Lagerdiebstahl und Transportkriminalität

LagerkriminalitätKommt es in Ihrem Lager immer wieder zu größeren Fehlbeständen im Lager oder im Warenbestand? Oder haben Sie den Verdacht, dass einer Ihrer Fahrer mehr Ware auf seinen Lkw oder Auslieferungsfahrzeug lädt, als eigentlich vorgesehen, um sich selber zu bedienen?

Haben Sie nicht erklärbare Lagerverluste oder Inventurdifferenzen? Dann sollten Sie mit einem Detektiv sprechen.

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Gerne wird Sie ein Detektiv zu dem Thema Diebstahl im Lager und beim Transport beraten.

Aufklärung von innerbetrieblichen Diebstählen

Es gibt für Wirtschaftsdetektive verschiedene Möglichkeiten, Ihnen bei der Aufklärung solcher Delikte behilflich zu sein. Beispielsweise kann Ihnen ein Detektiv durch eine verdeckte Videoüberwachung helfen festzustellen, wie Ihre Ware aus dem Lager herausgebracht wird.

Durch die gezielte Observation eines Auslieferungsfahrzeuges oder eines Lkw können Detektive feststellen, ob der Fahrer sich an die vorgegebene Route hält oder nicht vorgesehene Zwischenstopps eingelegt werden, bei denen Waren entnommen und gestohlen werden.

Die Belieferung von “Privatkunden” des Fahrers kommt bei einer Observation ebenso ans Licht wie die Zwischenlagerung in einer Garage oder Lagerstätte des Fahrers, von wo aus die Produkte später abverkauft oder weitertransportiert werden. Selbst aus dem eigenen Lager heraus werden oft Waren unter der Hand an unbefugte Dritte verkauft.

Verdeckte Ermittlung zur Beweisführung bei Diebstahl aus dem Lager

Im Rahmen der Beweisführung können auch verdeckte Ermittler einer Detektei in den Betriebsalltag des Unternehmens integriert werden, die getarnt als normale Arbeiter die kriminellen Strukturen unter den Mitarbeitern offen legen.

Man spricht hier auch von der Einschleusung eines Detektivs in den Arbeitsprozess. Hierbei wird auch versucht, Schwachstellen festzustellen, die den Diebstahl, die Unterschlagung und die Wegnahme von Waren erst ermöglichen. Gleichzeitig sind diese internen Ermittlungen einer Wirtschaftsdetektei darauf ausgerichtet, einen Täter oder eine Tätergruppe zu identifizieren und kriminelle Strukturen unter den Mitarbeitern aufzudecken.

Kostenerstattung Detektiveinsatz bei Diebstahl in der Firma

Übrigens, auch in Fällen der Lager- und Transportkriminalität können Detektivkosten nach § 91 ZPO erstattungsfähig sein. Das gilt immer dann, wenn sie zur zweckentsprechenden Rechtsverfolgung und Rechtsverteidigung erforderlich waren. Lesen Sie dazu bitte auch die Seite Detektivkosten Erstattung.

Überdies ist Diebstahl eine Straftat, die in Deutschland in § 242 StGB verankert ist und auch eine strafrechtliche Verfolgung des Täters möglich macht. Dabei ist nach § 242 StGB Abs 2 schon der Versuch des Diebstahls strafbar. Auch Unterschlagung ist nach $ 246 StGB als Vermögensdelikt eine Straftat.

Sowohl die Kosten der verdeckten Videoüberwachung durch eine Detektei als auch den Einsatz eines als verdeckter Ermittler arbeitenden Detektivs können Sie vom überführten Mitarbeiter zurückverlangen. Nach § 249 BGB entsteht so eine Pflicht zum Schadenersatz.

Hierbei sind natürlich klare Rahmenparameter einzuhalten, wenn sie dem Arbeitnehmern nach der Überführung die Kosten aufbürden wollen. So muss ein klarer Tatverdacht im Raum gestanden haben und die Arbeit der Detektei muss ebenso notwendig gewesen sein, wie zur Aufklärung der Tat beigetragen haben.

Rechtsprechung zum Ersatz der Kosten für einen Privatdetektiv bei Verdacht auf Straftat

Aufgrund der Urteile des BAG vom 03. Dezember 85 Aktenzeichen 3 AZR 277/84 sowie vom 17. September 98 Aktenzeichen 8 AZR 5/97 hat ein Arbeitnehmer seinem Dienstgeber die notwendigen Kosten für einen Privatdetektiv zu erstatten.

Das ist dann der Fall, wenn der Arbeitgeber im Zusammenhang mit einem ganz klaren Tatverdacht gegen den Mitarbeiter eine Detektei mit der Überwachung des Mitarbeiters betraut und der Mitarbeiter dabei einer vorsätzlichen Verletzung der arbeitsrechtlichen Pflichten überführt werden kann.

Bei den Kosten für die Detektei handelt es sich nicht um sogenannte Vorsorgekosten. Solche wären nämlich unabhängig von konkreten Ereignissen mit Schadenfolge als übliche Ausgabe des Betriebes immer von selbigem zu tragen. § 249 BGB regelt die Pflicht zum Schadenersatz für die Aufwendungen eines Geschädigten, sofern diese nach den besonderen Umständen eines Falles als notwendig zu betrachten sind.

Zu derartigen Aufwendungen gehören auch die Abwehr von dem Betrieb drohenden Nachteilen, sofern klare Verdachtsanhalte gegeben sind.

Auch Kosten für Videoüberwachung bei Lagerdiebstahl ersattungsfähig

Diese vorgenannten Grundsätze gelten generell auch für den Aufwandsersatz von Kosten für eine Videoüberwachung durch eine Wirtschaftsdetektei. Wir verweisen dazu auch auf die Rechtsprechung vom Arbeitsgericht Düsseldorf, 05.11.2003, NZA RR 2004, 345 sowie vom Arbeitsgericht Freiburg, 07.11.2004 – 4 Ca 128/04. Bedingung ist jedoch, dass die Überwachung per Videokamera an sich in dem Fall überhaupt zulässig war.

Zwar schützt das Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 27.03.2003, Aktenzeichen 2 AZR 51/02 das allgemeine Persönlichkeitsrecht eines Mitarbeiters vor einer lückenlosen technischen Videoüberwachung mit verstecken Kameras am Arbeitsplatz. Jedoch ist das Persönlichkeitsrecht nicht grenzenlos gewährleistet. So muss eine Interessenabwägung vorgenommen werden.

Bei dieser Abwägung der Interessen sind die zivilrechtlichen Beweiserhebungsinteressen des Überwachenden, also des Arbeitgebers, zu berücksichtigen. Nach der BAG-Rechtsprechung ist nämlich eine verdeckte Überwachung eines Arbeitnehmers mittels Miniaturkameras dann erlaubt, wenn der konkrete Tatverdacht auf eine strafbaren Tat oder eine anderen schwere Verfehlung zum Nachteil des Arbeitgebers im Raum steht.

Dabei müssen weniger einschneidende Methoden zur Verdachtsaufklärung ergebnislos ausgeschöpft und die heimliche Videoüberwachung im Grunde genommen die einzig verbleibende Methode der Tatfeststellung sein. Sie darf dabei insgesamt nicht unverhältnismäßig sein. Siehe dazu auch das Urteil des Landesarbeitsgerichts aus Köln, Aktenzeichen 4 Sa 772/06 vom 29.09.2006.

Lagerdiebstahl kann Grund für fristlose Kündigung sein

Delikte wie Unterschlagung, Transportdiebstahl, Lagerdiebstahl und ähnliche sind üblicherweise Gründe für eine fristlose Beendigung eines Arbeitsverhältnisses. In der Regel ist keine vorherige Abmahnung nötig. Lassen Sie sich dazu auch von Ihrem Rechtsanwalt oder dem Arbeitgeberverband beraten.

Bei Problemen im Zusammenhang mit Diebstahl im Lager, beim Transport und in der Distribution helfen Ihnen Detektive der Detektei A Plus gerne bundesweit und auch über die deutschen Grenzen hinaus. Rufen Sie uns jetzt für eine diskrete Beratung an

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Videoüberwachung zur Eindämmung von Diebstählen im Warenlager

Technisch wäre es so einfach – Sie bauen zahlreiche Kameras im Warenlager ein und überwachen so die Abläufe. Dadurch könnten Sie Diebstähle drastisch eindämmen. Doch was technisch so leicht machbar ist, lässt sich meist nicht mit dem Gesetz vereinbaren.

Eine dauerhafte Videoüberwachung ist in der Regel nicht statthaft. Zu groß wäre nach der Rechtsmeinung der Druck auf die Mitarbeiter. Die Videoüberwachung kann in die Persönlichkeitsrechte der Arbeitnehmer eingreifen. Folglich fällt der dauerhafte Einsatz von Videokameras in Form einer allgemeinen Überwachung quasi flach.

Die heimliche Videoüberwachung ist dennoch bei dem Vorliegen von Diebstählen, von Manipulationen oder bei Sabotage eine Option. Sie darf jedoch zumeist nur temporär erfolgen. Bestimmte Areale entfallen, wie zum Beispiel Sozialräume. Bei Vorliegen eines klaren Tatverdachts ist die Videoüberwachung als Ultima Ratio Lösung aber denkbar, besonders dann, wenn es keine anderen Optionen gibt.

Eine Detektei kann Ihnen bei der verdeckten Videoüberwachung helfen. Miniaturkameras werden versteckt untergebracht und überwachen die Waren, nicht die Mitarbeiter. Kommt es zum Diebstahl im Zusammenhang mit dem Tatverdacht kann der Täter sich kaum auf die Verletzung seines Persönlichkeitsrechts berufen, sofern bestimmte Voraussetzungen bei der Überwachung eingehalten werden. Die erfahrenen Ermittler unseres Hauses wissen mit so einer Situation und mit Lagerkriminalität umzugehen.

Exemplarische Urteile zur Videoüberwachung bestätigen die Rechtmäßigkeit des Einsatzes von Kameras im Ausnahmefall.

Allgemeine Maßnahmen zur Verhinderung von Lagerdiebstahl

Kein Unternehmen kann stets gewährleisten, dass es nicht zu Diebstählen im Warenlager kommt. Wo sich einem potenziellen Täter Gelegenheiten bieten, da wird er auch versuchen, zuzugreifen. Daher sollte man es möglichen Tätern möglichst schwer machen, Diebstähle zu realisieren. Als hilfreich haben sich dabei verschiedene Maßnahmen erwiesen, die in der Praxis in jedem Betrieb umgesetzt werden können.

Hierzu ist es dienlich, interne Kontrollmechanismen zu implementieren. Die logistischen Bewegungen innerhalb eines Betriebes bergen viele Überschneidungen zwischen der internen Logistik und externen Logistikern. Hier sind immer Gefahren von Warenverlusten gegeben.

Daher müssen die Abläufe und Verzahnungen optimiert werden. Häufiger Risikofaktor sind überdies Retourenlieferungen. Die Rücksendung bergen hohe Risiken für Verluste, so dass klare Kontrollaktivitäten entwickelt werden müssen. Die Überprüfung von Wareneingängen und Warenausgängen muss aufeinander abgestimmt werden; Retouren müssen besonders beachtet werden.

Dort wo es geht, kann man über technische Kontrollmechanismen nachdenken. Dabei ist jedoch stets die geltende Rechtslage zu berücksichtigen. Taschenkontrollen am Werkstor zählen zu effektiven Abschreckungsmechanismen und sollten in den Betriebsalltag eingefügt werden.

Aber Achtung: Für Taschenkontrollen beim Verlassen der Firma ist das Einverständnis der Arbeitnehmer notwendig. Dieses Einverständnis sollten Sie schriftlich festhalten. Das geht auch mit Hilfe einer Betriebsvereinbarung. Die klügere Lösung ist aber eine einzelvertragliche Regelung im Arbeitsvertrag. Zur Not kann ein Zusatz zum Arbeitsvertrag erfolgen.

An den Stellen, wo man Personal und Waren konsequent trennen kann, sollte man das umsetzen. Klar ist jedoch, dass das nicht überall geht.

Interessant für Sie zur Thematik Mitarbeiterkriminalität

Zu Ihrer Information haben wir ein kostenloses E-Book aufgelegt, das die häufigsten Formen von Mitarbeiterkriminalität aufzeigt. Darin wird  Ihnen erklärt, wie Sie sich auch mit Hilfe einer Wirtschaftsdetektei wehren können. Diese Lektüre können wir Ihnen nur ans Herz legen.

Darin wird auch die Lagerkriminalität aufgegriffen. Informieren Sie sich im Bedarfsfall auch zum Thema Mitarbeiterüberwachung durch Detektive. Dort werden Wege aufgezeigt, wie Detekteien bei verdeckten Ermittlungsarbeiten vorgehen.

  • Absolute Diskretion

    Von Ihrem Auftrag weiß niemand etwas. Und das soll auch so bleiben. Seit Gründung der A Plus Detective GmbH 1995, sind wir der absoluten Diskretion verbürgt. Die Namen unserer Kunden halten wir stets unter Verschluss und behandeln diese streng vertraulich.

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    Wir wissen wie wichtig gutes Timing ist. Deshalb bietet die Detektei A Plus Ihnen eine besonders schnelle Verfügbarkeit der Einsatzkräfte. Observationen und Recherchen können in den meisten Fällen von heute auf morgen durchgeführt werden.

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    Unser Geschäftsführer zählt zu den TOP Detektiven in Deutschland. Als Detektiv in 2. Generation ist er seit 1981 in seiner Berufung und hat persönlich mehr als 20.000 Fälle bearbeitet. Die Detektei A Plus vereinigt darüber hinaus die Fachkompetenz hochspezialisierter Experten bundesweit unter einem Dach.

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Jüngst bearbeitete Aufgabenfelder

  • Detektiv in Kaufbeuren fotografiert kranken Arbeitnehmer bei der SchwarzarbeitEin krankgeschriebener Arbeitnehmer aus dem Allgäu stand im Verdacht, während der Krankheitszeit einer Schwarzarbeit nachzugehen. Er war von einem Kollegen in Arbeitskleidung gesehen worden. Hier war die Arbeit einer Detektei im Einsatzort Kaufbeuren notwendig. Durch eine gezielte Beobachtung konnte der angeblich Kranke bei der Arbeit auf dem Bau gesehen und von einem Detektiv dabei fotografiert werden.

  • Die Zahl der vorgetäuschten Erkrankungen während der Weihnachtsfeiertage steigt deutlich. Bestimmte Mitarbeiter haben keine Lust, an den Feiertagen und zwischen den Jahren zu arbeiten und lassen sich krankschreiben. Detektive beweisen Fehlverhalten während des Krankenscheins. So können Sie als Arbeitgeber sich wehren.

  • Wichtiger Zeuge durch Detektei A Plus gefunden. Im Rahmen eines strafrechtlichen Verfahrens wurde ein wichtiger Zeuge gesucht. Der hatte vor Jahren eine Beobachtung gemacht. Ein Detektiv konnte im Zuge der Personensuche in akribischer Kleinarbeit und mit viel Geduld den Zeugen tatsächlich finden und seine Aussage entgegennehmen.

  • Wer ein Jobangebot erhält, rechnet nicht damit, zur Kasse gebeten zu werden. Genau das machen aber aktuell Heiratsschwindler mit einem dreisten Trick. Beachten Sie darum bitte die Warnungen der Detektei A Plus. Lesen Sie hier alles über das falsche Jobangebot in den USA.

  • Detektive überführen Kranken bei SilvesterpartyEin krankgeschriebener Arbeitnehmer aus Essen hatte sich über Silvester krankgemeldet. Seine Schicht musste ein Kollege übernehmen. Weil der Kranke zuvor Urlaub eingereicht hatte, der nicht gewährt wurde, stand er im Verdacht zu simulieren. Eine Observation ergab, dass er bis nach 04:00 Uhr unter starkem Alkoholeinfluss Silvester gefeiert hat. Das hatte arbeitsrechtliche Konsequenzen.

  • Detektive im Weihnachtseinsatz.

    Wie auch schon in den vergangenen Jahren häufen sich im Dezember die Einsätze auf Weihnachtsfeiern. Durch die sich bietenden Gelegenheit und den Alkohol kommt es vermehrt zu Fremdgehen. Privatdetektive beobachten den Partner am Abend der Weihnachtsfeier und stellen fest, ob der Klient betrogen wird oder nicht. Hören Sie dazu auch das Radiointerview.

  • Ein ehemaliger Geschäftsführer hatte nach seinem Ausscheiden aus der Firma ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot einzuhalten. Der frühere Arbeitgeber hatte den begründeten Verdacht, der Mann sei schon in der gleichen Branche tätig. So wurde eine Beobachtung durch die A Plus Detektei am Einsatzort Aalen gestartet. Im Zuge dieser Observation kam heraus, dass der Mann entgegen des Wettbewerbsverbots in einer branchengleichen Firma im Raum Stuttgart tätig war. Deren Geschäftsführer auf dem Papier war der Schwager der Zielperson. Durch die Aussagen der Detektive konnte der Klient juristische Schritte einleiten.

  • Veröffentlichung unserer statistischen Studie: Wer geht öfter fremd? Männer oder Frauen? Lesen Sie jetzt unsere große Untersuchung, die wir jüngst veröffentlicht haben. Dabei ging es um die Frage, wer häufiger beim Fremdgehen ertappt wird – Männer oder Frauen.

  • Wieder erwies sich der Brückentag in einigen Bundesländern als Auslöser einer Welle von Krankenscheinen. Das Brückentag-Fieber befiel auch einen Arbeitnehmer, der zuvor einen Urlaubsantrag eingereicht hatte, welcher abgelehnt werden musste. Prompt kam der Krankenschein. Im Zuge einer Observation durch die Detektei A Plus konnten Detektive am Einsatzort Mülheim beobachten, wie er am Brückentag offenbar kerngesund einer Schwarzarbeit nachging. Die Folge wird die Kündigung sein.

  • Einsatz in Frankfurt am Main: Unsere Wirtschaftsdetektive waren mit der Bearbeitung eines Falles von Krankschreibungsbetrug betraut und konnten den krankgeschriebenen Mitarbeiter als Simulanten überführen. Die beobachtete Zielperson ging während der Krankschreibung unverfroren einer Schwarzarbeit nach.

  • Erfolgreiche Aufklärung von Mitarbeiterkriminalität im Großraum Duisburg. Unsere Detektive konnten eindeutig eine Angestellte überführen, die sich am Firmeneigentum vergriff. Dabei unterschlug sie ihr anvertraute Einnahmen der Firma.

  • Nachweis von Personaldiebstahl in der Region Bremen. Unsere Wirtschaftsdetektive konnten durch eine verdeckte Mitarbeiterüberwachung nachweisen, dass sich ein Arbeitnehmer für die Taten verantwortlich zeichnete.

Hinweis

Wir unterhalten nicht in jeder Stadt örtliche Büros, da diese unnötige Kosten verursachen würden. Die Einsätze unserer Detektei werden von unserer Zentrale in Dorsten koordiniert und verwaltet (*Rufumleitung zum Hauptsitz, Ortstarif, keine Zusatzkosten). Die Bearbeitung der jeweiligen Einsätze erfolgt durch unsere erfahrenen, bundesweit verteilten Einsatzkräfte. Die eingesparten Betriebskosten kommen so unseren Mandanten als Kostenersparnis zugute.