Diebstahl durch Pflegepersonal beweisen mit Hilfe von Detektiven

Autor: Jochen Meismann

Wenn alte oder kranke Menschen hintergangen und bestohlen werden, ist das infam. Wie Sie einen möglichen Diebstahl durch Pflegepersonal beweisen können, lernen Sie in diesem Artikel.

Pflegekräfte gelten in vielen Fällen als vertrauenswürdige Personen, die sich um das Wohl und die Sicherheit ihrer Patienten kümmern. Doch im Alltag kommt es immer wieder vor, dass genau diese Pflegekräfte das Vertrauen ihrer Patienten missbrauchen und sogar Diebstähle begehen.

Erfahren Sie, wie unsere Detektive Ihnen bei der Aufdeckung von Diebstählen durch Pflegekräfte Unterstützung leisten können. Wir gehen darauf ein, welche Methoden die Täter am häufigsten anwenden und wie Sie sich und Ihre Angehörigen vor solchen Vorfällen schützen können.

Das Wichtigste in Kürze

  • Unsere Detektei bietet diskrete Ermittlungen an, um Diebstähle durch Pflegekräfte aufzudecken.
  • Pflegekräfte nutzen oft das Vertrauen ihrer Patienten aus, um Geld, Schmuck und persönliche Gegenstände zu stehlen.
  • Kleine Summen können als Lockmittel dienen, um Diebstähle zu überführen. Temporär eingesetzte verdeckte Kameras dokumentieren verdächtige Aktivitäten und liefern Beweise.
  • Nicht immer sind Pflegekräfte die Täter, denn andere Personen wie Angehörige oder Mitbewohner können ebenfalls für die Tat verantwortlich zeichnen.

Wie kann eine Detektei bei Diebstahl durch Pflegepersonal helfen?

Detektive verfügen über das nötige Fachwissen, die Erfahrung und die Mittel, um bei Verdacht auf Diebstahl durch Pflegepersonal diskret und effektiv zu ermitteln.

Privatdetektive führen verdeckte Ermittlungen durch, indem sie in den meisten Fällen unauffällige Überwachungskameras installieren. Mit Hilfe der modernen Kameratechnik sammeln unsere Ermittler Beweise, um die Täter zu überführen.

In Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden sind die Detektive bei einer etwaigen strafrechtlichen Verfolgung der Täter als Zeugen vor Gericht geeignete Beweishelfer.

Ist der Einsatz einer versteckten Kamera bei Diebstahl erlaubt?

Bei einem handfesten Verdacht auf eine strafbare Handlung, die sich durch andere Mittel nicht nachweisen lässt, ist eine temporäre Kameraüberwachung statthaft.

Nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (Urteil vom 27.3.2003 – 2 AZR 51/02) steht bei der Frage der heimlichen Kameraüberwachung am Arbeitsplatz dem Persönlichkeitsschutz die in Art. 20 Abs. 3 GG verankerte Aufrechterhaltung einer funktionstüchtigen Rechtspflege als wichtiger Belang des Gemeinwohls gegenüber.

Das bedeutet, dass zwar eine allgemeine und grundlose Kontrolle des Arbeitsverhaltens nicht statthaft ist, sehr wohl aber eine temporäre Kontrolle im begründeten Verdachtsfall.

Detektive beweisen Diebstähle durch Pflegekräfte

Die häufigsten Diebstähle von Pflegekräften

Die Täter nutzen in der Regel das Vertrauen aus, das ihnen als Pflegekraft entgegengebracht wird, um ihre Opfer auszunutzen. Sie stehlen dabei üblicherweise Dinge wie

  • Geld
  • Schmuck wie ein Ring oder eine Kette
  • persönliche Gegenstände
  • Parfüm
  • und sogar verschreibungspflichtige Medikamente.

Schutz vor Diebstahl durch Pflegepersonal

Es gibt einige Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um sich und Ihre Angehörigen vor Diebstahl durch Pflegepersonal zu schützen.

Führen Sie vorab Überprüfungen des Hintergrunds durch

Bevor Sie eine Pflegekraft einstellen, sollten Sie gründliche Hintergrundüberprüfungen durchführen, um sicherzustellen, dass die Pflegerin oder der Pfleger vertrauenswürdig sind. Einen solchen Background Check kann unsere Detektei für Sie durchführen.

Nutzen Sie bei Bedarf temporär Überwachungskameras

Die Installation von Überwachungskameras in Ihrem Zuhause oder in den Räumlichkeiten, in denen Ihre Pflegekräfte arbeiten, kann helfen, verdächtige Aktivitäten aufzuzeichnen und Diebstähle des Pflegedienstes zu verhindern.

Bewahren Sie Wertsachen sicher auf

Bewahren Sie Ihre Wertsachen sicher auf und vermeiden Sie es, größere Geldbeträge oder teuren Schmuck im Haus zu lassen, wenn das Personal zur Pflege anwesend ist. Lassen Sie die Geldbörse nicht offen im Zimmer oder der Wohnung liegen.

Überprüfen Sie regelmäßig die Finanzen der zu pflegenden Person

Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Finanzunterlagen und Abrechnungen, um sicherzustellen, dass keine unbefugten Transaktionen stattgefunden haben.

Wie gehe ich bei einem Diebstahlsverdacht vor?

Wenn es zu einer Pflegenotwendigkeit kommt, weil Sie demenzkranke oder körperlich eingeschränkte Personen aus Ihrer Familie zu betreuen haben, sind alle Angehörigen ohnehin schon sehr gestresst von der Situation.

Gerade bei Patienten mit Demenz ist nur schwer nachzuvollziehen, ob etwaige Anschuldigungen der Wahrheit entsprechen oder der Krankheit der zu betreuenden Person geschuldet sind.

Kommt es zu dem Verdacht eines Diebstahls, können Sie mit sehr kleinen Summen an Bargeld wirksame Fallen stellen um zu schauen, ob das Geld nach dem Einsatz der Pflegekraft verschwunden ist. Sollte das der Fall sein, spricht vieles dafür, dass die Pflegerin oder der Pfleger lange Finger gemacht hat. In dem Fall gilt es jetzt, Beweismaterial zu erhalten.

Egal ob die Pflege zuhause oder in einer Pflegeeinrichtung erfolgt haben Sie das Recht, die Wahrheit zu erkennen. Dabei hilft Ihnen unsere Detektei.

Detektive überwachen Teil des Zimmers mit Kameras

Ist die zu pflegenden Person unter der Obhut einer Pflegekraft, bedeutet das nicht, dass sie ihr Recht auf Eigentum verliert. Um Tatverdächtige zu überführen, ist verdeckte Kameratechnik eine große Hilfe.

In dem Zimmer wir ein kleines Areal unter Überwachung genommen, indem die versteckte Kamera auf diesen Bereich ausgerichtet ist. Dort sollten dann Wertgegenstände oder Geld gelagert sein, denn bekanntlich fängt man mit Speck Mäuse. Greift der Täter zu, ist er auf den Bildern der Überwachungskamera.

Nicht immer sind Pflegekräfte die Täter

Aber Achtung. Die Praxis zeigt, dass nicht immer der Pflegedienst eine ihm vorgeworfene Tat auch tatsächlich begangen hat. Manchmal sind dafür auch Personen verantwortlich, die man gar nicht auf dem Radar hatte. Als Dieb kommen dabei auch außenstehende Personen in Frage wie beispielsweise

  • andere Angehörige
  • Mitbewohner der Einrichtung
  • die freundliche Nachbarin von nebenan

Weil der Täterkreis so breit gestreut ist, sollten daher möglichst wenige Personen von der Überwachung wissen. Je geringer der Kreis der Beteiligten ist, desto besser. Die Senioren selber sollte man nicht über die Überwachung informieren, weil nicht bekannt ist, ob diese durch eine unbedachte Äußerung die Diebe ungewollt warnen. Wäre das der Fall, käme es wohl nicht mehr zu einer kompromittierenden Situation.

Zusammenfassung bei Verdacht auf Diebstahl durch eine Pflegekraft

Diebstahl durch Pflegekräfte ist ein ernstes Problem, das sowohl finanzielle als auch emotionale Folgen für die betroffenen Personen haben kann. Durch Wachsamkeit, vorbeugende Maßnahmen und sofortiges Handeln bei Verdacht auf Diebstahl schützen Sie Ihre Angehörigen vor dieser Art von Kriminalität.

Wenn Sie vermuten, Opfer eines Diebstahls durch eine Pflegekraft geworden zu sein, zögern Sie nicht, die Hilfe einer Detektei in Anspruch zu nehmen, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Wir haben schon für viele Geschädigte Täter entlarvt und Hinweise zur besseren Sicherheit gegeben. Rufen Sie an und lassen sich von einem Detektiv beraten, um einen Schaden zu vermeiden und eine mögliche Straftat aufzudecken.

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