Betrugsmasche russische Frauen im Internet » so erkennen Sie Betrügerinnen

Haben Sie eine nette Russin im Internet kennengelernt? Vorsicht - es gibt einige Betrugsmaschen rund um russische Frauen.
DETEKTIV EINSCHALTEN

Auf der Suche nach Liebe werden viele Männer zum Bauernopfer

In diesem Artikel lernen Sie, wie Sie die Betrugsmasche russische Frauen im Internet erkennen.

Das Internet bringt die Menschen über weit entfernte Grenzen hinweg zusammen. Für viele Männer ist die Vorstellung reizvoll, eine Frau aus Russland zu einer Beziehung zu animieren.

Betrug durch russische Frauen im Internet

Doch gerade Frauen aus Russland nutzen häufig das ehrliche Wesen von Männern schamlos aus. Es ist ein Spiel mit der Liebe, bei dem es vor allem nur um eines geht: Um das große Geld! Man nennt die Masche Romance Scamming.

Im Internet wird jeder fündig?

Im weltweiten Netz hat ein Mann fast eine grenzenlose Auswahl bei der Suche nach einer Partnerin über Dating-Portale.

Doch bei vielen Angeboten aus Russland ist ein vorsichtiges Vorgehen die bessere Wahl.

  • Russland ist kein armes Land, aber auch kein reiches. Westliche Währungen gelten als sehr wertvoll.
  • Kriminelle Personen können dort sehr leicht untertauchen. Im Land gibt es eine stark ausgeprägte und gut organisierte kriminelle Gesellschaftsschicht. Für Opfer aus dem Ausland gibt es oft keine direkte Chance zur Strafverfolgung.

Wie funktioniert der Betrug durch russische Frauen?

Schrieben Sie mit einer Russin? Dann seien Sie bitte vorsichtig.

Kurz gesagt: Betrüger agieren in einer sicheren Entfernung. Männern fallen auf sogenannte Fake-Profile bei teilweise sehr renommierten Partnerbörsen herein. Die Frau ist oft real. Ihre Daten sind es hingegen nicht.

Anfangs suggeriert sie Interesse an der Beziehung. Sie spricht den Mann auf verschiedene Wege an, immer mit dem Ziel einen möglichst engen Kontakt herzustellen.

In anderen Fällen sind die Bilder auf einem Profil gestohlen. Der Mann, der auf der Suche nach Liebe ist, sieht schöne Bilder, doch die Frau auf diesen weiß gar nicht, dass ihre Fotos von Dating-Betrügern auf einer Plattform für Single-Frauen auftauchen.

Die Frau täuscht eine emotionale Bindung vor

Die Frau nutzt den tiefen Kontakt dann gnadenlos aus. Es fängt mit sehr kleinen Beträgen an, um die sie höflich bittet.

Dann geht es schnell um die Kosten für die Anreise für das Treffen. Denn sie möchte angeblich so schnell wie möglich nach Deutschland. Dafür braucht sie jedoch Geld. Der Mann fällt auf diesen Trick herein und überweist die gewünschten Beträge

  1. auf ein Konto der Betrüger
  2. oder per Western Union
  3. oder Money Gram
  4. oder per Bitcoins.

Weitere Anzeichen für einen Betrug:

  • Die Betrügerin täuscht einen Notfall vor und benötigt dringend einen Geldbetrag.
  • Sie redet in Chats sehr häufig über Geld.
  • Der Mann bekommt das Angebot von Sex und Liebe.
  • Die Frau fragt schon nach kurzer Zeit nach Wohnort, exakter Adresse und weiteren sensiblen persönlichen Daten.

Keine Liebe, aber das Geld ist weg

Das Ergebnis nach einer Überweisung per Bank oder Western Union ist dann aber in den meisten Fällen recht ernüchternd: Weder Frau noch Geld sieht der Mann jemals wieder.

Hier geschieht ein ganz offensichtlicher seelischer und finanzieller Missbrauch von unschuldigen Opfern.

Dagegen schützt eine gesunde Portion von Misstrauen und Vorsicht auf Seiten des Mannes, der im Internet eine Russin kennengelernt hat. Das Geld, das er geschickt hat, ist sonst weg und die Hintermänner des Betrugs bleiben beim Romance Scamming im Verborgenen.

Wer versucht, in Russland rechtliche Schritte einzuleiten, merkt schnell, wie sinnlos das ist.

Klassische Tricks der Betrüger aus Russland

Oftmals geht der Betrug sehr leicht und man(n) fällt schnell auf die Betrüger herein. Diese erstellen in vielen Fällen ein ausführliches Profil einer schön anzuschauenden Dame auf einem Partnernetzwerk oder in einer Zeitschrift.

Manchmal sind es sogar Unternehmen, die als Agenturen für Partnervermittlung firmieren und solche Raubzüge fördern. Das Ziel jeder Interaktion ist es immer, einen direkten Kontakt mit dem Opfer herzustellen.

Am Anfang schicken die Damen noch harmlose Briefe, Nachrichten oder E-Mails, um den Kontakt zum Opfer zu intensivieren und die spätere Abzocke vorzubereiten.

Die emotionale Ebene ist wichtig

Den Betrügern geht es immer darum eine vertrauensvolle Basis zu erstellen. Angebliche Notsituationen (Wasserrohrbruch in der Wohnung, Todesfall in der Familie), bei denen die Damen sofort einen mittelgroßen Betrag zur Abhilfe benötigen, sind eine beliebte Masche.

Die Täter setzen dabei auf das Mitleid des Opfers. Sie schildern die Not als groß und möglichst persönlich. Das ist ein überzeugendes Auftreten, das auf das Opfer nicht ohne Wirkung bleibt. Bevor es überhaupt ein erstes Treffen gibt, fließt schon reichlich Bares nach Osteuropa.

Beliebt ist die Masche, die Kosten für den Flug in den Westen und die Gebühren für das Visum im Vorfeld zu verlangen. Außerdem muss sie eine bestimmte Menge an Bargeld nachweisen.

Der Mann schickt Geld für diese Dinge und wartet auf die Dame seines Herzens. Doch sie wird angeblich am Flughafen festgehalten, weil sie angeblich noch Schulden hat, die vorher begleichen werden müssen. Das von ihm überwiesene Betrag sei angeblich direkt vom Staat oder der Bank für die Schulden konfisziert worden.

Die Frauen handeln meistens nicht ohne Hintermänner

Die Frauen agieren dabei meist im Vordergrund, während sie über ein umfassendes Netzwerk im Hintergrund verfügen. Diese Personen im Hintergrund richten Bankkonten ein, fälschen Identitäten und organisieren die Sicherstellung der Kontakte.

Teilweise holen sie sogar gezielt Informationen über die Bonität der Opfer ein. Die Täter aus Osteuropa sind oft so gut über die deutschen Männer informiert, dass sie exakte Pläne über ein möglichst erfolgreiches Vorgehen erstellen.

Das Geld ist weg – die russische Frau auch!

Hat die Dame genügend Geld abgeschöpft und ist bei dem Mann nichts mehr zu holen, verschwindet sie von der Bildfläche. Dabei hinterlässt sie wie viele Betrüger nur wenige, bis gar keine offensichtlichen Spuren.

Wer jetzt sein Geld wiederbekommen will, der kann zur Polizei. Doch die Betrüger verstecken sich meistens hinter gefälschten Identitäten. Die Aktivitäten der Polizei in Russland sind in solchen Fällen sehr überschaubar.

Mehr Erfolg verspricht der Einsatz einer Detektei mit guten Kontakten nach Russland. Die russischen Ermittler vor Ort versuchen dann, die Betrüger zu finden.

Besser ist es aber generell: Lassen Sie die neue große Liebe, die Sie im Internet gefunden haben, im Vorfeld überprüfen. Bevor Sie das erste Geld nach Moskau oder eine andere Stadt schicken, bringt diese Personenauskunft über die Dame durch einen Detektiv Klarheit.

Das machen Detektive in Russland

Detektive in Russland verfügen über Möglichkeiten der Ermittlungen. Der Detektiv kann direkt vor Ort mit Hilfe seines Netzwerkes erste Ermittlungen beginnen.

Im Rahmen einer diskreten Recherche durchleuchtet er die Person und die Dinge, die sie in Briefen oder Nachrichten geschrieben hat. Dabei sind alle Details wichtig, um ein erfolgreiches Ergebnis der Ermittlung zu ermöglichen. Das Netzwerk der A Plus Detektei erstreckt sich von Moskau über die ganze russische Föderation.

Die Betrüger heißen auch Scammer

Derartige Liebesbetrüger nennt man heute Scammer. Dieser Begriff kommt aus dem Englischen – “to scam” heißt so viel wie betrügen oder ergaunern. Der Betrug im Internet mit der Abzocke unter dem Deckmantel der Liebe heißt Romance Scamming und die Betrüger selber Romance Scammer.

Scammer gibt es in vielen Ländern. Sie arbeiten bei der Abzocke mit beiden Geschlechtern und bauen auch gleichgeschlechtliche Kontakte auf

Was tun, wenn Sie eine russische Frau im Internet kennengelernt haben?

Seien Sie generell im Internet vorsichtig.

Wenn Sie eine junge Frau kennenlernen, die vom Bild her normalerweise nicht zu Ihnen passt, ist das ein erstes Indiz. Glauben Sie nicht ungeprüft alles, was in den Briefen steht. Die große Liebe und Gefühle entwickeln sich im normalen Leben wirklich nicht schon nach zwei oder drei Briefen.

Bevor Sie Geld bezahlen, prüfen Sie alles, was dort steht. Können Sie das Mädchen nicht selber überprüfen, sprechen Sie mit einem spezialisierten Privatdetektiv.

Wenn Sie schon Opfer der Scammer geworden sind, legen Sie dem Detektiv alle Details des Kontakts offen. Details wie Namen, Anschriften und die Kontodaten spielen eine große Rolle. Der Detektiv überprüft jede Information und zieht wichtige Rückschlüsse.

Der wichtigste Rat: Schicken Sie nie Geld an unbekannte Personen, die sie erst kurze Zeit kennen. Das Risiko, dass Sie es mit einer Heiratsschwindlerin zu tun haben ohne es zu wissen, ist groß. Opfer gibt es viele.

Erteilt die russische Botschaft eine Auskunft?

Leider nein – Sie dürfen auf keine Hilfe bei der Aufklärung von Betrug durch Russen im Internet erwarten. Russland hat ein sehr strenges Datenschutzgesetz. Die Weitergabe von Daten russischer Personen ins Ausland ist nicht erlaubt, auch nicht wenn es Betrüger sind.

Helfen kann nur eine Detektei, die gute Kontakte in Russland hat.

Schützen Sie sich vor Betrug durch Russinnen

  • Achten Sie schon von Beginn an darauf persönliche Daten so sparsam wie möglich weiterzugeben.
  • Nach kurzer Zeit ist niemand zu irgendetwas verpflichtet.
  • Ein offensichtlicher Notfall ist kein Grund für eine Zahlung.

Notieren Sie persönliche Daten des Gegenübers. So vergessen Sie nichts wichtiges, egal was passiert. Wenn Sie eine Forderung erhalten, lassen Sie die Dame von einer Detektei überprüfen bevor Sie nur einen Euro überweisen. Sicher ist sicher.

Die Fachleute erkennen ein Fake Profil schnell und zuverlässig und identifizieren gefälschte Ausweise. Diese schicken die Mädchen und Frauen gerne in Kopie um zu suggerieren, sie seien echt. Erstellt sind sie hoch professionell mit Photo-Shop oder ähnlichen Programmen erstellt.

Haben Sie in letzter Zeit mit einer russischen Frau Briefe geschrieben oder E-Mail-Kontakt gehabt? Spricht die Frau von Liebe und gemeinsamer Zukunft? Sollen Sie ihr von Geld per Überweisung oder Western Union schicken? Dann seien Sie im Zweifel achtsam; schicken Sie uns eine Nachricht und lassen sich beraten oder rufen an:

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