen oder Tatsachen über einen anderen verbreitet. Übrigens egal wie: Sei es durch Verleumdung, üble Nachrede oder Beleidigung.

Allerdings müssen Sie stets differenzieren zwischen Werturteilen und Tatsachenbehauptungen.

Tatsachenbehauptungen lassen sich belegen und können nachgeprüft werden. Ein Werturteil hingegen spiegelt nur die eigene Meinung wider. Das wiederum kann auch dann strafbar sein, wenn es gegenüber dritten geäußert wurde.

Als Beleidigend wertet man alle gängigen und bekannten Schimpfwörter. Bereits das Duzen einer Person kann als beleidigend und somit als soziale Herabwürdigung gewertet werden.

Unwissenheit schützt auch in diesem Fall nicht vor Strafe. Es reicht schon aus, wenn Sie billigend in Kauf nehmen, jemand anderen zu diffamieren. Damit erfüllen Sie bereits den Straftatbestand der üblen Nachrede. Dabei ist der Fakt, ob man nun selber Urheber dieser Verleumdung ist oder eine dritte Person, egal.

Strafe für Rufschädigung nach dem Strafgesetzbuch im Strafrecht

1. §185 StGB Beleidigung

Dieses Delikt wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe geahndet. Wird es mittels einer Tätlichkeit begangen, so droht eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe.

Was aber ist eine Beleidigung mittels einer Tätlichkeit nach dem Strafrecht?

Damit die Tätlichkeit eine Beleidigung darstellt, muss sie besondere Bedingungen erfüllen. Zunächst muss eine direkt Einwirkung auf den Körper einer anderen Person vorliegen. Diese Einwirkung muss als Abwertung dieser Person zu werten sein.

Das ist dann als Beispiel dann der Fall, wenn jemand einer weiblichen Person in abfälliger Art an die Brust greift. Auch der Griff in den Schritt ist so zu werten. Selbst die Ohrfeige kann eine Beleidigung mittels einer Tätlichkeit sein. Das gilt dann, wenn jemanden geohrfeigt wird, um diesen herabzusetzen.

2. §186 StGB Üble Nachrede

Wer über eine andere Person eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche geeignet wäre, diese Person verächtlich zu machen, wird dafür bestraft, wenn die Sache nicht wahr ist.

Das gilt auch, wenn die diese Behauptung dazu geeignet wäre, jemanden in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen. Wenn diese behauptete Tatsache nicht erweislich wahr ist, droht eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe.

Wurde die Tat in der Öffentlichkeit oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3 StGB) begangen, ist sie mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe behaftet. Zahlreiche Urteile belegen das.

3. § 187 StGB Verleumdung

Behauptet oder verbreitet jemand wider besseren Wissens in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache riskiert er eine Bestrafung. Das gilt dann, wenn die Behauptungen jemanden verächtlich machen oder in der öffentlichen Meinung herabwürdigen soll. Auch wenn der Kredit diese Menschen durch die Behauptungen gefährdet wird, droht eine Bestrafung.

Nach dem Strafgesetzbuch wird dieses Vergehen mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wird die Tat in der Öffentlichkeit, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3 StGB) begangen, wird sie mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Wie lässt sich Rufschädigung nachweisen?

Viele Anzeigen wegen der Beschädigung des Rufs oder ähnlich laufen häufig ergebnislos ins Leere. Es fehlt dem Opfer oftmals an stichhaltigen und konkreten Beweisen.

Ein neutraler Zeuge kann ebenso hilfreich sein wie ein Schriftstück. Dies kann ein Brief sein, welcher an Sie gerichtet auch den Strafbestand der Beleidigung erfüllt.

Ebenso muss auch ein klarer Wille der Kundgebung seitens des Täters deutlich erkennbar sein. Ein Erzählen im engsten Familienkreis oder ein zufällig belauschtes Selbstgespräch zählen hier nicht dazu.

Bedenken Sie bitte im Vorfeld, was solch eine Anzeige mit sich bringt. Zahlreiche Termine, unabsehbare Kosten und nicht zuletzt eine nervliche Belastung aller Beteiligten.

Lassen Sie sich aus diesem Grund nicht vorschnell dazu hinreißen, einer unbedachten Aussage zu viel Gewicht beizumessen. Machen Sie sich bitte bewusst, dass Sie vor Gericht nicht nur beweisen müssen, dass die Vorwürfe nicht wahr sind. Vielmehr müssen Sie ebenfalls belegen können, dass diese mit Vorsatz geäußert wurden.

Rufschädigung online im Internet

Mithilfe des Internets hat das Verbreiten unwahrer Behauptungen online eine neue Dimension erreicht. Die vermeintliche Anonymität verleitet nicht wenige dazu, unbedachte Äußerungen sowie nicht wahrheitsgemäße Fakten niederzuschreiben.

Das geschieht meist mit ungeahnten Folgen, denn was einmal im Netz grassiert entwickelt schnell eine Eigendynamik. Selbst der Urheber hat dann kaum noch Möglichkeiten dem entgegenzuwirken.

Besonders dramatisch gestaltet es sich hier für Unternehmen. Online-Bewertungsportale sprießen wie Pilze aus dem Boden. Alles und jeder darf hier seine Meinung kundtun. Hat man es dann mit einem unzufriedenen Kunden oder schlimmer noch einem unliebsamen Mitbewerber zu tun, sieht auch eine Firma schnell online am virtuellen Pranger.

Internet ist kein rechtsfreier Raum

Das Internet ist allerdings kein rechtsfreier Raum und auch hier endet Meinungsfreiheit dann, wenn anderen bewusst Schaden zugefügt wird. Nicht wahrheitsgemäße Behauptungen sind unzulässig und können auch im Netz unterbunden werden.

Auch Beiträge auf Facebook oder Twitter lassen sich unterbinden. Nicht richtige Ergebnisse bei Google mit Rufmord durch üble Nachrede und Verleumdung können Sie inzwischen löschen lassen.

Speichern Sie den besagten Beitrag und drucken diesen aus. Kontaktieren Sie den Betreiber der Seite, um so an die IP-Adresse des Verfassers der Schmähkritik zu gelangen.

Private Werturteile (sofern ohne beleidigenden Charakter) über Produkte und Firmen sind jedoch erlaubt und stellen keine Schädigung eines Rufs dar.

Auch Privatpersonen können sich wehren

Im privaten Bereich, gestaltet es sich schon ein wenig schwieriger, den Täter zu belangen. Die Staatsanwaltschaft wird hier nur in besonders schweren Fällen tätig. Anders sieht es aus, wenn es sich um eine Angelegenheit handelt, die das Interesse der Allgemeinheit berührt.

Sie haben jedoch die Möglichkeit, eine Privatklage einzureichen. Dadurch können Sie eine Unterlassungserklärung erwirken. Stets gilt aber: bleiben Sie besonnen und achten auch Sie auf Ihre Wortwahl.

Das gilt auch dann, wenn man Sie persönlich angegriffen hat. Nur so haben Sie auch später eine Handhabe gegen den oder die Täter und werden nicht selbst einer nicht richtigen Behauptung bezichtigt.

Gibt es Schadensersatz bei Rufschädigung?

Generell gilt, dass derjenige der falsche Behauptungen aufstellt und verbreitet und dadurch Schaden verursacht, diesen auch zu ersetzen hat.

Zudem ist auch eine „billige Entschädigung“ (Schmerzensgeld) denkbar. Dies dient dazu, alle Unannehmlichkeiten und psychischen Belastungen wiedergutzumachen. Soweit die Rechtslage.

Schwierig wird, wie so häufig, die Beweisführung. Menschen des öffentlichen Interesses werden als weniger schutzbedürftig eingestuft als der Durchschnittsmensch.

Solche Menschen werden somit oft zur Zielscheibe. Aber auch diese betroffenen Menschen dürfen weder beleidigt noch verleumdet werden. Geschieht dies beispielsweise in den Medien, dann haben diese das Recht

  • auf Ersatz der Schäden,
  • auf Unterlassung
  • sowie auf eine Richtigstellung.

In den Fällen, die über die Medien laufen, oft ein Leichtes den Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Hingegen gestaltet es sich im privaten Bereich des Otto-Normal-Verbrauchers um einiges aufwendiger.

Bei Aussage gegen Aussage helfen Detektive mit Beweisen

Hier steht oft Aussage gegen Aussage und es lässt sich meist nicht mehr rekonstruieren, wessen Geschichte glaubwürdiger ist. Wohl dem, der einen Zeugen hat. Dessen Karten sind in einem solchen Verfahren deutlich besser.

Firmen haben ebenso ein Recht auf Schadensersatz. Der entgangene Gewinn, der aus der Falschbehauptung resultiert, wird hier für gewöhnlich eingefordert. Erfahrungsgemäß ist es jedoch nicht so einfach, die genaue Summe zu ermitteln. Das liegt auch daran, weil Umsatzeinbußen auch andere Gründe haben können und nicht eindeutig auf den Rufmord zurückzuführen sind.

Kann eine Rufschädigung auch eine Firma betreffen?

Grundsätzlich ist keine Gesellschaft vor einer schlechten Nachrede sicher. Seien es unzufriedene Kunden, ehemalige Mitarbeiter oder Konkurrenten. Der Schaden, den eine Firma durch solche Gerüchte davontragen kann, ist immens.

Eine große Gefahr für die wirtschaftliche Langzeitentwicklung droht. Als Unternehmen sollte man falsche Tatsachenbehauptungen weder auf die leichte Schulter nehmen noch unüberlegt überbewerten.

Bedachtes Handeln steht hier an erster Stelle um nachhaltigen Schaden vom Unternehmen abzuwenden. Stellt sich heraus, dass Sie tatsächlich zum Opfer von schlechter Nachrede geworden sind, ist es ratsam, einen Anwalt hinzuzuziehen.

Dieser wird zunächst die Gegenseite dazu auffordern, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen. Sollte dies nicht den gewünschten Erfolg erzielen, wird die Angelegenheit vor Gericht gebracht.

Dort wird dann festgelegt, welchen Geldbetrag der Täter dem Opfer jetzt oder im Wiederholungsfalle zu zahlen hat. In den meisten Fällen erzielt das Opfer damit die gewünschte Wirkung.

Wichtig ist, dass Sie als Opfer diese Schritte zügig einleiten, um ein Verbreiten dieser Falschaussage zu verhindern. Denn dann hat der Täter sein eigentliches Ziel bereits erreicht.

Rufschädigung durch Arbeitgeber nach Kündigung

Arbeitgeber sind auch nur Menschen und nicht immer kann man faires Verhalten voraussetzen. Es kommt demzufolge leider immer wieder vor, dass ehemalige Mitarbeiter gezielt diffamiert werden. Oft geschieht das nach einer unliebsamen Trennung des Arbeitsverhältnisses.

Eine solche Diffamierung kann zum Ergebnis haben, dass ein Bewerber plötzlich nur noch Absagen erhält. Er fasst dann keinen Fuß mehr auf dem Arbeitsmarkt. Schuld sind nicht zuletzt die guten Beziehungen des ehemaligen Chefs oder dessen Aussagen gegenüber möglichen neuen Arbeitgebern.

Sollten Sie sich in dieser Lage befinden, dann ist es durchaus klug, hier in die Offensive zu gehen. Damit Sie sich aber wehren können, benötigen Sie Beweise dafür, dass ein ehemaliger Arbeitgeber schlecht über Sie redet. Dann können Sie ihn übe Ihren Rechtsanwalt auf Unterlassung und auch auf Schadensersatz verklagen.

Hinnehmen müssen Sie diese Vorgehensweise des ehemaligen Chefs nicht. Die Beweise für die Schädigung Ihres Rufs im Nachgang zu einer Kündigung kann eine Detektei erbringen.

Voraussetzung ist, dass sich die Detektei mit Themen dieser Art auskennt und auf diesem Gebiet erfahren ist. Mit den ermittelten Beweisen kann Ihr Anwalt dann agieren, sowohl im Strafrecht als auch im Zivilrecht.

Ist Rufschädigung ein Kündigungsgrund?

Öffentliche sachliche Kritik am Arbeitgeber auch in scharfer Form steht unter dem Schutz der Meinungsfreiheit. In den letzten Jahren hat das Arbeitsgericht oft zugunsten der Arbeitnehmer geurteilt. Es liegt hier keine generelle Pflichtverletzung vor, die eine Kündigung rechtfertigen würde.

Jedoch gibt es auch hier Sonderfälle. Beschimpfungen muss sich auch ein Vorgesetzter nicht uneingeschränkt gefallen lassen. Allerdings sieht auch hier das Arbeitsgericht vor, zunächst eine Abmahnung auszusprechen.

Sollte es dann dennoch wiederholt zu derartigen Äußerungen kommen, hat das Unternehmen das Recht, sich von dem Mitarbeiter zu trennen. Fügt ein Mitarbeiter andererseits dem Ruf des Unternehmens massiven Schaden zu, dann ist Vertrauensverhältnis nachhaltig gestört. Dabei kann es sogar zu einer außerordentlichen Kündigung kommen, was von der Schwere des vorliegenden Sachverhalts abhängt.

Typische Fälle von Rufschädigung

Die Bandbreite an Beispielen ist beträchtlich. Ebenso die Grauzonen. Wo hört Meinungsfreiheit auf und beginnt der umgangssprachliche Rufmord?

Rufschädigung durch Nachbarn

Im privaten Sektor sind es oft Nachbarn, die im Treppenhaus mal eben Klatsch und Tratsch austauschen. Hierbei wird nicht immer die Form gewahrt und es werden unbedacht Dinge weitergegeben, deren Wahrheitsgehalt nicht belegt ist.

Jeder bewegt sich hier stets auf dünnem Eis und sollte sich überlegen, was man wem erzählt. Auch wenn es hier nur schwer nachzuweisen ist, hat man schneller den Tatbestand der Verleumdung erfüllt als einem lieb ist.

Rufschädigung durch Kollegen

Ebenso verhält es sich bei Rufschädigung unter Kollegen. Hier lauert nicht nur die Gefahr von Rufmord, sondern auch die des Mobbings. Die Grenzen sind oft fließend. Auch im beruflichen Alltag sollte sich niemand dazu hinreißen lassen, falsche Behauptungen weiterzugeben. Es droht nicht nur eine Anzeige vom Kollegen oder der Kollegin, sondern auch unter Umständen der Verlust des Arbeitsplatzes.

Rufschädigung durch Vorgesetzte oder den Chef

Hat man es mit Vorgesetzten zu tun, sollte man ganz besondere Vorsicht walten lassen. Beteiligen Sie sich nicht an Gerüchten. Geben Sie auf Nachfrage immer zu Protokoll, dass Ihnen besagte Aussagen selbst nur zu Ohren gekommen sind.

Auch wenn eine Kündigung für einen Chef nur schwer durchzusetzen ist, sollten Sie dennoch vermeiden, firmeninterne Angelegenheiten nach außen zu tragen.

Rasch ist auch hier der Tatbestand der üblen Nachrede respektive der Verleumdung erfüllt. Im ungünstigsten Fall kann das nicht nur den Verlust des Arbeitsplatzes nach sich ziehen. Vielmehr droht sogar die Verfolgung nach dem Strafrecht.

Was tun bei Rufschädigung?

Natürlich stehen Ihnen bei nicht wahren Behauptungen alle rechtlichen Mittel zur Verfügung. Das gilt sowohl für das Strafrecht als auch für das Zivilrecht. Einzig die Beweisführung dürfte Ihrem Erfolg im Weg stehen.

Daran muss es hingegen keinesfalls scheitern. Eine Detektei hilft Ihnen an der Stelle weiter, an der Sie keinen Ausweg mehr sehen. Ein Team von gut ausgebildeten Detektiven kann Ihnen helfen. Der Detektiv weiß genau, wo er ansetzen muss, um die nötigen Beweise und Zeugen zu beschaffen.

Kontaktieren Sie noch heute unsere Detektei, damit Sie das bekommen was Ihnen zusteht. Die Wiederherstellung Ihres guten Namens ist eine wichtige Sache und auch ein angemessener Schadensersatz sollte nicht außer Acht bleiben.

Der Kontakt zu einem Privatdetektiv geschieht in diskreter Form. Der Privatdetektiv unterliegt der Pflicht zur Verschwiegenheit. Gerne auch Hand in Hand mit Ihrem Anwalt wird der Detektiv überlegen, wie Sie dem Problem Herr werden können.

Sie können auch zur Polizei gehen, doch ohne Beweismittel nimmt sich dort wohl niemand der Sache an. Für eine Strafanzeige bedarf es immer nachweisbarer Fakten.

Legen Sie die Kosten der Detektei der Gegenseite auf

Wenn Ihr guter Ruf geschädigt wurde, dürfen Sie sich wehren. Dazu dürfen Sie bei Beweisnot auch auf externe Hilfe zurück greifen. So eine Hilfe ist auch ein Detektivbüro.

Gelingt es dem Detektiv die nötigen Beweise zu erlangen, haben Sie die Option, sich vor Gericht zu wehren. Dabei können Sie auch die Kosten für den Einsatz der Detektei zurückfordern. Diese Möglichkeit basiert auf § 91 Absatz 1 ZPO. Ihr Rechtsanwalt wird Ihnen näheres zu diesen Themen erklären.

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Weil eine Rufschädigung durch Nachbarn nicht selten ist, ermitteln Detektive auch in solchen Fällen. Hier lesen Sie allgemein Informationen, wie Sie sich bei Nachbarschaftsstreit wehren können.

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