Schwarzarbeit – so lässt sie sich beweisen

Schwarzarbeit gefährdet die gesamte Volkswirtschaft. Der dadurch entstehende Schaden ist enorm. Und zwar sowohl für die Allgemeinheit als auch für den Einzelnen.

Definition Schwarzarbeit

SchwarzarbeitUnter Schwarzarbeit versteht man eine selbständige Arbeit oder Lohnarbeit, die unter Umgehung gesetzlicher, besonders der steuer- und fürsorgerechtlichen Vorschriften, ausgeführt wird.

Wer arbeitet schwarz?

Nicht nur Bezieher von Arbeitslosengeld betätigen sich als Schwarzarbeiter. Besonders ärgerlich für Arbeitgeber ist die Schwarzarbeit von angeblich kranken Arbeitnehmern oder von Mitarbeitern, die dem eigenen Chef damit “nebenberuflich” Konkurrenz machen. Schwarzarbeit schädigt die gesamte Wirtschaft.

Krankgeschriebene Arbeitnehmer arbeiten oft Schwarz

Aus der Tatsache, dass so viele Menschen den „gelben Schein“ dazu nutzen, sich einiges an Geld nebenbei zu verdienen, resultiert der Fakt, dass viele Arbeitgeber die Notwendigkeit sehen, einen Detektiv bei Krankmeldung zu engagieren. Das geschieht dann, wenn es eine begründete Vermutung für ein Fehlverhalten gibt.

Ziel ist es dann, eine mögliche Schwarzarbeit des vorgeblich Kranken zu dokumentieren. Wird ein Privatdetektiv bei konkreter Vermutung und Verdacht eingeschaltet, so das nach dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts durchaus legitim. Die dann bei der Beobachtung durch den Privatdetektiv gewonnenen Erkenntnisse können auch vor Gericht eingebracht werden.

Schwarzbeschäftigung im Wettbewerbsverhältnis

Auch Wettbewerber setzen mitunter Schwarzarbeiter ein, um dadurch einen Wettbewerbs- und Kalkulationsvorteil zu erlangen.

Wer die Vermutung hat, dass ein Wettbewerber so versucht seine eigene Marktposition zu verbessern, dem können Detekteien durch eine zielorientierte Beweisführung weiterhelfen.

Schwarzarbeit im Unterhaltsbereich

Schwarzarbeiter finden sich auch immer wieder bei Ermittlungen zum Thema Unterhalt. Hier gibt es zwei Szenarien für einen Privatdetektiv, die zu einer Beauftragung führen.

Einerseits kann die Person, die Unterhalt bezieht, sich durch eine Schwarzarbeit Geld nebenher verdienen.

Allerdings müsste das dem Unterhaltszahler mitteilen, denn alle Einnahmen werden auf den Unterhalt angerechnet. Und eben darum wird es nicht angegeben. Auch hier können Detektive klare Beweise erbringen und Schwarzarbeit nachweisen für den Unterhalt. Diese Beweise kann dann Ihr Anwalt vor Gericht gewinnbringend für Sie einsetzen.

Andererseits kann es sein, dass die Person, die Unterhalt zahlen soll, angibt keine Einkünfte zu haben. In Wirklichkeit werden die dann per nicht angemeldeter Nebentätigkeit „unter der Hand“ verdient. So versucht sich der Zahlungspflichtige der Unterhaltspflicht zu entziehen.

Auch bei diesem Szenario kann ein Detektivbüro die entscheidenden Beweise für den Auftraggeber erbringen, die dessen Anwalt verwerten kann.

Was tun gegen Schwarzarbeit?

Ohne Beweis für eine Schwarzarbeit können Sie dieses Problems nicht Herr werden. Die A Plus Detektei kann Ihnen helfen, Schwarzarbeiter zu überführen und die Schwarzarbeit beweissicher zu machen.

Wenn Sie von den Auswirkungen der Schwarzarbeit betroffen sind, nehmen Sie jetzt mit einem Detektiv Kontakt auf. In einem Gespräch lässt sich gleich am Telefon klären, ob ein Privatdetektiv Ihr spezielles Problem für Sie lösen und Beweise erbringen kann.

Nicht jede Arbeit ohne Anstellung ist Schwarzarbeit

Es gibt einige Tätigkeiten, die nicht unter die Rubrik Schwarzarbeit fallen. So sind unentgeltliche Gefälligkeitsleistungen, unentgeltliche Nachbarschaftshilfe, familiäre Unterstützung oder ehrenamtliche Tätigkeiten keine Schwarzarbeit. In solchen Fällen ist folglich auch keine Beweisführung durch Detektive möglich.

Mitunter sind die Grenzen bei der Arbeit fließend. In einem solchen Fall ist es stets eine Einzelfallentscheidung, ob eine Beweisführung durch private Ermittler Sinn ergeben könnte.

Aber merke in solchen Fällen von angeblicher Freundschaftshilfe:

Wer krankgeschrieben ist, kann in der Regel auch keine unentgeltliche Tätigkeit ausüben. Das könnte er dann nämlich auch für seinen Arbeitgeber machen. Einem Krankgeschriebenen steht also nicht die Ausrede zu, er habe lediglich einem guten Bekannten oder Freund bei der Arbeit helfen wollen.

Das mag bei einer Tätigkeit von wenigen Minuten noch gelten, nicht aber bei einer fortwährenden Schwarzbeschäftigung während der Krankheitszeit. Denn diese Zeit dient der Genesung und darf nicht durch Nebentätigkeiten verlängert werden. Weitere Informationen dazu liefert die Seite Krankschreibungsbetrug.

Folge für Schwarzarbeiter und deren Auftraggeber

Bei Schwarzarbeit können hohe Bußgelder fällig werden – für den, der „schwarz“ arbeitet und auch für dessen Auftraggeber. Bevor ein solches Verfahren auf den Weg gebracht werden kann, bedarf es aber klarer Beweise. Und eben das ist die Aufgabe von Detektiven, wenn nicht die Zollverwaltung im öffentlichen Auftrag handelt. Das Gesetz untersagt klar die Schwarzarbeit.

Für die Bekämpfung der Schwarzarbeit im Allgemeinen ist die Zollverwaltung zuständig. Weil die Schattenwirtschaft ein Problem für die Volkswirtschaft ist, haben die Behörden ein gesteigertes Interesse daran, Schwarzarbeiter zu überführen. Im Einzelfall – zum Beispiel beim kranken Arbeitnehmer – wird aber der Zoll nicht wirklich aktiv. Es bedarf in der Regel mindestens ein größeres Aufkommens an Verfehlungen.

Möchten Sie Schwarzarbeit beweisen? Sie erreichen jetzt einen Detektiv unseres Hauses für ein diskretes Beratungsgespräch zur Bekämpfung von Schattentätigkeiten eines Wettbewerbers oder Mitarbeiters unter der gebührenfreien Rufnummer

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Aus der Presse über Schwarzarbeit

Dass nicht nur Kleinbetriebe oder Unterhaltspflichtige von der Problematik schwarz arbeitender Menschen betroffen sind, beweist eine Vielzahl von Pressemeldungen über entsprechende Skandale.

So berichtete die Morgenpost über einen Fall, der hohe Schäden verursacht haben soll. Hier gab es laut dem Bericht Unregelmäßigkeiten bei luxuriösen Bauprojekten in Hamburg, Eschborn und Berlin. Der Fall wurde in Frankfurt vor dem Gericht behandelt, wie man der Frankfurter Neuen Presse entnehmen kann.

Unzählige andere Berichte belegen, dass das Problem der Schwarzarbeit und Schattenwirtschaft omnipräsent ist. Es geht jeden Verbraucher etwas an, weil unter dem Strich alle Personen einer Volkswirtschaft unter den Machenschaften leiden.

Kann man Schwarzarbeit online melden?

Die Bekämpfung der Schwarzbeschäftigung untersteht in der Bundesrepublik Deutschland den Hauptzollämtern. Dort existiert die Abteilung „Finanzkontrolle Schwarzarbeit“. Wenn Sie einen Hinweis oder eine  Vermutung auf illegale Beschäftigung geben möchten, so ist das in der Schriftform oder per Telefon möglich.

Die Identität der meldenden Person ist vom Datenschutz gesichert.  Diese Daten werden also nicht weitergegeben. Wer dennoch Angst hat, der kann die sachdienlichen Hinweise auch in anonymer Form einreichen. Hier finden Sie die jeweiligen Dienststellen des Zolls.

Schwarzarbeiter müssen also stets damit rechnen, aufzufliegen wenn sie ohne Steuern zu zahlen in illegalen Jobs arbeiten, weil rechtschaffene Bürger die illegale Handeln melden.

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