Mehr Menschen als Sie glauben suchen nach ihrem leiblichen Vater in Amerika. Die beiden hauptsächlichen Ursachen dafür sind:
Natürlich gibt es auch andere Hintergründe dafür, warum jemand seinen Vater in Amerika sucht. Doch in der Praxis sind es fast immer die beiden obigen. Wussten Sie, dass in Deutschland eine sechsstellige Zahl an sogenannten Besatzungskindern lebt?

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, eine schriftliche Anfrage an die US-Army zu stellen. Allerdings zeigt die Praxis, dass die US Behörden sich meist quer stellen und die Suche nicht unterstützen.
Manche Besatzungsväter – so nannte man sie lange – wissen gar nichts von dem Nachwuchs. Andere haben zwar Kenntnis, befürchten aber erhebliche finanzielle Folgen und Belastungen. Daher verwundert es nicht, dass man von amerikanischer Seite sehr defensiv mit dem Thema umgeht.
Was vor etwa 20 Jahren noch undenkbar war funktioniert heute recht gut. Recherchieren Sie nach dem Namen Ihres Vaters im Internet. Ist es ein eher seltener Name, können Sie mit etwas Glück schnell einen Treffer landen. Heißt er aber John Miller, dann ist es zwecklos, Google & Co zu bemühen.
Neben den großen Suchmaschinen
bieten sich auch soziale Netzwerke wie
Ähnlich wie bei der Suche im Internet bietet das online einsehbare Telefonbuch gute Suchoptionen. Doch auch das funktioniert nur dann, wenn der Name einigermaßen selten ist. Schauen Sie einfach unter White Pages im Netz nach.
Weil die Suche nach dem amerikanischen Vater nicht ganz einfach ist, schalten viele Betroffene einen Detektiv ein. Seit Jahrzehnten beschäftigen wir uns mit der Suche nach Personen in den USA. Darum haben wir einen hohen Erfahrungsschatz und darüber hinaus sehr gute Kontakte in den USA.
Wie benötigen allerdings ein paar Hinweise, um die Suche überhaupt starten zu können. Ganz ohne Daten funktioniert es leider nicht.
Vor einiger Zeit rief ein Kunde an und erklärte: Ich suche meinen Vater in den USA. Der beratende Detektiv fragte den Anrufer, was er denn von dem leiblichen Vater wisse. Darauf sagte er, ihm sei nur der Vorname bekannt und er wisse, dass er aus New York stamme. Nun, seien wir ehrlich. In dem Fall konnten wir ganz sicher nicht helfen. Etwas mehr an Ausgangsdaten darf es schon sein.
Natürlich ist uns bewusst, dass Sie nicht alle diese Informationen haben. Aber auch wenn es nur ein Teil ist, gibt es Ansatzpunkte.
Ist der Vater kein Soldat gewesen, sondern zum Beispiel ein Deutscher, der ausgewandert ist, oder ein Austauschstudent oder was auch immer sind obige Punkte ebenfalls hilfreich. Das gilt natürlich nicht für Rang und Ort der Stationierung.
Einige unserer Kunden haben uns berichtet, dass sie ihren Vater in den USA auch dann suchen möchten, wenn sie wissen, dass dieser schon verstorben ist. Das hat 3 Hauptgründe.
Praktisch nie ist Geld ein Grund. Fast niemand sagt, er möchte finanzielle Unterstützung oder gar etwas erben.
Was auch immer Ihr Beweggrund sein mag – gerne versuchen wir Ihnen zu helfen. Das gilt selbst dann, wenn der leibliche Vater schon tot sein sollte.
Als Detektei sind wir ein Dienstleister, der für seine Arbeit ein Honorar nehmen muss. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir die Personensuche in den USA nicht kostenlos anbieten können. Sie ist mit einer überschaubaren Gebühr verbunden.
Sehr viele Suchaktionen in den USA liegen unter einem Preis von 500 Euro. Allerdings gibt es auch Ausnahmen. In der Regel hängt es einfach davon ab, was der Kunde alles wissen möchte. Gilt es eine Grabstelle und Angehörige wie Halbbrüder und Halbschwestern zu finden, ist der Aufwand natürlich größer. Dann fallen zumeist höhere Kosten an, als wenn es nur darum geht, die aktuelle Adresse des leiblichen Vaters in den USA zu finden.
So oder so – kontaktieren Sie uns und berichten, welche Daten Ihnen vorliegen. Auf dieser Basis erhalten Sie dann ein unverbindliches Angebot für den Suchdienst USA. Ihre Anfrage für die Adressermittlung können Sie über das Kontaktformular stellen oder Sie rufen einfach an unter
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