Anonyme Briefe – so stellen Sie den Verfasser fest

Anonyme BriefeSie erhalten anonyme Drohbriefe, Briefe mit beleidigendem Hintergrund oder Briefe mit bewussten Falschangaben über Ihre Person?

Oder es kursieren Schreiben mit Firmeninterna bei Ihren Kunden, Lieferanten oder sonstigen nicht angebrachten Empfängern? Hier bietet sich die Einschaltung einer Detektei an, wenn es darum geht, den Verursacher der anonymen Schreiben zu ermitteln.

Für die Beratung, was bei dem Erhalt von anonymen Briefen zu tun ist und welche Aufklärungsmöglichkeiten bestehen, erreichen Sie einen in derartigen Fällen erfahrenen Detektiv unter

0 23 69 – 20 30 490

Anonyme Briefe zurückverfolgen – was tun?

Mit Hilfe eines vielschichtigen Analyseverfahrens versuchen wir, den Briefschreiber zu identifizieren. Hierbei sind unterschiedlichste Vorgehensweisen anzusetzen.

  1. Angefangen bei der DNA-Sicherung an Briefmarke oder Falz, allerdings ohne Untersuchung und Auswertung, da uns das Gendiagnostikgesetz dieses verbietet. Sie können eine DNA Untersuchung nur im Ausland vornehmen lassen, sollten sich zuvor aber mit einem Rechtsanwalt beraten.
  2. über Abnormitäten des Schriftbildes, die sich untersuchen lassen.
  3. Fingerabdrücke (daktyloskopischer Vergleich von Fingerabdrücken)
  4. bis hin zum sprachwissenschaftlichen Gutachten. Dabei lässt sich durch ein vergleichendes Verfahren oft der anonymen Briefschreiber mittels eines Sprachgutachtens identifizieren.

Sprachgutachten und Profiling zur Feststellung des Schreibers

Den meisten Tätern ist nicht bekannt, dass mittels des sprachwissenschaftlichen Gutachtens oft eine exakte Aussage über den Verfasser möglich ist. Folglich ist auf diese Art eine Bestimmung des Täters möglich. Voraussetzung: es muss schriftliches Vergleichsmaterial, das der potenziellen Täter verfasst hat, zur Verfügung steht. Dazu reichen beispielsweise schon persönlich verfasste E-Mails.

Auch lassen sich aus dem Sprachgebrauch oft Rückschlüsse auf mögliche Tatverdächtige ziehen bis hin zu Alter und Herkunft. Zu diesem Zweck erstellt ein Experte mit dem Inhalt des anonymen Briefs ein Sprachprofil. Für das Sprachprofiling ist kein Vergleichsmaterial notwendig, da dieses nur auf Basis der eingegangenen Schreiben unbekannter Herkunft erstellt wird.

Anonymer Brief Fingerabdrücke

Es gibt immer wieder Täter, die bei der Erstellung eines anonymen Schreibens unvorsichtig sind und ihre Fingerabdrücke hinterlassen.

Darum ist es wichtig, dass Sie beim Erhalt eines anonymen Briefes mit äußerster Vorsicht agieren. Fassen Sie den Brief nach Möglichkeit nicht mit bloßen Händen an. Tragen Sie Schutzhandschuhe und achten darauf, das Papier nur marginal zu berühren. So verhindern Sie es, vorhanden Fingerabruckspuren zu verwischen. Das könnte nämlich dazu führe, dass sie ansonsten nicht mehr auswertbar sein könnten.

Sie sollten bei dem Erhalt eines anonymen Schreibens oder eines Drohbriefes unbedingt durch einen Detektiv analysieren lassen, welche Möglichkeiten der Täterermittlung vorhanden sind.

DNA Sicherung an anonymen Briefen

Die Sicherung der Täter-DNA kann von privater Seite zwar vorgenommen werden, nicht aber die Auswertung. Das ist in Deutschland verboten. Hierzu bedarf es entweder einer Einwilligung des Täters oder einer behördlichen Verfügung.

Eine Anordnung auf eine molekulargenetische Untersuchung von unbekannten DNA-Spuren kann nach geltendem Recht in Deutschland sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Polizei verfügen. Detektive haben keine Rechte dieser Art. In anderen Ländern gibt es andere Rechtslagen. Bevor Sie eine solche Untersuchung im benachbarten Ausland beauftragen sprechen Sie zuvor unbedingt mit einem Rechtsanwalt.

Umgang mit anonymen Schreiben

Anonyme Schreiben sollten möglichst nicht von anderen Personen angefasst werden. Die Briefe oder Schreiben sollten Sie unbedingt in einer Papierhülle wie zum Beispiel einem großen Kuvert aufbewahren. Eine Hülle aus Papier ist besser als eine Plastikhülle, da eine solche ansonsten Spuren zerstören könnte.

Sollte das Schreiben per elektronischer Post gekommen sein, sind sämtliche Übersendungsdaten aus dem Header zu sichern. Achten Sie auf einen möglichst kleinen Kreis eingeweihter Personen. Fordert der Absender zu einer Kontaktierung auf, so sollte diese Option genutzt werden, um den Täter zunächst in seinen Forderungen zu befriedigen.

Aufgeworfene Vorwürfe in dem anonymen Brief sollten versucht werden zu verifizieren. So können oft wertvolle Rückschlüsse auf einen möglichen Verfasser gewonnen werden.

Es kann gefährlich sein, ein anonymes Schreiben einfach nur aussitzen zu wollen, wie es die Politik manchmal gerne macht. Man weiß nicht, wie der anonyme Briefschreiber weiter agiert, so dass eine Aufklärung der Identität oberste Priorität haben sollte.

Polizei wird nur bei massivem Drohbrief aktiv werden können

Die Polizei wird Ihnen bei anonymen Briefen in der Regel kaum helfen können, den Absender zu identifizieren. Ausnahmen gelten, wenn es sich um eine gravierende Straftat handelt, wie bei massiven Drohungen gegen Leib und Leben in einem Drohbrief.

Bei allen anderen Hintergründen sind private Ermittlungsinstitute wie die Detektei A Plus dazu da, Aufklärung zu leisten. Die Ermittler versuchen dann, die anonymen Briefe zum Verfasser zurückzuverfolgen. Allerdings beschäftigen sich nur spezialisierte Detekteien mit der Zurückverfolgung anonymer Briefe.

Vermutlich wird die Polizei bei einem anonym verschickten Brief nur in bestimmten strafrechtlich besonders relevanten Konstellationen tätig werden. Die Untersuchung der Briefe auf Fingerabdrücke oder DNA oder sprachrelevante Aspekte respektive graphologische Vergleiche erfolgt sicher nur bei dem Vorliegen besonderer strafrechtlich relevanter Belange.

Bei einer Beleidigung oder ähnlichen Dingen wird die Polizei wohl kaum intensive Ermittlungen zum Absender der anonym verschickten Post anstellen. Das ist auch unabhängig davon zu betrachten, ob die darin enthaltenen Vorwürfe vom Verfasser wahr sind oder nicht.

Der Absender bleibt wohl eher unbehelligt, es sei denn, durch eine bereits vorgefertigte Beweisführung einer Detektei ließ sich der Verfasser bereits eindeutig überführen. In dem Fall kann die Polizei die weitere Bearbeitung übernehmen und eine Strafverfolgung gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft vornehmen.

Belästigung per E-Mail

Bei einer E-Mail mit verwerflichem Inhalt haben Sie die Möglichkeit, anhand der IP Adresse weiter zu ermitteln. Diese finden Sie im erweiterten Header der E-Mail. Daraus können Sie erste Aufschlüsse über den Ort zu erhalten, aus dem die E-Mail abgeschickt wurde.

Allerdings darf man nicht vergessen, dass es genügend anonyme Dienste gibt, bei deren Nutzung die Herkunft der E-Mail nicht einfach zurückverfolgbar ist. Bei Inhalten mit strafbarem Charakter empfiehlt es sich, eine Strafanzeige bei der Polizei zu erstatten.

Ob diese den Fall bearbeitet, hängt vom Inhalt der Online-Nachricht ab, die eine Privatperson oder ein Unternehmen anonym erhalten hat. Nur wenige Nachrichten können von so erheblicher Bedeutung sein, dass sie behördliche Ermittlungen auslösen.

Detektei löst den Fall intern ohne Strafverfolgungspflicht

Geht es aber beispielsweise um firmeninterne Dinge, so ist der Ermittlungsweg über eine Detektei Ihre beste Option. Denn dann können Sie sicher sein, dass nichts nach draußen dringt, da eine Detektei keine Strafverfolgung auf den Weg bringt. Eine Pflicht zur Strafverfolgung gibt es bei einer Detektei auch dann nicht, wenn Drohbriefe im Raum stehen.

Gerade bei firmeninternen Vorgängen gibt es manchmal mehr als eine verantwortliche Person, die hinter den anonymen Schreiben steckt. Hier muss man grundsätzlich unterscheiden, dass der Autor und Verfasser nicht zwangsweise auch der Schreiber sein muss. Das gilt besonders dann, wenn im Rahmen eines Brainstormings verschiedene Personen einer schreibenden Person verschiedene Passagen vorgegeben oder diktiert haben.

Übrigens – die Anonymität einer Briefaussendung ist an sich gesehen keineswegs strafbar. Strafbar kann allenfalls der Inhalt sein, nicht aber die Tatsache, den Brief ohne Absender verschickt oder veröffentlicht zu haben. Gerade bei einem Drohbrief können verschiedene strafrechtlichen Aspekt erfüllt sein. Ihr Rechtsanwalt wird Sie dazu beraten.

Beratung bei Ermittlungen zu anonymen Schreiben

Lassen Sie sich jetzt beraten, wenn auch Sie anonyme Briefe oder E-Mails bekommen haben, deren Inhalt bedenklich ist. Nehmen Sie Drohbriefe bitte nie auf die leichte Schulter. Wer weiß schon, welch kranken Geist der Absender hat. Rufen Sie besser einfach gleich an für Klarheit. Wir arbeiten Hand in Hand mit Ihrem Anwalt zusammen. Ihr sofortiger Kontakt zur Detektei A Plus:

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Zuletzt noch ein Wort: ein Privatdetektiv kann zwar akribisch ermitteln, braucht aber auch Spuren. Erhalten Sie Briefe nicht mit der Post, sondern bei Hauseinwurf in Ihren Briefkasten, wäre auch eine Videoüberwachung des Briefkastens denkbar. Das ist aber nur möglich, sofern Sie in einem Einfamilienhaus wohnen und keine Überwachung öffentlicher Areale erfolgt. Zur rechtssicheren Umsetzung ist eine Beratung durch einen Anwalt angebracht.

  • Absolute Diskretion

    Von Ihrem Auftrag weiß niemand etwas. Und das soll auch so bleiben. Seit Gründung der A Plus Detective GmbH 1995, sind wir der absoluten Diskretion verbürgt. Die Namen unserer Kunden halten wir stets unter Verschluss und behandeln diese streng vertraulich.

  • Schnelle Verfügbarkeit

    Wir wissen wie wichtig gutes Timing ist. Deshalb bietet die Detektei A Plus Ihnen eine besonders schnelle Verfügbarkeit der Einsatzkräfte. Observationen und Recherchen können in den meisten Fällen von heute auf morgen durchgeführt werden.

  • Jahrzehntelange Erfahrung

    Unser Geschäftsführer zählt zu den TOP Detektiven in Deutschland. Als Detektiv in 2. Generation ist er seit 1981 in seiner Berufung und hat persönlich mehr als 20.000 Fälle bearbeitet. Die Detektei A Plus vereinigt darüber hinaus die Fachkompetenz hochspezialisierter Experten bundesweit unter einem Dach.

  • Höchste Zuverlässigkeit

    Alle Aufträge der Detektei A Plus werden in enger Abstimmung mit dem Klienten exakt nach seiner Weisung durchgeführt. Wir stehen mit unserem Namen für einen tadellosen Leumund und höchste Zuverlässigkeit. So durften wir selbst für die deutsche Gerichtsbarkeit tätig werden.

Jüngst bearbeitete Aufgabenfelder

  • Detektiv in Kaufbeuren fotografiert kranken Arbeitnehmer bei der SchwarzarbeitEin krankgeschriebener Arbeitnehmer aus dem Allgäu stand im Verdacht, während der Krankheitszeit einer Schwarzarbeit nachzugehen. Er war von einem Kollegen in Arbeitskleidung gesehen worden. Hier war die Arbeit einer Detektei im Einsatzort Kaufbeuren notwendig. Durch eine gezielte Beobachtung konnte der angeblich Kranke bei der Arbeit auf dem Bau gesehen und von einem Detektiv dabei fotografiert werden.

  • Die Zahl der vorgetäuschten Erkrankungen während der Weihnachtsfeiertage steigt deutlich. Bestimmte Mitarbeiter haben keine Lust, an den Feiertagen und zwischen den Jahren zu arbeiten und lassen sich krankschreiben. Detektive beweisen Fehlverhalten während des Krankenscheins. So können Sie als Arbeitgeber sich wehren.

  • Wichtiger Zeuge durch Detektei A Plus gefunden. Im Rahmen eines strafrechtlichen Verfahrens wurde ein wichtiger Zeuge gesucht. Der hatte vor Jahren eine Beobachtung gemacht. Ein Detektiv konnte im Zuge der Personensuche in akribischer Kleinarbeit und mit viel Geduld den Zeugen tatsächlich finden und seine Aussage entgegennehmen.

  • Wer ein Jobangebot erhält, rechnet nicht damit, zur Kasse gebeten zu werden. Genau das machen aber aktuell Heiratsschwindler mit einem dreisten Trick. Beachten Sie darum bitte die Warnungen der Detektei A Plus. Lesen Sie hier alles über das falsche Jobangebot in den USA.

  • Detektive überführen Kranken bei SilvesterpartyEin krankgeschriebener Arbeitnehmer aus Essen hatte sich über Silvester krankgemeldet. Seine Schicht musste ein Kollege übernehmen. Weil der Kranke zuvor Urlaub eingereicht hatte, der nicht gewährt wurde, stand er im Verdacht zu simulieren. Eine Observation ergab, dass er bis nach 04:00 Uhr unter starkem Alkoholeinfluss Silvester gefeiert hat. Das hatte arbeitsrechtliche Konsequenzen.

  • Detektive im Weihnachtseinsatz.

    Wie auch schon in den vergangenen Jahren häufen sich im Dezember die Einsätze auf Weihnachtsfeiern. Durch die sich bietenden Gelegenheit und den Alkohol kommt es vermehrt zu Fremdgehen. Privatdetektive beobachten den Partner am Abend der Weihnachtsfeier und stellen fest, ob der Klient betrogen wird oder nicht. Hören Sie dazu auch das Radiointerview.

  • Ein ehemaliger Geschäftsführer hatte nach seinem Ausscheiden aus der Firma ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot einzuhalten. Der frühere Arbeitgeber hatte den begründeten Verdacht, der Mann sei schon in der gleichen Branche tätig. So wurde eine Beobachtung durch die A Plus Detektei am Einsatzort Aalen gestartet. Im Zuge dieser Observation kam heraus, dass der Mann entgegen des Wettbewerbsverbots in einer branchengleichen Firma im Raum Stuttgart tätig war. Deren Geschäftsführer auf dem Papier war der Schwager der Zielperson. Durch die Aussagen der Detektive konnte der Klient juristische Schritte einleiten.

  • Veröffentlichung unserer statistischen Studie: Wer geht öfter fremd? Männer oder Frauen? Lesen Sie jetzt unsere große Untersuchung, die wir jüngst veröffentlicht haben. Dabei ging es um die Frage, wer häufiger beim Fremdgehen ertappt wird – Männer oder Frauen.

  • Wieder erwies sich der Brückentag in einigen Bundesländern als Auslöser einer Welle von Krankenscheinen. Das Brückentag-Fieber befiel auch einen Arbeitnehmer, der zuvor einen Urlaubsantrag eingereicht hatte, welcher abgelehnt werden musste. Prompt kam der Krankenschein. Im Zuge einer Observation durch die Detektei A Plus konnten Detektive am Einsatzort Mülheim beobachten, wie er am Brückentag offenbar kerngesund einer Schwarzarbeit nachging. Die Folge wird die Kündigung sein.

  • Einsatz in Frankfurt am Main: Unsere Wirtschaftsdetektive waren mit der Bearbeitung eines Falles von Krankschreibungsbetrug betraut und konnten den krankgeschriebenen Mitarbeiter als Simulanten überführen. Die beobachtete Zielperson ging während der Krankschreibung unverfroren einer Schwarzarbeit nach.

  • Erfolgreiche Aufklärung von Mitarbeiterkriminalität im Großraum Duisburg. Unsere Detektive konnten eindeutig eine Angestellte überführen, die sich am Firmeneigentum vergriff. Dabei unterschlug sie ihr anvertraute Einnahmen der Firma.

  • Nachweis von Personaldiebstahl in der Region Bremen. Unsere Wirtschaftsdetektive konnten durch eine verdeckte Mitarbeiterüberwachung nachweisen, dass sich ein Arbeitnehmer für die Taten verantwortlich zeichnete.

Hinweis

Wir unterhalten nicht in jeder Stadt örtliche Büros, da diese unnötige Kosten verursachen würden. Die Einsätze unserer Detektei werden von unserer Zentrale in Dorsten koordiniert und verwaltet (*Rufumleitung zum Hauptsitz, Ortstarif, keine Zusatzkosten). Die Bearbeitung der jeweiligen Einsätze erfolgt durch unsere erfahrenen, bundesweit verteilten Einsatzkräfte. Die eingesparten Betriebskosten kommen so unseren Mandanten als Kostenersparnis zugute.