Stalking Erfahrungen » ich war ein Stalking Opfer

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DETEKTIV EINSCHALTEN

Ein Erfahrungsbericht mit einem Stalker

Mein Name ist Sabine M. Ich lebe in München. Vor einiger Zeit bin ich einem Stalker zum Opfer gefallen. Ich hatte nie für möglich gehalten, dass ausgerechnet mir so etwas passieren würde. Mit dem Thema hatte ich mich zuvor nie wirklich beschäftigt und die ersten Anzeichen völlig falsch gedeutet und missverstanden, bis die Situation zu eskalieren drohte.

Die Nachstellungen durch den Stalker fingen harmlos an

Zu Beginn war alles noch recht harmlos. Hin und wieder erhielt ich Blumen und Liebesbriefe, ohne dass ein Absender vermerkt war. Ich dachte, dass mein Ex-Lebensgefährte möglicherweise dahinter stecken würde, der sich einige Wochen zuvor von mir getrennt hatte. Ich war der festen Überzeugung, dass er der Versender sei, der mir auf diesem Wege zeigen wollte, wie viel ich ihm doch noch bedeuten würde und er nun eingesehen hätte, was für einen großen Fehler er gemacht hatte.

Stalking Opfer - Stalker verfolgt sein Opfer in der Nacht

Anonyme Belästigungen kamen hinzu

Schnell musste ich jedoch feststellen, dass dies wohl nur Wunschdenken meinerseits war. Dann trafen fast täglich anonyme Briefe ein, ich erhielt anonyme Anrufe auf dem Handy und dem Festnetz und kam mir von Tag zu Tag verfolgter vor.

Ich fühlte mich beobachtet und mittlerweile in meiner Freiheit eingeschränkt. Ich vermied es, alleine auf die Straße zu gehen aus Angst, ich könnte wieder einen Anruf erhalten, in dem mir ein Mann mit verzerrter Stimme sagte, dass er mich sehen könne und dass er wisse, wohin ich gehe und wo ich sei.

Die Situation spitzte sich immer mehr zu. Als ich irgendwann auf die Anrufe nicht mehr reagierte, erhielt ich keine „anonymen Liebesbriefe“ mehr. Stattdessen drohte mir diese Person in den Briefen. die ich von nun an erhielt. Die Angst vor dieser unbekannten Person wuchs von Tag zu Tag. Die Drohungen wurden immer direkter und eindeutiger, so dass ich irgendwann sogar Angst hatte, alleine in meiner Wohnung zu bleiben.

Meine Fluchtversuche vor dem Stalker scheiterten

Ich zog zu einer Freundin, weil ich dachte, dort etwas geschützter zu sein und von der ganzen Sache Abstand zu bekommen. Auch dies war wiederum nur Wunschdenken. Es dauerte nicht einmal 24 Stunden bis der erste Brief für mich bei meiner Freundin eintraf.

Ich hatte das Gefühl, ich würde wahnsinnig werden. Nirgendwo schien ich sicher zu sein. Auf Anrufe reagierte ich nach wie vor nicht, auf der Arbeit meldete ich mich krank, nur um das Haus nicht verlassen zu müssen. Ich zeigte mich nicht am Fenster und öffnete die Haustüre nicht. Ich verbarrikadierte mich förmlich in der Wohnung meiner Freundin.

Als meine Freundin einige Tage später nachmittags von der Arbeit zurückkehrte, berichtete sie von einem Mann, der ihr in den vergangenen Tagen bereits öfters aufgefallen wäre. Sie erklärte, ihn zuvor nie in dieser Gegend gesehen zu haben. Sie gab weiterhin an, dass es schien, als warte er auf jemanden oder beobachte irgendetwas. Schnell war klar, dass es sich hierbei nur um den Stalker handeln konnte. Jetzt rief er nicht nur an oder schrieb Briefe, sondern lauerte mir direkt auf.

Da ich mir nicht anders zu helfen wusste und die Situation mir über den Kopf wuchs und ich weder ein noch aus wusste, entschloss ich mich, professionelle Hilfe zur Beweisführung gegen den Stalker in Anspruch zu nehmen.

Einsatz einer Detektei bei Stalking hat geholfen

Mir war nun klar – ich brauchte einen Detektiv, um mich endlich zu wehren. Ich recherchierte im Internet und stieß auf den Internetauftritt der A Plus Detektive GmbH. Dann setzte ich mich telefonisch mit einem Privatdetektiv in Verbindung. Dieser beriet mich direkt und man versicherte mir, dass ein Detektiv mir helfen könne.

Die Abwicklung der Formalitäten verlief reibungslos und ohne großen Zeitaufwand, sodass die Detektive sehr rasch mit der Arbeit beginnen konnten. Unter der heimlichen Beobachtung der Detektive fühlte ich mich direkt sicherer. Die Detektive positionierten sich verdeckt, um den Stalker aufzunehmen und ihm zu seiner Wohnanschrift zu folgen.

Der Stalker ließ nicht lange auf sich warten und tauchte ziemlich schnell an der Anschrift meiner Freundin auf, um mir aufzulauern. Doch dieses Mal hatte er die Rechnung ohne die Detektive gemacht.

Nachdem sich der Stalker einige Zeit in der Nähe der Anschrift aufhielt, folgten ihm die Detektive, als er sich einige Straßen weiter in ein Fahrzeug setzte und abfuhr. Nicht weit von meiner Wohnanschrift entfernt hielt das Fahrzeug an und der zu dem Zeitpunkt noch unbekannte Mann stieg aus und betrat ein Wohnhaus, das nur 2 Gebäude von meinem entfernt war.

Das Haus betrat die männliche Person mit einem Schlüssel, sodass davon auszugehen war, dass er dort wohnte. Somit war die Adresse des Mannes schon einmal bekannt. Nun galt es, den Namen des Mannes zu ermitteln. Die Detektive führten Recherchen durch und ermittelten auf diesem Weg dann den Namen des Stalkers, was es mir möglich machte, endlich gegen ihn vorzugehen.

Die Detektive identifizieren den Stalker

Da es sich bei dem Stalker ja quasi um einen Nachbarn handelte, wollte ich jedoch nicht in die Wohnung zurück, in der ich lebte, um ihm nicht über den Weg zu laufen. Ich zog in eine kleine Wohnung, in der ich mich jetzt wieder sicher fühle. Briefe habe ich seitdem nicht mehr erhalten. Auch anonyme Anrufe erreichen mich weder über mein Handy noch über das Festnetz, wobei anzumerken ist, dass ich beide Nummern vorsorglich geändert habe, denn sicher ist sicher.

Ich kann nur allen Stalking-Opfern raten, professionelle Hilfe einer Detektei in Anspruch zu nehmen, denn ohne eine solche Hilfe hätte ich die Situation nicht bewältigen können. Wahrscheinlich wäre ich heute noch das Opfer, da es mir gar nicht möglich gewesen wäre, dem Ganzen aus eigener Kraft ein Ende zu setzen.

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Lesen Sie auch die Seite, wie Sie mit Stalking umgehen müssen: 10 Tipps zum Umgang mit Stalkern

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