Internet-Liebe birgt Gefahren » so erkennen Sie Fallen

Bei so mancher Internet-Liebe lauern Gefahren, über die sich die meisten Menschen gar nicht im Klaren sind. Hier finden Sie Aufklärung.
DETEKTIV EINSCHALTEN

Eine Internet-Liebe kann etwas Schönes sein, aber auf ungeahnte Gefahren mit sich bringen. Lesen Sie diesen Artikel aufmerksam durch, dann erkennen Sie die Fallen, bevor diese zuschnappen.

  • Haben Sie jemanden im Internet kennengelernt, der Ihnen gefällt?
  • Aber ist vielleicht alles viel zu schön, um wahr zu sein?
  • Haben Sie Bedenken, dass etwas nicht stimmten könnte?

Nur zu oft stellen wir bei unseren Recherchen fest, dass das Internet ein Sumpf voller Lügner ist.

Internet-Liebe birgt Gefahren - Detektive ermittlen

Damit Sie auf der sicheren  Seite sind, lernen Sie hier mehr über die Risiken.

Dating im digitalen Zeitalter

Das digitale Zeitalter brachte viele neue Aspekte in unseren Alltag. Soziale Netzwerke wie

  • Facebook,
  • Twitter
  • und Co.

schaffen Verbindungen. Diese Verbindungen können sich bei jedem ganz anders auswirken.

Man findet Freunde fürs Leben, Gleichgesinnte und vielleicht sogar die große Liebe.

Digitale Beziehungen

Beziehungen im Internet sind heute keine Rarität mehr.

Lustige Kommentare, romantische Anmachsprüche oder sogar beides auf einmal. In Dating-Apps oder auf der eigenen Timeline; irgendwo fällt einem immer eine Person auf, die man besonders gut leiden kann.

So fängt man an, miteinander zu schreiben und aus einem charmanten Smalltalk entwickelt sich mit der Zeit das ein oder andere tiefgründige Gesprächsthema.

Irgendwann geht es dann um Themen wie Liebe, Beziehung und emotionale Wunden.

Interessanterweise erzählen viele User fremden Menschen im Internet Dinge, die im alltäglichen Leben in der Regel nicht zu Wort kommen. Vermutlich gibt es in der digitalen Beziehung weniger Auswirkung auf das reale Leben.

Möglicherweise liegt es einfach am Charme des Schreibpartners.

Mann und Frau, Frau und Frau oder Mann und Mann, der Mensch sucht fast immer nach der Liebe. Kein Wunder also, dass wir das Internet für den Drang nach Partnerschaft benutzen.

Gibt es also die Liebe auf den ersten Klick?

Glück im Spiel und in der Liebe?

Menschen finden ihre Liebe an unvermuteten Plätzen.

In Online-Videospielen fand schon der ein oder andere seine bessere Hälfte. In erfundenen Welten treffen sich personalisierte Charaktere nicht nur zum Kämpfen. Denn wenn Ruhe ins digitale Schlachtfeld einkehrt, fangen das Scherzen und der Smalltalk an. So lernt man sich kennen, ganz ähnlich wie im realen Alltag.

In einem Videospiel jemanden gut kennenzulernen ist schwerer als in sozialen Netzwerken, die für die freundschaftliche Bindungen optimiert sind.

Hindernisse in einer Online-Welt sind der selbst erstellte Charakter, der zwar oft widerspiegelt, wie eine Person gerne aussehen will, aber nicht das wahre Bild. Außerdem sind Konversationen immer situationsbedingt und oft exklusiv dem Spielfortschritt gewidmet. Durch diese Barrieren kommt es selten zu einem Kennenlernen in Online-Welten.

Besser funktioniert dies, wenn Spielpartner im Sprach-Chat andere Bekannte mitbringen. Durch den Sprachkontakt ist die Chance viel größer einen besseren Eindruck von jemanden zu erhalten.

Hinter allem steht aber immer eine Frage: Wer der ist der reale Mensch, mit dem ich da schreibe?

Schattenseite des Online-Dating

Stellen wir uns vor, Sie haben jemanden im Netz kennengelernt.

Der Schriftverkehr ist nun in vollem Gange. Meistens ist einem schon bewusst, was der Andere schreibt, bevor er anfängt zu tippen. Schnell fühlt man sich verbunden. Jedoch kommt mit der Zeit die Vermutung, dass etwas Entscheidendes fehlt.

Fernbeziehungen können selbst für die fröhlichsten Paare ein Defizit sein.

Bilder reichen nicht und ein verpixelter Videochat lässt ebenso zu wünschen übrig. Jemanden real neben sich wahrzunehmen ist kein Vergleich zu geschickten Fotos.

Vielleicht vermutet Sie sogar, dass die Bilder sehr großzügig digital verändert wurden oder im schlimmsten Fall:

Die Bilder sind nicht von der Person!

Es wäre nicht das erste Mal, dass jemand mit gestohlenen Fotos um die Gunst anderer buhlt.

Kein persönlicher Kontakt mit der Liebe aus dem Netz

Bei der Internet-Liebe fehlt der physikalische Kontakt in vielen verschiedenen Momenten des Alltags. Wenn man traurig ist, braucht man eine Umarmung. Und wenn man einsam ist, benötigt man leidenschaftliche Berührungen.

Es ist nur natürlich, sich danach zu sehnen.

Ohne körperlichen Kontakt fühlen sich getippte Liebesbekundungen wie leere Versprechen an. Doch wie soll das gehen, wenn der andere weit weg ist?

Das Zusammenleben mit dem Partner stellt für viele die Idealform des glücklichen Alltags dar. Ohne Freund oder Freundin, die auf einen im eigenen Zuhause warten, ist das Leben öder.

Klar sind unzählige lieb geschriebene Nachrichten eines Internet-Lovers ein Trost, jedoch sind diese nicht mit der realen Präsenz eines geliebten Menschen vergleichbar.

Der Dialog und die Stimme des Partners im echten Leben ist ein nicht zu unterschätzender Aspekt. Es ist zwar möglich, über diverse Messenger Sprachnachrichten zu verfassen und Anrufe zu tätigen. Doch seien wir ehrlich: Dabei fehlt dabei die Gestik und Mimik, die einen Menschen ausmachen können.

Alle diese negativen Gedanken schwirren in den Köpfen von fast jedem Internetpaar.

Darum ist es durchaus sinnvoll, wenn sich Paare aus dem Internet endlich in der wirklichen Welt persönlich treffen.

Jedoch:

Was aber, wenn die Person nicht existiert?

Betrüger im Netz

Haben Sie im Profil des Lovers Lücken gefunden, die schwer zu erklären sind? Kommt es Ihnen alles zu schön um wahr zu sein vor? Dann ist es nicht auszuschließen, dass es sich um ein Fake-Profil handelt.

Von dem Phänomen Realfakes haben die meisten schon einmal gehört. Vielleicht unter einer anderen Bezeichnung.

Ein typisches Täterprofil wollen wir einmal aufzeichnen:

Die Person ist:

  • US-Amerikaner oder Franzose.
  • von der US-Army in Kriegsländern stationiert.
  • gerade in Geldnot oder verschuldet.
  • Vater oder Mutter eines jungen Kindes, das im Internat lebt.
  • geschieden oder verwitwet.
  • immer verhindert, wenn es zu einem Treffen kommen soll.
  • sehr früh verliebt.
  • immer nett und argumentiert nie gegen Sie, außer es geht um Geld.

Oft steckt hinter einem solchen Profil ein afrikanischer Betrüger. Warum gibt er sich als Amerikaner aus? Die Antwort ist einfach: Da die amerikanische Kultur weltweit bekannt ist, fällt es ihm leicht, diese zu imitieren.

Nach einiger Zeit kommt die Frage nach Geld

Realfakes geben oft vor, als Soldat in den Ländern, die sich im Krieg befinden, stationiert zu sein. Sie machen das, um eine Ausrede zu haben, um sich nicht persönlich treffen zu müssen.

Später kann er dann eine Notlage vortäuschen. Mitleid ist ein wichtiges Werkzeug der Scammer. So nennt man heute die Betrüger, die mit der vorgespielten Internet-Liebe andere um ihr Geld bringen.

Fake-Profile täuschen oft vor, in einer Notlage zu sein. Diese kann vielfältige Gründe haben:

Er kommt nicht an sein Konto ran, benötigt aber Geld, um sich etwas zu Essen zu kaufen. In anderen Fällen ist es eine Operation wegen einer Verletzung, die im Raum steht. Oder er benötigt Geld, um einen “Ersatzmann” für sich bezahlen zu können, weil er dann endlich zu seiner großen Liebe kommen kann.

Die Täuschung, als Vater Alleinerzieher zu sein, stärkt die Empathie des Chatpartners. Vieler dieser Frauen sind selber Mutter und wollen Kindern in Not helfen.

Klar ist, dass Sie sich nicht mit einer erfundenen Person treffen können. Deswegen erfinden Realfakes, manchmal in letzter Sekunde, einen Grund für das Nichterscheinen. Zu einem ersten Treffen kommt es nie.

Scammer teilen nie ihre eigene Meinung mit Ihnen und deswegen widersprechen sie nie, wenn es um wichtige Themen geht. Darum kommt es Ihnen so vor, dass Sie sich seelenverwandt fühlen.

Das resultiert daraus, weil Realfakes genau das, sagen was Sie hören wollen. Deshalb meinen Opfer den Anderen gut zu kennen und  fühlen sich glücklich.

Die Wahrheit sieht jedoch anders aus.

Hinter all den charmanten Profilen stecken häufig Afrikaner. Diese sammeln in Massen Bilder von gut aussehenden Männern und Frauen. Die Fotos stammen aus

  • Instagram-Accounts
  • von Facebook
  • aus Twitter-Profilen
  • oder aus anderen Betrügereien.

Je unbekannter die ausgewählte Person ist, desto schwerer ist es, den Betrug aufzudecken.

Gerne schmücken die Übeltäter das Fake-Profil mit erfundenen Familienmitgliedern und Freunden aus. Dahinter steckt entweder gar keine Person oder andere Realfakes.

Auffällig ist, dass diese Profile hauptsächlich dem Beuteschema entsprechen: geschiedene oder verwitwete Person, über 40 Jahre alt mit mangelnden Internetkenntnissen. Die Täter wissen, dass die Opfer in aller Regel diese Tricks nicht durchschauen.

Tinder als Zukunft des Datings?

Dating-Apps oder Plattformen gibt es unzählige, genauso wie deren Nutzer. Es überrascht nicht, dass Pärchen immer mehr Beziehungen real umsetzen und sich lieben lernen. Jedoch finden sich hier viele Liebesschwindler, die die Internet-Liebe nur vorspielen.

Dazu sei gesagt, dass Dating-Plattformen und Apps die gleichen Probleme mit Liebesbetrügern haben wie andere Webseiten.

Durch Programme, die den Standort einer Person beliebig verändern, schaffen es die Täter, auf solchen Plattformen nach der Internet-Liebe zu suchen, die man um deren Geld bringen kann.

Der Täter sagt gerne, er sei nur noch kurz in der Nähe, weswegen es nicht zum ersten Date kommt. In Kürze müsse er für einen Monat oder länger weit weg. Genau ab dem Zeitpunkt beginnt dann das gleiche Spiel wie oben beschrieben.

Der Kontakt läuft dann oft über eine E-Mail-Adresse oder Hangouts.

Vorsicht im Netz – die Internet-Liebe kann sich als Betrug erweisen

Internet-Liebe kann etwas wunderschönes sein. Wenn Sie jemanden online kennengelernt haben, muss Ihnen klar sein, trotzdem aufzupassen. Selbst wenn Sie verliebt sind, ein gutes Gefühl haben und meinen, die Person genau zu kennen, bleiben Sie aufmerksam.

Wenn Sie Gewissheit über Ihre Internetliebe haben möchten, überprüfen wir den Mann ganz diskret für Sie. Das geht ganz schnell und ist sehr günstig. Kurz danach wissen Sie, ob Ihr flaues Gefühl im Magen berechtigt war oder ob der Mann doch echt ist.

Rufen Sie im Zweifel an und lassen sich beraten:

1. Sie schildern uns Ihr Anliegen über das Kontaktformular, per Telefon oder per E-Mail. Jede Anfrage wird streng vertraulich behandelt.

2. Wir prüfen Ihren Fall umgehend und melden uns schnellstmöglich bei Ihnen zurück. In der Regel erfolgt eine Antwort noch am Tag der Anfrage.

3. Im Rahmen einer kostenfreien Erstberatung prüfen wir Ihre Handlungsoptionen und finden gemeinsam die für Sie sinnvollste Lösung.
So funktioniert's
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Wir schützen die Interessen von Firmen und Privatpersonen. Gerne führen wir für Sie Kontrollen durch oder ermitteln Beweise - bundesweit und international.
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