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Untersuchung auf Fingerspuren / Fingerabdrücke auf Papier

Fingerabdruckspuren bestehen in der Hauptsache aus Schweißablagerungen, die u. a. Eiweiße enthalten. Zu ihrer Sichtbarmachung auf Papier können nur bei frischen Spuren (unter einer Woche alt) Spezialpulver benutzt werden.

Bei älteren Spuren auf Papier müssen Lösungen von Substanzen eingesetzt werden, die mit den Schweißrückständen sichtbare farbige Verbindungen bilden. Das wohl beste chemische Verfahren, dessen Anwendung im Vergleich mit anderen auch relativ unkompliziert ist und keine Wärmebehandlungen des Schriftträgers oder Ausstanzungen usw. erfordert, ist das Ninhydrin-Verfahren, bei dem eine etwa 2-%ige Lösung von Ninhydrin (chemische Triketohydrinden) in organischen Lösungsmitteln (vor allem Aceton) mit weiteren Zusätzen (z. B. Essigsäure) auf das Papier gleichmäßig aufgesprüht wird. Das Papierblatt kann auch in diese Lösung getaucht werden.

Das Ninhydrin bildet mit den Eiweißsubstanzen der Schweißrückstände einen rot-violetten Farbstoff, wobei die Fingerabdrücke sichtbar werden. Die Reaktion verläuft ziemlich langsam; es kann bis zu 36 Stunden dauern, bis manche Abdrücke zum Vorschein kommen. Es ist möglich, die Farbbildung durch Erwärmen zu beschleunigen, aber dann ist das Abdruckbild oft etwas schlechter.

Ein Nachteil ist, dass Ninhydrin teuer ist und verdächtigt wird, kanzerogen zu sein, deshalb müssen die Papierblätter nach der Trocknung in Folienhüllen verschlossen werden, damit z. B. möglichst wenig Ninhydrin-haltige Dämpfe aufgenommen werden können. Allerdings ist die Ninhydrin-Konzentration der Lösung ziemlich gering.

Hinzu kommt noch, dass das nicht umgesetzte Ninhydrin im bzw. auf dem Papier verbleibt, so dass jedes Anfassen des ungeschützten Papiers mit bloßen Händen neue Fingerabdrücke oder Abdruckspuren erzeugen kann, die oft erst nach Tagen erscheinen. Trotz dieser Nachteile ist das Verfahren in der Kriminaltechnik als eines der besten akzeptiert.

Sichtbarmachung der Abdrücke auf Papier

Die bisherigen Erfahrungen unserer Detektei zeigen, dass auf Dokumenten damit viele Fingerabdrücke sichtbar werden, die meisten davon, manchmal auch alle, jedoch übergriffen, verwischt oder nur Teilabdrücke sind, die nicht ausgewertet bzw. zum Vergleich genutzt werden konnten. Hinzu kommt, dass es manchmal schwierig ist, geeignete und qualitativ hochwertige Vergleichsabdrücke des vermuteten Spurenverursachers zu beschaffen.

Diese Vergleichsabdrücke müssen relativ hohen Qualitätsanforderungen genügen, damit alle Merkmale des Papillarlinienmusters jedes Fingers erfasst werden.

Wichtig ist weiterhin, dass man niemanden dazu zwingen kann, einer Maßnahme zur Personenfeststellung zuzustimmen, wenn keine strafrechtlich relevante Handlung vorleigt. Eine solche müsste dann aber von der Polizei untersucht werden. Aus diesem Grunde wurden für die polizeiliche Kriminaltechnik Verfahren entwickelt, mit denen klare und deutliche Vergleichsabdrücke von Verdächtigen hergestellt werden.

Die eingesprühten Papierblätter werden bei Zimmertemperatur ca. 23 °C getrocknet (was bei Aceton nur einige Minuten in Anspruch nimmt) und mit Holzklammern etwa 48 Stunden in einem geschlossenen Behälter aufgehängt, danach in Folienhüllen untergebracht, die verschlossen werden, um die Spuren zu sichern.

Untersuchung der Spurenträger

Wenn auch Sie die Untersuchung von Fingerabdrücken auf Papier oder auf anderen Spurenträgern wünschen, so kann Ihnen unsere Detektei gerne behilflich sein. Nur eine fachkundige Sicherung der Fingerabdrücke oder Fingerspuren sichert eine Beweiskette.

Sprechen Sie mit einem Detektiv zum Thema Daktyloskopie unter der Rufnummer

0 23 69 - 20 30 490

 

 

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