A Plus Detektei: Frankfurt ist Einsatzort unserer Detektive *

069 – 97 58 91 18 *

Frankfurt ist als Banken- und Mainmetropole von herausragender Bedeutung in Deutschland. Daher zählt die Stadt seit den 90er Jahren zu den bevorzugten Einsatzgebieten unserer Detektei.

Für eine Vielzahl von Kunden aus dem Rhein-Main-Gebiet wurden unsere Detektive in der Vergangenheit erfolgreich tätig. Angefangen von großen Konzernen über mittelständische Unternehmungen bis hin zu kleinen Firmen wie auch Privatpersonen gehörten viele Frankfurter schon zu dem zufriedenen Kundenkreis unserer Detektive für Frankfurt. Selbst die hessische Gerichtsbarkeit zählte schon zu unseren Auftraggebern. Speziell für die stark ausgeprägte Wirtschaft der Region wird immer wieder die Ermittlungsarbeit erfragt, die ein Wirtschaftsdetektiv in Frankfurt erbringen kann.

Möchten auch Sie von den Leistungsstärken unserer Ermittler profitieren? Dann rufen Sie jetzt an:

Detektiv Frankfurt

069 – 97 58 91 18 *

Die Beratung durch einen Privatdetektiv ist kostenfrei. Als Operationsbasis für Ermittlungseinsätze und Beobachtungen zählt dabei die Adresse

Mainzer Landstraße 50
60325 Frankfurt/Main

Tel.: 069 – 97 58 91 18 *
Freecall: 0800 – 33 33 583

(keine persönlichen Konsultationen ohne vorherige Telefonberatung)

Fallstudie A Plus Detektei: Frankfurt als Schauplatz von Lohnfortzahlungsbetrug

Mehr Zeit für Freizeit durch Krankenschein

Ein Unternehmen aus dem Bereich der verarbeitenden Industrie benötigte die Hilfe von einem Wirtschaftsdetektiv für Frankfurt/Main in einer arbeitsrechtlichen Angelegenheit.

In der jüngsten Vergangenheit hatte sich die Häufigkeit der Erkrankungen eines Arbeitnehmers vervielfacht, ohne dass eine ernste Erkrankung zugrunde lag, die das erklärt hätte. Die Geschäftsleitung der Firma konnte sich das nicht erklären und hegte den Verdacht, dass hier möglicherweise eine zusätzliche Nebentätigkeit oder Schwarzarbeit des Mitarbeiters während des Krankenstandes dahinter steckte. Das galt es nun durch den Einsatz einer Detektei zu überprüfen. Im Falle einer Verfehlung benötigte die Firma klare Beweise und die Detektive sollten im Falle eines Falles als Zeugen vor Gericht aussagen.

Daher sollte eine Observation in Frankfurt hinsichtlich des Arbeitnehmers durchgeführt werden, sobald dieser eine erneute Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einreichte. Bereits kurz nach der Auftragserteilung reichte der betreffende Arbeitnehmer wieder eine Krankmeldung ein und begründete diese – obwohl nicht notwendig –mit einer schweren Magen- und Darmerkrankung und verordneter Bettruhe.

Detektive führen Beobachtungen in Frankfurt durch

Direkt am nächsten Tag führten zwei Detektive in Frankfurt die Beobachtung des krankgemeldeten Angestellten durch. Hier wurden zunächst die Örtlichkeiten erkundet und die Detektive konnten erkennen, dass das Erdgeschoss des Wohnhauses  augenscheinlich renoviert wurde.

Der Mann verließ am Morgen bereits um 07.15 Uhr mit zwei Kindern das Haus; alle fuhren mit dem PKW  zunächst zu einem Bäcker. Kurze Zeit später setzte die Zielperson ihren Nachwuchs an einer Schule ab und begab sich dann zu einem Lebensmittelmarkt, wo sie Einkäufe tätigte, stets gefolgt von einem Detektiv. Anschließend führte die Fahrt wieder zur Wohnadresse zurück.

Dort eingetroffen warteten bereits mehrere Handwerker und wurden ins Innere eingelassen. Soweit die Detektive es von außen erkennen konnten, wurden die Arbeiten im Hausinneren nur von den Handwerkern und nicht von dem krankgeschriebenen Mitarbeiter durchgeführt. Diese kam wenig später wieder aus dem Haus und fuhr in die Frankfurter Innenstadt, wo sie eine Gaststätte aufsuchte. Mit einer Verzögerung folgte ein Detektiv in das Lokal und stellte fest, dass diese an einem Spielautomaten saß und „zockte“.

Nach dem Mittag bestellte der Frankfurter in der Gaststätte drei Mittagsmahlzeiten, ließ diese einpacken und fuhr zu der bekannten Schule, wo die Kinder abgeholt werden mussten. Anschließend ging die Fahrt zur Wohnadresse zurück. Zu diesem Zeitpunkt waren die Handwerker noch aktiv. Nachdem bis in die Abendstunden nichts weiter passierte, beendeten die Detektive den Einsatz. Trotz der angeblichen Magen- und Darmerkrankung war der arbeitsunfähig geschriebene Mitarbeiter an diesem Tag längere Zeit unterwegs und wirkte nach außen in keinster Weise bettlägerig. Kein Detektiv konnte während der Überwachung gesundheitliche Einschränkungen feststellen.

Observation in Frankfurt wird fortgeführt

Die Beobachtung in Frankfurt wurde am Folgetag weitergeführt, wobei der beobachtete und dokumentierte Tagesablauf ähnlich war. An diesem Tag hielt sich die Zielperson erneut in der bekannten Gaststätte auf, wo sie an einem Automaten um Geld spielte. Nach dem Mittag holte sie wieder die Kinder ab und begab sich mit diesen zu einer Privatadresse, bei der ein Klingelschild mit dem Namen der Zielperson beschriftet war. Nach etwa zwei Stunden verließ die Zielperson alleine das Mehrfamilienhaus und fuhr mit dem Auto zu einem Fast-Food-Restaurant. Danach ging es zurück zur Wohnadresse.

Gegen 19.00 Uhr erreichte der vorgeblich Kranke dann ein Tanzlokal, wo der Mann sich mit einer Frau traf. Ermittlungen vor Ort ergaben, dass in diesem Tanzlokal/-schule diverse Tanzkurse für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis zu den unterschiedlichsten Zeiten stattfanden.

Die Zielperson und deren Tanzpartnerin nahmen an einem Fortgeschrittenenkurs teil. Von einer Erkrankung war weder tagsüber noch abends beim Tanzen irgendetwas erkennbar. Ganz im Gegenteil, nach dem Tanzen fuhr die Zielperson erneut, dieses Mal mit der Tanzpartnerin, in ein Schnellrestaurant.

Simulierte Erkrankung führt zur Kündigung

Zwei weitere Observationstage der Privatdetektive in Frankfurt zeigten einen ähnlichen Tagesrhythmus. An einem der Abende ging die Zielperson augenscheinlich mit Freunden ausschweifend essen und am nächsten Abend holte sie ihre Tanzpartnerin ab und besuchte mit dieser erneut einen Tanzkurs.

Alle gesammelten Informationen und Beweise wurden detailliert erfasst und gingen dem Arbeitgeber zu. Aufgrund der Beweislage wurde dem Arbeitnehmer fristlos gekündigt, denn ganz offensichtlich diente der Krankenschein nur dazu, sich vermehrt Freizeit zu verschaffen.

Rechtsprechung des LAG FFM zum Einsatz von Privatdetektiven

Auch das hessische Landesarbeitsgericht (LAG) hat entschieden, dass Simulanten mit der Kündigung rechnen müssen. Nicht nur das – auch die Kosten für die Detektei müssen vom Blaumacher ersetzt werden.

Das Vorenthalten der arbeitsvertraglich geschuldeten Arbeitsleistungen ist in Deutschland grundsätzlich eine erhebliche Vertragspflichtverletzung des Arbeitnehmers. Kann durch einen Detektiv bewiesen werden, dass der Krankenschein nur erschlichen wurde, droht die fristlose Kündigung.

Der Beweiswert einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung gilt schon dann als erschüttert, wenn nachgewiesen wird, dass ein krankgeschriebener Angestellter seine Einwilligung zu einer Schwarzarbeit bekundet hat. Eine so vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit berechtigt einen Arbeitgeber zur außerordentlichen Kündigung. Ein Detektivbüro bei Verdacht auf einen Lohnfortzahlungsbetrug einzuschalten ist legitim, so die Frankfurter Richter am höchsten Arbeitsgericht des Bundeslandes Hessen. Denn nur so kann man Aufklärung bekommen.

Hessisches Landesarbeitsgericht Frankfurt, Urteil vom 01.04.2009; Aktenzeichen 6 Sa 1593/08
Mehr zum Urteil auf der Seite der Justiz Frankfurt. Detektei überprüft kranken Mitarbeiter.

Frankfurt kompakt – wichtige Anlaufadressen für Recherchen

Vor der Einschaltung einer Privatdetektei werden häufig seitens der Klienten eigenständig Versuche unternommen, vorab einmal Basisdaten in einem Ermittlungsfall zu eruieren. Dazu sind bestimmte öffentliche Stellen hilfreich, die wir Ihnen hier aufgeführt haben:

Bürgerbüro (geeignet für Auskünfte zur Personensuche)
Zeil 3
60313 Frankfurt am Main
Telefon: 069 – 212 30600

Stadtarchiv:
Institut für Stadtgeschichte (Karmeliterkloster)
Münzgasse 9
60311 Frankfurt am Main
Telefon: 069 – 212 38425

IHK:
Industrie- und Handelskammer (IHK)
Börsenplatz 4
60313 Frankfurt am Main
Telefon: 069 – 2197-0

Registergericht:
Amtsgericht
Gerichtsstraße 2
60313 Frankfurt
Telefon: 069 – 1367-01

Allerdings kann eine solche Eigenrecherche in der Regel keinen professionellen Einsatz eines Privatdetektivs ersetzten, wenn es um Informationsgewinnung und Beweissicherung geht. Daher empfiehlt es sich, bei drängenden Fragen auf eine Detektei mit entsprechender Erfahrung zurückzugreifen. Rufen Sie uns doch jetzt einfach an und erfahren, wie wir auch Ihnen dienlich sein können. Egal ob das Anliegen privat oder geschäftlich ist – ein Privatdetektiv hilft Ihnen durch professionelle Ermittlungen weiter:

A Plus Privatdetektei: Frankfurt ist Einsatzort – unverbindliche Beratung

069 – 97 58 97 78 *

Häufige Einsatzfelder unserer Detektei im Rhein-Main-Gebiet als Ermittlungsgebiet

Im Sektor Privatdetektei gibt es zwei klare Hauptschwerpunkte der Tätigkeiten. Einerseits die Personenüberwachung in Fällen von Untreueverdacht in der Beziehung (Stichwort Fremdgehen) und zum anderen die Personensuche durch einen Privatdetektiv. Bei der Suchanfrage gibt es sehr viele unterschiedliche Intentionen, warum eine bestimmte Person gesucht werden soll. Gemeinsam ist aber allen Suchaufgaben, dass häufig nur wenige Daten zur gesuchten Person bekannt sind und eine Detektei oft quasi bei null mit der Adressermittlung beginnen muss. Privatpersonen können überdies bei Beweisnot oder Informationslücken auf die Dienste einer Detektei für Ermittlungen in ganz Deutschland zurückgreifen.

Im Sektor Wirtschaftsdetektei ist in Frankfurt ganz klar der häufigste Fall die Observation krankgeschriebener Mitarbeiter bei Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug durch genesungswidriges Verhalten und gleichzeitiger Schwarzarbeit oder Nebentätigkeit. Ebenfalls sehr häufig wird ein Wirtschaftsdetektiv mit der Aufklärung von Mitarbeiterdiebstahl und Unterschlagung beauftragt. Eine Detektei gilt schon lange als Ermittlungspartner der Wirtschaft. Ähnlich wie die Polizei Ermittlungsaufgaben für die Staatsanwaltschaft durchführt, ermittelt eine Detektei in privat bedingten Fällen der Wirtschaft und Industrie.

  • Absolute Diskretion

    Von Ihrem Auftrag weiß niemand etwas. Und das soll auch so bleiben. Seit Gründung der A Plus Detective GmbH 1995, sind wir der absoluten Diskretion verbürgt. Die Namen unserer Kunden halten wir stets unter Verschluss und behandeln diese streng vertraulich.

  • Schnelle Verfügbarkeit

    Wir wissen wie wichtig gutes Timing ist. Deshalb bieten wir Ihnen eine besonders schnelle Verfügbarkeit unserer Einsatzkräfte. Observationen und Recherchen können in den meisten Fällen von heute auf morgen durchgeführt werden.

  • Jahrzehntelange Erfahrung

    Unser Geschäftsführer zählt zu den TOP Detektiven in Deutschland. Als Detektiv in 2. Generation ist er seit 1981 in seiner Berufung und hat persönlich mehr als 20.000 Fälle bearbeitet. Die Detektei A Plus vereinigt darüber hinaus die Fachkompetenz hochspezialisierter Experten bundesweit unter einem Dach.

  • Höchste Zuverlässigkeit

    Alle Aufträge werden in enger Abstimmung mit dem Klienten, exakt nach seiner Weisung durchgeführt. Wir stehen mit unserem Namen für einen tadellosen Leumund und höchste Zuverlässigkeit. So durften wir selbst für die deutsche Gerichtsbarkeit tätig werden.

Jüngst bearbeitete Aufgabenfelder

  • Detektiv in Kaufbeuren fotografiert kranken Arbeitnehmer bei der SchwarzarbeitEin krankgeschriebener Arbeitnehmer aus dem Allgäu stand im Verdacht, während der Krankheitszeit einer Schwarzarbeit nachzugehen. Er war von einem Kollegen in Arbeitskleidung gesehen worden. Hier war die Arbeit einer Detektei im Einsatzort Kaufbeuren notwendig. Durch eine gezielte Beobachtung konnte der angeblich Kranke bei der Arbeit auf dem Bau gesehen und von den Detektiven fotografiert werden.

  • Wichtiger Zeuge gefunden. Im Rahmen eines strafrechtlich relevanten Verfahrens wurde ein wichtiger Zeuge gesucht, der vor Jahren eine Beobachtung gemacht hat. Ein Detektiv konnte im Zuge der Personensuche in akribischer Kleinarbeit und mit viel Geduld den Zeugen tatsächlich finden und seine Aussage entgegennehmen.

  • Wer ein Jobangebot erhält, rechnet nicht damit, zur Kasse gebeten zu werden. Genau das machen aber aktuell Heiratsschwindler mit einem dreisten Trick, vor dem wir warnen möchten. Lesen Sie hier alles über das falsche Jobangebot in den USA.

  • Detektive überführen Kranken bei SilvesterpartyEin krankgeschriebener Arbeitnehmer aus Essen hatte sich über Silvester krankgemeldet. Seine Schicht musste ein Kollege übernehmen. Weil der Kranke zuvor Urlaub eingereicht hatte, der nicht gewährt wurde, stand er im Verdacht zu simulieren. Eine Observation ergab, dass er bis nach 04:00 Uhr unter starkem Alkoholeinfluss Silvester gefeiert hat. Das hatte arbeitsrechtliche Konsequenzen.

  • Ein ehemaliger Geschäftsführer hatte nach seinem Ausscheiden aus der Firma ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot einzuhalten. Der frühere Arbeitgeber hatte den begründeten Verdacht, dass der Mann schon in der gleichen Branche tätig war. So wurde eine Beobachtung durch unsere Detektei am Einsatzort Aalen gestartet. Im Zuge dieser Observation stellte sich heraus, dass der Mann entgegen des Wettbewerbsverbots in einer branchengleichen Firma im Raum Stuttgart tätig war, deren Geschäftsführer nur auf dem Papier der Schwager der Zielperson war. Durch die Beweise konnte der Klient juristische Schritte einleiten.

  • Veröffentlichung unserer statistischen Studie: Wer geht öfter fremd? Männer oder Frauen? Lesen Sie jetzt unsere große Untersuchung, die wir jüngst veröffentlicht haben. Dabei ging es um die Frage, wer häufiger beim Fremdgehen ertappt wird – Männer oder Frauen.

  • Wieder erwies sich der Brückentag in einigen Bundesländern als Auslöser einer Welle von Krankenscheinen. Das Brückentag-Fieber befiel auch einen Arbeitnehmer, der zuvor einen Urlaubsantrag eingereicht hatte, welcher aber abgelehnt werden musste. Prompt kam der Krankenschein. Im Zuge einer Observation konnten Privatdetektive am Einsatzort Mülheim beobachten, wie dieser am Brückentag offenbar kerngesund einer Schwarzarbeit nachging. Die Folge wird die Kündigung sein.

  • Einsatz in Frankfurt am Main: Unsere Wirtschaftsdetektive waren mit der Bearbeitung eines Falles von Krankschreibungsbetrug betraut und konnten den krankgeschriebenen Mitarbeiter als Simulanten überführen. Die beobachtete Zielperson ging während der Krankschreibung unverfroren einer Schwarzarbeit nach.

  • Erfolgreiche Aufklärung von Mitarbeiterkriminalität im Großraum Duisburg. Unsere Detektive konnten eindeutig eine Angestellte überführen, die sich am Firmeneigentum vergriff und sich der Unterschlagung von Geld schuldig gemacht hat.

  • Nachweis von Personaldiebstahl in der Region Bremen. Unsere Wirtschaftsdetektive konnten durch eine verdeckte Mitarbeiterüberwachung nachweisen, dass sich ein Arbeitnehmer für die Taten verantwortlich zeichnete.

Hinweis

Wir unterhalten nicht in jeder Stadt örtliche Büros, da diese unnötige Kosten verursachen würden. Die Einsätze unserer Detektei werden von unserer Zentrale in Dorsten koordiniert und verwaltet (*Rufumleitung zum Hauptsitz, Ortstarif, keine Zusatzkosten). Die Bearbeitung der jeweiligen Einsätze erfolgt durch unsere erfahrenen, bundesweit verteilten Einsatzkräfte. Die eingesparten Betriebskosten kommen so unseren Mandanten als Kostenersparnis zugute.