Personenüberwachung und Beobachtung

PersonenüberwachungDie Beobachtung und Überwachung von Personen, Räumen oder Gütern zählt zu den Hauptaufgaben unserer Detektei.

Dabei kommt einerseits die personelle Personenüberwachung durch eine Detektei in Betracht. Andererseits ist in Ausnahmefällen auch die Kontrolle durch kleinste Videokameras möglich.

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Neutrale Überwachung durch Detektive

In der Regel wird die Observation unauffällig aus neutralen Einsatzfahrzeugen heraus geleistet. Der Privatdetektiv beobachtet dabei aus sicherer Entfernung das Geschehen. Bei Bedarf verfolgt er dem Beobachteten diskret.

Zur Vermeidung einer Enttarnung durch den Observierten wird dabei meist ein Team von Detektiven eingesetzt. Diese wechseln sich während des Einsatzes kontinuierlich ab. Dabei tauschen sie Ihre Position ständig.

Durch die Personenbeobachtung lassen sich Tagesabläufe von jemandem transparent machen. Auch lassen sich so klare Beweise erbringen, da der Privatdetektiv dann Augenzeuge eines Handlungsablaufs wird.

Eine Mitarbeiterüberwachung für die Wirtschaft (z.B. Kontrolle der Mitarbeiter bei Krankheit oder Spesenbetrug) ist dabei die am häufigsten vorkommende Form der Überwachungsdienste bei der Detektei A Plus. Auftraggeber sind dann die hintergangenen Unternehmen.

Natürlich setzt man eine Privatdetektei auch im privaten Rahmen für eine Observation ein. Das ist zumeist dann notwendig, wenn es darum geht, Menschen, Räume oder sonstiges heimlich zu überwachen. Der Kunde möchte schlichtweg Gewissheit in der Partnerschaft erlangen.

Häufig wird eine Personenbeobachtung im Rahmen des Nachweises von Untreue und Ehebruch vorgenommen. Aber auch im Zusammenhang mit einer Scheidung oder bei Unterhaltsbetrug ist eine Überwachung durch ein Detektivbüro immer wieder ein Thema.

Haben Sie Fragen zu den Themen Beobachtung und Überwachung im Allgemeinen? Dann sprechen Sie mit uns und lassen sich beraten:

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Er wird Ihnen nach Erklärung des Sachverhalts seine Meinung zu den Aussichten in Ihrem Fall abgeben.

Personenüberwachung Kosten

Möchten Sie eine Personenüberwachung in Auftrag geben? Dann interessieren Sie sich wie die meisten anderen Klienten auch dafür, welche Kosten dafür entstehen. Eine feste Pauschale für eine Observation gibt es üblicherweise nicht. Der Grund liegt darin, weil jeder Vorgang in sich zu verschieden ist, als dass man alle über einen Kamm scheren könnte.

Eine gesetzliche Regelung für die Kosten bei einer Überwachung durch Detekteien existiert nicht. Vielmehr ist die Observation eine Dienstleistung, die den Regeln der freien Marktwirtschaft unterliegt. Daher wir sie von Detektei zu Detektei anders kalkuliert.

Üblich sind Kosten, die sich am zu betreibenden Aufwand orientieren. Das heißt für Sie: Je kürzer der Einsatz bei der Überwachung, desto günstiger ist er. Das Honorar berechnet sich dann anhand verschiedener Kennzahlen. Dazu zählen unter anderem die nachstehenden Positionen.

Stundenlohn für den Detektiv

Für Sie ist es entscheidend, wie viele Ermittler in Ihrem Überwachungsauftrag zum Einsatz kommen. Prinzipiell ist es so, dass eine Überwachung mit einem oder mehreren Privatdetektiven durchgeführt werden kann. Die Personalstärke richtet sich auch nach den örtlichen Erfordernissen. Sie wird von Fall zu Fall individuell mit dem Klienten festgelegt.

Für den Ermittler ist dann ein Stundenhonorar für die Zeit der Observation zu zahlen. Wie viele Euro dafür fällig werden, hängt auch von der Tageszeit und dem Wochentag ab.

Eine Observation in der Nacht von Samstag auf Sonntag wird anders abgerechnet als eine am Montagvormittag. Auch gibt es Unterschiede beim Stundensatz je nach Land, in dem der Einsatz durchgeführt werden soll.

Kosten für das Einsatzfahrzeug

Ein detektivisches Einsatzfahrzeug ist mit verschiedenen technischen Standards für eine Observation ausgerüstet. Eine hohe Motorisierung und ein neutrales Erscheinungsbild sind für Fahrzeuge von Detektiven wichtig.

Neben Fahrzeugen für die bewegte Observation gibt es auch spezielle Fahrzeuge für eine Standbeobachtung. Diese Autos sind in der Regel nicht von außerhalb einsehbar. So kann sich ein Detektiv unerkannt auch längere Zeit darin aufhalten.

Für die Einsatzfahrzeuge fallen üblicherweise Kosten und auch ein Kilometersatz an. Der Satz Euro je Kilometer richtet sich auch nach Art des Fahrzeugs und dem Land des Einsatzes.

Spesen und Auslagen

In einem Überwachungsfall können immer Auslagen anfallen. Dazu zählen auch Fotografien, die zu Beweiszwecken gefertigt werden. Auch Parkgebühren sind zu ersetzen. Wenn die Zielperson in ein Parkhaus fährt und der Überwacher folgt, muss er eine Parkkarte ziehen. Zahlt er hier 5,00 Euro Parkgebühr, zählen diese zu den Auslagen.

Auch Kosten für einen Restaurantbesuch sind denkbar. Folgt der Privatdetektiv in eine Gaststätte, sind die dort zu zahlenden Ausgaben durch den Auftraggeber zu ersetzen. Hier bestellt der Detektiv natürlich nicht das Drei-Gänge-Menü, aber eine Kleinigkeit muss es schon sein.

Übrigens können auch Auslagen für Informanten zu den Auslagen zählen. Weitere denkbare Punkte sind Hotelkosten oder Reisespesen und Flugkosten. Letzte fallen meist bei Einsätzen eines Wirtschaftsdetektivs im Ausland an, wenn dort jemand zu überwachen ist.

Technik bei der Überwachung

Wird für den Einsatz spezielle Technik benötigt, dann wird deren Einsatz vorher mit dem Kunden abgestimmt. Diese Kosten werden individuell vereinbart. Dazu zählen zum Beispiel Kameras für die heimliche Kontrolle, soweit gesetzlich gestattet. Nicht eingesetzt wird GPS zum heimlichen Orten von Zielpersonen. Das ist gesetzlich verboten und strafbar.

Der BGH hat mit seiner Rechtsprechung entschieden, dass ein privater Ermittler nicht heimlich einen Sender am Auto einer zu überwachenden Zielperson befestigen darf. Dieses Hilfsmittel darf nicht genutzt werden, um jemandem unauffällig folgen zu können oder ein Profil von deren Bewegungsablauf zu fertigen.

Der Einsatz dieser Technik ist auch grundsätzlich nicht machbar, wenn man heimlich Mitarbeiter oder Personal überwachen soll. Mehr dazu lesen Sie später auf dieser Seite. Die Personalüberwachung muss also mit herkömmlichen Mitteln vornehmen, wie in vielen Fällen der Vergangenheit auch.

Wie sich die Kosten für die Personenüberwachung in Ihrem konkreten Fall entwickeln, wird Ihnen ein Berater unseres Teams erklären. Dazu müssen ihm aber die Umstände des Falles bekannt sein.

Gerne erhalten Sie dann ein Angebot mit Nennung von klaren Preisen in Euro. Die oben genannten Positionen für Kostenpunkte sind nur beispielhaft zu verstehen und können sich je nach Fall unterscheiden.

Sonderfall: Die Überwachung per Video

Die Videoüberwachung kann verdeckt zur Ermittlung eines Täters eingesetzt werden. Auch die offene Variante als Abschreckung ist denkbar. Die zum Teil notwendige begleitende personelle Observation durch einen Detektiv oder ein ganzes Observationsteam erfolgt mit den Standards der modernen Observationsausführung.

Bitte beachten Sie, dass verdeckte Aufnahmen mit heimlich angebrachten Kameras nur in sehr engen Grenzen legal sind. Dabei muss im Rahmen der Maßnahme zur Überwachung darauf geachtet werden, dass keine Persönlichkeitsrechte eines Beobachteten verletzt werden.

Auch darf durch die Überwachung per Kamera kein Druck auf Arbeitnehmer ausgeübt werden. Öffentliche Bereiche sind von den Erfassung durch Kameras auszuschließen.

Überwachung per Video bei strafbaren Handlungen erlaubt

Hingegen ist das Filmen von Handlungen zum Beispiel bei Straftaten innerhalb eines Betriebes in den meisten Fällen erlaubt. Ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts zu dieser Thematik erlaubt das eindeutig. Voraussetzung ist, dass der Videoeinsatz nicht unverhältnismäßig ist (BGH, 21.06.2012).

Der Täter kann sich also nicht darauf berufen, man hätte ihn bei der Tatausübung nicht filmen dürfen. Aber auch hier gibt es Ausnahmen. So darf zum Beispiel in Umkleideräumen oder Aufenthaltsräumen üblicherweise keine versteckte Kamera zur Kontrolle installiert werden.

Der Arbeitgeber muss begründen, warum der heimliche Kamera-Einsatz nötig war. Ein Grund wäre es, wenn eine Straftat, beispielsweise Diebstähle durch einen Mitarbeiter, vorgekommen sind. Wenn der Arbeitgeber dann befürchten muss, dass wieder gestohlen wird, kann er zur Abwehr der Diebstähle auch eine Detektei mit einer kurzzeitigen Videoüberwachung beauftragen.

Dazu sollte der Arbeitgeber auch Grundkenntnisse vom Tatablauf haben. Stiehlt also jemand beispielsweise Metall, das auf dem Gelände der Firma lagert, kann dieser Bereich heimlich gefilmt werden.

Ein anderes Szenario: jemand kopiert Ihre geheimen Rezepturen oder Verfahrensweisen. Dagegen dürfen Sie sich mit einer zielgerichteten Ermittlung wehren. Sie dürfen dann auch Videokameras in dem entsprechenden Raum einsetzen. Die Maßnahme selber wird immer auf den Bereich eingegrenzt, in dem sich die Straftaten abspielen.

Dabei wird nur das ausgewertet, was zur Aufklärung der Tat erforderlich ist. Auch bei Kassendiebstahl ist eine zeitweise Videoüberwachung denkbar.

Videoüberwachung muss verhältnismäßig sein

Generell muss die Videoüberwachung verhältnismäßig sein. Sie wird durch die beauftragte Detektei nur solange ausgeführt, bis die Taten aufgeklärt sind und der Täter überführt wurde. Eine dauerhafte heimliche Überwachung ohne bestehenden Tatverdacht wird nicht vorgenommen.

Eine offene Überwachung durch Videokameras als Bestandteil eines Sicherheitskonzepts ist dabei eine andere Sache. Werden keine Persönlichkeitsrechte verletzt, dann ist diese auf dem Firmengelände denkbar. Infos zu Planung eines solchen Sicherheitskonzeptes finden Sie auch auf der Seite des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik).

Personenüberwachung per GPS

Die Personenüberwachung mittels GPS Gerät ist in Deutschland im privaten Bereich nur in extrem seltenen Einzelfällen statthaft. Über das Internet verfolgt das System per GSM damit illegal Bewegungsabläufe. Es überwacht diese und zeichnet sie auf.

Die Erstellung eines technischen Bewegungsprofils von Zielpersonen mit Peilsender ist einem privaten Ermittler in der Regel verboten und strafbar. Sie führen derartige Aufträge nicht aus und bieten Sie nicht an.

Bitte sehen Sie von Anfragen dieser Art ab. Tatsächlich hat der BGH in Karlsruhe in seinem ausschlaggebenden Urteil sogar festgestellt, dass die Personenüberwachung per GPS-Sender eine Straftat sein kann (Urteil vom 04.06.2013). Ein Privatdetektiv hat aber generell kein Interesse an einer Aktivität, die einen Straftatbestand darstellt. Wir geben dazu auch keine näheren Informationen.

Daher können wir auch nicht dazu raten, hier eine „Eigeninitiative“ auf den Weg zu bringen. Das Tracking könnte sonst negative Folgen für Sie haben. Und nicht nur das: Die Erkenntnisse, die Sie dadurch gewinnen, könnten Sie vor Gericht nicht nutzen. Auch das hat der Bundesgerichtshof in seinem grundlegenden Urteil festgestellt. Dieses Urteil ist bindend und lässt nur sehr begrenzte Ausnahmen zu.

Als Privatdetektei raten wir Ihnen daher dazu, die Kontrolle einer Person oder gar mehrerer Personen nur durch legale Wege vornehmen zu lassen und keine illegale Technik einzusetzen, wenn Sie sich nicht strafbar machen wollen.

Diese Geräte zur Personenüberwachung sind zwar an sich nicht grundsätzlich verboten. Aber die Nutzung zum klammheimlichen Tracking einer Zielperson ist nicht statthaft, egal ob das ein Mitarbeiter ist oder der Ehepartner.

So schützen Sie sich vor illegaler Kontrolle

Wenn Sie befürchten, dass jemand ein verbotenes GPS Tracking mit einem Peilsender zur unbemerkten Verfolgung bei Ihnen vornimmt, können Sie sich schützen.

Manche Personen schrecken nicht davor zurück, verbotener Weise Technik zur Verfolgung anderer Personen einzusetzen. Die Techniker unserer Abteilung Abhörschutz bearbeiten solche Fälle und helfen Ihnen dabei, einen GPS Sender am Auto aufzuspüren. Das schützt Sie effektiv.

Ebenfalls denkbar ist eine Gegenobservation durch Privatdetektive. Dabei stellen unsere Observanten unauffällig fest, ob eine andere Person oder sogar mehrere Personen Sie verfolgen.

Personenüberwachung per Handy

Ein Detektiv wird das Smartphone nicht überwachen. Er darf das Telefon nicht abhören und auch nicht orten. Von einer solchen Anfrage bei uns sehen Sie bitte ab. Zwar bieten handelsübliche Smartphones die Möglichkeit, mittels einer Ortungsfunktion festzustellen, wo das Handy und somit in den meisten Fällen auch die Person gerade ist.

Allerdings ist es nicht statthaft, diese Ortungsfunktion am Handy zur heimlichen Personenüberwachung zu nutzen. Das wäre auch ein Verstoß gegen den Datenschutz. Ein Privatdetektiv hat da keine Sonderrechte. Sollten Sie selber eine Überwachung einer Person per Handy machen wollen, sollten Sie sich vorher über die rechtlichen Rahmenbedingungen informieren, da Sie sich sonst strafbar machen könnten.

Privatdetektiv mit Observationen beauftragen um Beweise zu bekommen

Im Fachjargon heißt eine Personenüberwachung schlichtweg Observation. Menschen unauffällig zu überwachen ist nur dann statthaft, wenn der Klient der Detektei ein berechtigtes Interesse an der Beauftragung nach dem Bundesdatenschutzgesetz darlegen kann. Dieses berechtigte Interesse weist der Klienten gemäß Datenschutz nach.

Übrigens gibt es manche Unternehmen aus der Security Branche, die auch entsprechende Observationen anbieten. Dazu sagen wir nur: Vorsicht. Die wenigsten dürften über die notwendige Erfahrung verfügen. Detekteien sind da mit Sicherheit der bessere Partner für diese Aufgabe.

Sie benötigen eine qualifizierte Personenüberwachung? Dann führen Sie jetzt ein Gespräch mit uns und rufen einfach gleich an. Sie erhalten alle notwendigen Informationen. Die Beratung zu diesem Thema ist natürlich gratis und der Inhalt des Gesprächs vertraulich:

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  • Absolute Diskretion

    Von Ihrem Auftrag weiß niemand etwas. Und das soll auch so bleiben. Seit Gründung der A Plus Detective GmbH 1995, sind wir der absoluten Diskretion verbürgt. Die Namen unserer Kunden halten wir stets unter Verschluss und behandeln diese streng vertraulich.

  • Schnelle Verfügbarkeit

    Wir wissen wie wichtig gutes Timing ist. Deshalb bietet die Detektei A Plus Ihnen eine besonders schnelle Verfügbarkeit der Einsatzkräfte. Observationen und Recherchen können in den meisten Fällen von heute auf morgen durchgeführt werden.

  • Jahrzehntelange Erfahrung

    Unser Geschäftsführer zählt zu den TOP Detektiven in Deutschland. Als Detektiv in 2. Generation ist er seit 1981 in seiner Berufung und hat persönlich mehr als 20.000 Fälle bearbeitet. Die Detektei A Plus vereinigt darüber hinaus die Fachkompetenz hochspezialisierter Experten bundesweit unter einem Dach.

  • Höchste Zuverlässigkeit

    Alle Aufträge der Detektei A Plus werden in enger Abstimmung mit dem Klienten exakt nach seiner Weisung durchgeführt. Wir stehen mit unserem Namen für einen tadellosen Leumund und höchste Zuverlässigkeit. So durften wir selbst für die deutsche Gerichtsbarkeit tätig werden.

Jüngst bearbeitete Aufgabenfelder

  • Detektiv in Kaufbeuren fotografiert kranken Arbeitnehmer bei der SchwarzarbeitEin krankgeschriebener Arbeitnehmer aus dem Allgäu stand im Verdacht, während der Krankheitszeit einer Schwarzarbeit nachzugehen. Er war von einem Kollegen in Arbeitskleidung gesehen worden. Hier war die Arbeit einer Detektei im Einsatzort Kaufbeuren notwendig. Durch eine gezielte Beobachtung konnte der angeblich Kranke bei der Arbeit auf dem Bau gesehen und von einem Detektiv dabei fotografiert werden.

  • Die Zahl der vorgetäuschten Erkrankungen während der Weihnachtsfeiertage steigt deutlich. Bestimmte Mitarbeiter haben keine Lust, an den Feiertagen und zwischen den Jahren zu arbeiten und lassen sich krankschreiben. Detektive beweisen Fehlverhalten während des Krankenscheins. So können Sie als Arbeitgeber sich wehren.

  • Wichtiger Zeuge durch Detektei A Plus gefunden. Im Rahmen eines strafrechtlichen Verfahrens wurde ein wichtiger Zeuge gesucht. Der hatte vor Jahren eine Beobachtung gemacht. Ein Detektiv konnte im Zuge der Personensuche in akribischer Kleinarbeit und mit viel Geduld den Zeugen tatsächlich finden und seine Aussage entgegennehmen.

  • Wer ein Jobangebot erhält, rechnet nicht damit, zur Kasse gebeten zu werden. Genau das machen aber aktuell Heiratsschwindler mit einem dreisten Trick. Beachten Sie darum bitte die Warnungen der Detektei A Plus. Lesen Sie hier alles über das falsche Jobangebot in den USA.

  • Detektive überführen Kranken bei SilvesterpartyEin krankgeschriebener Arbeitnehmer aus Essen hatte sich über Silvester krankgemeldet. Seine Schicht musste ein Kollege übernehmen. Weil der Kranke zuvor Urlaub eingereicht hatte, der nicht gewährt wurde, stand er im Verdacht zu simulieren. Eine Observation ergab, dass er bis nach 04:00 Uhr unter starkem Alkoholeinfluss Silvester gefeiert hat. Das hatte arbeitsrechtliche Konsequenzen.

  • Detektive im Weihnachtseinsatz.

    Wie auch schon in den vergangenen Jahren häufen sich im Dezember die Einsätze auf Weihnachtsfeiern. Durch die sich bietenden Gelegenheit und den Alkohol kommt es vermehrt zu Fremdgehen. Privatdetektive beobachten den Partner am Abend der Weihnachtsfeier und stellen fest, ob der Klient betrogen wird oder nicht. Hören Sie dazu auch das Radiointerview.

  • Ein ehemaliger Geschäftsführer hatte nach seinem Ausscheiden aus der Firma ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot einzuhalten. Der frühere Arbeitgeber hatte den begründeten Verdacht, der Mann sei schon in der gleichen Branche tätig. So wurde eine Beobachtung durch die A Plus Detektei am Einsatzort Aalen gestartet. Im Zuge dieser Observation kam heraus, dass der Mann entgegen des Wettbewerbsverbots in einer branchengleichen Firma im Raum Stuttgart tätig war. Deren Geschäftsführer auf dem Papier war der Schwager der Zielperson. Durch die Aussagen der Detektive konnte der Klient juristische Schritte einleiten.

  • Veröffentlichung unserer statistischen Studie: Wer geht öfter fremd? Männer oder Frauen? Lesen Sie jetzt unsere große Untersuchung, die wir jüngst veröffentlicht haben. Dabei ging es um die Frage, wer häufiger beim Fremdgehen ertappt wird – Männer oder Frauen.

  • Wieder erwies sich der Brückentag in einigen Bundesländern als Auslöser einer Welle von Krankenscheinen. Das Brückentag-Fieber befiel auch einen Arbeitnehmer, der zuvor einen Urlaubsantrag eingereicht hatte, welcher abgelehnt werden musste. Prompt kam der Krankenschein. Im Zuge einer Observation durch die Detektei A Plus konnten Detektive am Einsatzort Mülheim beobachten, wie er am Brückentag offenbar kerngesund einer Schwarzarbeit nachging. Die Folge wird die Kündigung sein.

  • Einsatz in Frankfurt am Main: Unsere Wirtschaftsdetektive waren mit der Bearbeitung eines Falles von Krankschreibungsbetrug betraut und konnten den krankgeschriebenen Mitarbeiter als Simulanten überführen. Die beobachtete Zielperson ging während der Krankschreibung unverfroren einer Schwarzarbeit nach.

  • Erfolgreiche Aufklärung von Mitarbeiterkriminalität im Großraum Duisburg. Unsere Detektive konnten eindeutig eine Angestellte überführen, die sich am Firmeneigentum vergriff. Dabei unterschlug sie ihr anvertraute Einnahmen der Firma.

  • Nachweis von Personaldiebstahl in der Region Bremen. Unsere Wirtschaftsdetektive konnten durch eine verdeckte Mitarbeiterüberwachung nachweisen, dass sich ein Arbeitnehmer für die Taten verantwortlich zeichnete.

Hinweis

Wir unterhalten nicht in jeder Stadt örtliche Büros, da diese unnötige Kosten verursachen würden. Die Einsätze unserer Detektei werden von unserer Zentrale in Dorsten koordiniert und verwaltet (*Rufumleitung zum Hauptsitz, Ortstarif, keine Zusatzkosten). Die Bearbeitung der jeweiligen Einsätze erfolgt durch unsere erfahrenen, bundesweit verteilten Einsatzkräfte. Die eingesparten Betriebskosten kommen so unseren Mandanten als Kostenersparnis zugute.