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DETEKTIV EINSCHALTEN

Diebstahl am Arbeitsplatz » So beweisen Sie die Tat

Nach Erhebungen ist mindestens jedes zweite Unternehmen Opfer von Kriminalität. Es gibt Wege, mit denen sich eine Firma vor Diebstahl am Arbeitsplatz schützen und die Diebe überführen kann.

Die deutsche Wirtschaft steht trotz aller Krisen und Probleme weiterhin weltweit ganz oben. Und dies ist nicht zuletzt den stereotypen deutschen Tugenden zu verdanken.

Diebstahl am Arbeitsplatz aus Tresor? Detektei überführt Täter.

Fleiß, Ehrlichkeit, Korrektheit und Konsequenz werden von jedem einzelnen verlangt – egal ob an der Basis oder an der Spitze.

Jeder Betrieb muss so kosteneffektiv laufen wie nur irgend möglich – da helfen nicht nur Personaloptimierungen bis an die Schmerzgrenze. Alle Bereiche des Betriebes sind vom Arbeitgeber effektiv zu organisieren und kontrollieren.

Das birgt aber Risiken bis hin zum Diebstahl am Arbeitsplatz durch mangelnde Kontrollen oder ähnlich. Jeder Arbeitgeber hat ein gesteigertes Interesse daran, dieses Risiko zu minimieren. Das Recht dazu haben Sie als Arbeitgeber allemal.

Trotz aller Maßnahmen entstehen jährlich Schäden in Höhe von Milliarden Euro durch das Verhalten des eigenen Personals im Job, also nicht nur Millionen Euro.

Man könnte  sagen, die Menschen klauen wie verrückt.

Hemmschwelle für Diebstähle am Arbeitsplatz sinkt

Die Kriminalität durch eigene Mitarbeiter nimmt leider zu. Denn je mehr sich Arbeitnehmer wirtschaftlich unter Druck gesetzt fühlen, desto niedriger ist die Hemmschwelle, den Arbeitgeber schamlos zu bestehlen. Wollen Sie als Arbeitgeber die Effizienz Ihres Unternehmens optimieren, müssen Sie dieses Problem angehen. Denn Untersuchungen haben ergeben, dass Schäden durch eigene Mitarbeiter weit höherwertiger sind als externe Diebstähle.

Die A Plus Wirtschaftsdetektive sind darauf spezialisiert, in Verdachtsfällen auf Diebstahl im Unternehmen durch Arbeitnehmer gründlich, effektiv und seriös zu ermitteln.

Egal welche Gegenstände bei Ihnen im Unternehmen von einem Mitglied Ihres Teams gestohlen werden, zum Beispiel Geld, Waren oder Werkzeuge – Detektive können einen solchen Fall aufklären. Viele Arbeitgeber haben sich in der Vergangenheit unsere Hilfe in einem derartigen Fall gesichert.

Bei Diebstahl von Geld lesen Sie bitte den Artikel extra zum Thema Kassendiebstahl.

Folgen von Diebstahl am Arbeitsplatz

Welche Konsequenz muss der Angestellte befürchten, wenn er in der Firma etwas entwendet – Kündigung oder nur Abmahnung?

Kann ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer einen Diebstahl im Unternehmen nachweisen, so sieht das Arbeitsrecht in einem solchen Fall fast immer die fristlose Kündigung ohne vorherige Abmahnung vor.

Das gilt auch für das Delikt Unterschlagung durch einen Arbeitnehmer, das dem Diebstahl an sich sehr ähnlich ist. Der Normalbürger sieht im Gegensatz zum Anwalt dabei kaum Unterschiede. So oder so sieht das Recht aber am Ende zumeist die Kündigung ohne Abmahnung vor.

Was mancher Dieb nicht bedenkt: es droht im schlimmsten Fall die Strafanzeige.

Kündigung wegen Diebstahl am Arbeitsplatz ist die Regel

Wer einen Diebstahl im Büro oder an einem anderen Arbeitsplatz in der begeht, muss mit der fristlosen Kündigung rechnen. Ausnahmen von dem Recht zur sofortigen Kündigung wegen Diebstahl am Arbeitsplatz gelten allenfalls dann, wenn es sich um eine Bagatelle handelt.

Ausnahme zur fristlosen Kündigung nach Emmely Urteil

Im sogenannte “Emmely-Urteil” wegen Diebstahl am Arbeitsplatz hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) eine Entscheidung getroffen. In dem Fall hatte eine Arbeitnehmerin minimale Beträge in Form von Pfand-Bons in die eigene Tasche gesteckt. Ansonsten hatte sie seit Jahren untadelig gearbeitet hat. Die höchsten Richter haben entschieden, dass ihr wegen des geringfügigen Diebstahls ausnahmsweise nicht gekündigt werden darf. Die langjährige Betriebszugehörigkeit und der Wert wurden hier in Relation gesetzt.

In so einem Fall kann es bei einer Abmahnung bleiben. Die Beschuldigte wurde offenbar von einem sehr guten Rechtsanwalt für Arbeitsrecht vertreten. Darauf sollte ein Täter ansonsten nicht bauen, will er nicht die Kündigung durch den Arbeitgeber riskieren.

Diebstahl von 50 Euro sind keine Bagatelle und rechtfertigen Kündigung

Faktisch sollte ein Täter nicht davon ausgehen, dass seine Entwendungen rechtlich als Bagatelle gewertet werden könnten. So hat das LAG Berlin (Landesarbeitsgericht) entschieden, dass ein Diebstahl von 50,00 Euro keinesfalls als Bagatelldelikt anzusehen ist. Das ist kein geringer Wert.

Wenn eine Frau als Kassiererin arbeitet, dann hat Sie nach dem Arbeitsrecht eine sogenannte Vermögensbetreuungspflicht inne. Schon ein einziger Griff in die Kasse bedeutet für die Angestellte in der Regel die fristlose Kündigung. Das für ein Arbeitsverhältnis notwendige Vertrauen ist unweigerlich zerrüttet. Dieser Vertrauensbruch besitzt eine sehr “massive Qualität”, wie es ein Anwalt für Arbeitsrecht ausdrücken würde.

Zu formaljuristischen Folgen, die ein solcher Fall von Diebstahl im Büro, Lager oder sonst wo im Unternehmen für den Arbeitnehmer mit sich bringt, befragen Sie bitte Ihren Rechtsanwalt. Wir empfehlen stets, direkt einen Anwalt für Arbeitsrecht zu konsultieren.

Ist die fristlose Kündigung bei einem reinen Verdacht ohne klare Beweise möglich?

Der Chef darf einem Mitarbeiter die außerordentliche Kündigung aussprechen, sofern er einen triftigen Grund gemäß § 626 I BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) hat. Diese hat dann fristlosen Charakter und ist bei kriminellen Handlungen an der Tagesordnung.

Niemand muss eine Straftat akzeptieren und eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses ist dem Arbeitgeber nicht zuzumuten. Allerdings muss der Arbeitgeber die gesetzliche Frist für die fristlose Kündigung einhalten.

Das Mittel der Verdachtskündigung ist im Recht gegeben. Jedoch greift diese Verdachtskündigung nur, wenn der Arbeitnehmer einen sehr schwerwiegenden Verdacht hat. Dieser triftige Verdacht muss dahingehend ausgelegt sein, dass der Angestellte eine strafbare Handlung oder aber eine schwerwiegende Verletzung seiner arbeitsvertraglichen Pflichten begangen hat.

Eine Fortsetzung des Beschäftigungsverhältnisses ist dann nicht mehr zuzumuten. Wie immer im Recht ist es eine Entscheidung im Einzelfall, die auf die Umstände ankommt. Kleiner Diebstähle können schon reichen.

Arbeitgeber muss Aufklärung eines unklaren Sachverhalts bei Diebstahl vorantreiben

Bevor der Chef aber die Entlassung ausspricht, muss er alles in seiner Macht stehende einsetzen, um eine Aufklärung des unklaren Sachverhalts voranzutreiben. Der der Tat verdächtigte Angestellte ist vorher anzuhören. Ist ein Betriebsrat vorhanden, so ist dieser bei der Anhörung hinzuzuziehen. Selbst das Mitnehmen geringwertiger Sachen kann schon reichen, um jemandem zu kündigen.

Gibt es Formfehler, kann es passieren, dass ein Arbeitsgericht diese Beendigung des Arbeitsverhältnisses als unwirksam deklariert. Der Rechtsanwalt der Gegenseite nutzt solche Formfehler gnadenlos aus. Darum ist zu empfehlen, immer einen Rechtsanwalt zur Beratung hinzuzuziehen. Dieser spricht in der Regel die ordentliche Kündigung aus.

Ein dringender Verdacht ist beispielsweise dann gegeben, wenn ein gestohlener oder unterschlagener Wertgegenstand im Gewahrsam eines Beschuldigten gefunden wird und er das nicht schlüssig aufklären kann.

Was passiert bei Diebstählen am Arbeitsplatz unter Kollegen? Wer haftet?

Das Personal hat den Vorteil, dass ein Arbeitgeber die Pflicht zur Fürsorge für sein Personal hat. Daraus folgert, dass der Arbeitgeber die Rechte eines jeden Arbeitnehmers schützen müssen. Dazu zählt das Eigentum der Belegschaft. Dieses ist in bestimmten Bereichen auch vor Diebstahl am Arbeitsplatz zu schützen.

Allerdings gibt es dabei deutliche Grenzen, was zu schützen ist und was nicht.  Sorgt der Arbeitgeber dafür, dass der Angestellte sein Eigentum zum Beispiel in einem abschließbaren Schrank oder ähnlich unterbringen kann, hat er seine Pflicht zur Fürsorge in der Regel erfüllt. Bestiehlt trotzdem ein Kollege den anderen, so ist der Chef aufgrund der Verwerflichkeit der Handlung sicher in der moralischen Pflicht, nicht aber zwingend in der arbeitsrechtlichen.

Pflichten des Arbeitgebers sind auf begrenzte Dinge beschränkt

Die Pflichten des Arbeitgebers beschränken sich auf Dinge, die die Mitarbeiter in mittelbarer oder unmittelbarer Form im Arbeitsalltag brauchen. Als Beispiel sei hier die Kleidung einer Krankenschwester genannt, die sich auf der Arbeit umzieht und ihre Privatkleidung im Spind aufbewahren muss. Auch deren Autoschlüssel und das Portemonnaie gehören dazu.

Zwar sind diese Sachen nicht für die eigentliche Arbeit notwendig, aber mittelbar zum Erreichen der Arbeit. Für andere private Sachen der Belegschaft hat der Arbeitgeber keine Obhutspflicht.

Haftung nur für mittelbar oder unmittelbar zur Arbeit notwendige Dinge

Mithin haftet der Arbeitgeber allenfalls für jene Dinge, die mittelbar oder unmittelbar der Arbeit dienen. Alle anderen Wertgegenstände sind Privatsache des Arbeitnehmers. Dazu existiert ein richtungsweisendes Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm in zweiter Instanz, nachdem zuvor das Arbeitsgerichts Herne angerufen wurde.

Ein Angestellter hatte den Familienschmuck mit zur Arbeit gebracht, der ihm dann aus der Schreibtischschublade gestohlen wurde. Ein Anrecht auf Schadensersatz durch den Arbeitgeber gab es nicht. Begründet wurde das damit, dass der Arbeitgeber eben nicht für jede Form von Wertsachen bei einem Diebstahl im Büro haften kann, die ein Angestellter zur Arbeit mitbringt und die nichts mit selbiger zu tun haben. (Aktenzeichen 18 Sa 1409/15).

Diskrete Handlungen zum Nachweis von Diebstahl auf der Arbeit

Um bei einem solchen Fall keine unnötigen Emotionen zu wecken, ist es für Sie als Entscheider wichtig, dass Sie sehr sensibel mit dem Thema Diebstahl am Arbeitsplatz umgehen. Denn erstens möchten Sie keine negative Presse und zweitens wollen Sie das Betriebsklima durch den diebischen Mitarbeiter nicht unnötig belasten.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie im Falle eines konkreten Verdachts auf Diebstahl in der Firma am Arbeitsplatz nur absolute Profis einsetzen. A Plus Wirtschaftsdetektive sind darauf vorbereitet, absolut diskret, sicher und schnell gerichtsverwertbare und klare Beweise zu ermitteln.

Kontrollen am Arbeitsplatz und der Arbeitnehmer sind unser tägliches Geschäft und wir wissen, wie es geht. Detektive sind Ihren diskreten Problemlöser. Extrem viele deutsche Unternehmen haben schon von unseren diskreten Ermittlungen bei Diebstahl im Betrieb durch Arbeitnehmer oder externe Täter profitiert.

Als Wirtschaftsdetektei überwachen wir Mitarbeiter, die unter konkreten Verdacht geraten sind. Die Observation der Arbeitnehmer erfolgt legal und unauffällig. Nur so können Sie als Chef schwarze Schafe zuverlässig aussortieren. Und so können Sie außerdem nötige personelle Konsequenzen in Form einer Entlassung durch eine fristlose Kündigung nach dem geltenden Recht ziehen.

Videoüberwachung bei Diebstahl im Betrieb denkbar

Im Einzelfall ist eine heimliche Videoüberwachung denkbar, besonders bei Unterschlagung aus der Kasse oder von beweglichen Sachen. Voraussetzung: Es muss einen begründeten Verdacht auf einen Dieb geben.

Diesen handfesten Verdacht sieht das Arbeitsrecht als einen wichtigen Grund dafür an, eine Kontrolle dieser Art durchzuführen. Allerdings ist die Überwachung nur temporär erlaubt und nur in zugänglichen Räumen, nicht aber Sozialräumen oder Toiletten.

Kann eine Detektei eine Diebesfalle einrichten?

Wenn es in der Vergangenheit mehrmals zu Diebstählen kam, sind verschiedene Wege der Aufklärung statthaft. Neben Taschenkontrollen am Eingang oder Spind-Kontrollen betrauen Kunden immer wieder Privatdetektive mit der Aufklärung von Taten. Das dient dem nachhaltigen Schutz des Eigentums.

Nach dem Arbeitsrecht dürfen Sie als Arbeitgeber Ihre Belegschaft auf Ehrlichkeit kontrollieren lassen. Der Arbeitgeber braucht den Betriebsrat bei lediglich stichprobenhaften Kontrollen der Arbeitnehmer nicht eingeschaltet. Das ist nur dann der Fall, wenn er eine technische Einrichtung dauerhaft installieren will.

Eine kurzzeitige Videoüberwachung ist denkbar, wenn diese nur den Bereich unter Kontrolle hält, wo es zu Verlusten durch Fehlverhalten kam. Es ist nicht gestattet, die Persönlichkeitsrechte der Arbeitnehmer und den Datenschutz von Mitarbeitern zu verletzen.

Ist eine Diebesfalle möglich?

Der Einsatz einer Diebesfalle ist gleichfalls eine Option. Dabei kennzeichnet man beispielsweise Geld mit einer chemischen Substanz. Bei Hautkontakt mit der Chemikalie hinterlässt Spuren.

Kann man die Spuren bei einem der Tat verdächtigen Mitarbeiter nachweisen, belegt das seine Handlung. Die außerordentliche Kündigung ohne vorherige Abmahnung ist dann nach dem geltenden Recht denkbar. In jedem Fall sollte ein Rechtsanwalt diese Kündigung wegen des Diebstahls formulieren.

  • Weigert sich ein Angestellter, eine Kontrolle seines Schließfachs oder Spinds im Unternehmen durch Vorgesetzte vornehmen zu lassen?
  • Oder weigert er sich, seine Geldbörse auf Verlangen zu zeigen, in der gestohlenes Geld sein könnte?

Dann darf der Chef keine Selbstjustiz anwenden. Er kann dann entweder die Polizei hinzuziehen. Oder er kann nach Rücksprache mit seinem Anwalt eine Verdachtskündigung ohne vorhergegangene Abmahnung gegen die angestellte Person aussprechen.

Durch einen Anruf jetzt Diebstahl am Arbeitsplatz verhindern

Haben Sie also den Verdacht, dass einer Ihrer Mitarbeiter stiehlt, setzen Sie sich am besten noch heute mit uns in Verbindung. Qualifizierte Spezialisten erarbeiten für Sie eine individuelle Strategie, mit deren Hilfe der Diebstahl aus den Reihen Ihrer Mitarbeiter aufzuklären und der Täter sicher zu überführen ist. So machen Sie dem Betrug ein Ende.

Eine hohe Aufklärungsrate bei Ermittlungen in allen Wirtschaftsbranchen zeichnet unsere sorgfältig geschulten Mitarbeiter in der Wirtschaftsdetektei aus. Egal, ob es sich hierbei um einfache Eigentumsdelikte von Einzeltätern oder um organisierte komplexe Aktionen handelt – wir klären die Sachverhalte mit kriminellem oder arbeitsrechtlich verwerflichen Verhalten für Sie.

Die heimliche Überwachung und Mitarbeiterkontrolle erfolgt unter Einhaltung der Grenzen, die das Arbeitsrecht setzt. Gerne arbeiten wir Hand in Hand mit Ihrem Rechtsanwalt. So ist gewährleistet, dass die Kündigung hieb- und stichfest ist.

Beratung für Arbeitnehmer im Fall eines Diebstahls

Rufen Sie einfach einen Detektiv unter der folgenden Telefonnummer an. Oder füllen Sie jetzt gleich unser spezielles Kontaktformular online aus. So kann sich einer unserer spezialisierten Experten diskret mit Ihnen in Verbindung setzen.

Bei Diebstahl am Arbeitsplatz benötigen Sie unbedingt Beweise, die Bestand haben, um die Interessen Ihrer Firma zu wahren. Diese beschaffen Privatermittler für Sie – wie vielen Betroffenen vor Ihnen – in diskreter Form und sichern so den Frieden im Betrieb. Nehmen Sie bei einem dringenden Verdacht auf Diebstahl jetzt Kontakt auf und informieren sich über Ihre Möglichkeiten:

Lesen Sie als Führungsverantwortlicher oder Vorgesetzter unser kostenfreies E-Book Tatort Betrieb, das wir als Ratgeber spezielle für kleine und mittelständische Unternehmen erstellt haben. Darin finden Sie mehr über die fünf häufigsten Formen von Mitarbeiterkriminalität. Es gibt Ihnen als Chef wertvolle Tipps, wie Sie sich gegen kriminelle Arbeitnehmer und Mitarbeiter wappnen und was Sie beachten sollten.

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