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US Soldaten in Syrien und Afghanistan – Vorsicht vor Fakes

Seit dem Aufkommen der Terrormiliz Islamischer Staat und dem Kampf gegen die allgegenwärtigen Taliban sind US Soldaten in Syrien und in Afghanistan im Einsatz.

Auch wenn der US-Präsident und der US-Verteidigungsminister und die Politik davon reden, die Soldaten aus dem jeweiligen Land abzuziehen, bleiben doch nach wie vor viele von ihnen im Einsatz vor Ort.

Diesen Fakt machen sich geschickte Trickbetrüger zu Nutze:

Sie geben sich als Soldaten der USA aus, und erklären, dass sie Teil der Truppe bei der Anti-IS-Koalition seien.

In Wirklichkeit sind es aber Schwindler, die überwiegend aus Afrika kommen.

Was diese Betrüger machen und wie sie andere Menschen um ihr Geld bringen, lesen Sie gleich in diesem Artikel.

Die Masche der falschen Soldaten

Was machen die Betrüger und wie bringen Sie viel Unglück über die Menschen?

US Soldaten in Syrien und Afghanistan - Vorsicht vor Fakes

Ist der Soldat echt oder ein Betrüger?

Schritt 1

Zunächst stehlen die Täter Fotos von echten Soldaten, die in der US-Armee in fernen Ländern im Einsatz sind. Es sind Soldaten, die tatsächlich in Norden Syriens, im Irak, in Afghanistan und anderen Ländern gedient haben.

Manche sind gefallen, andere nach vielen Jahren Krieg aus der US-Army ausgetreten. Andere sind nach wie vor bei den Nato-Truppen aktiv.

Schritt 2

Mit den gestohlenen Bildern richten die Betrüger ein Profil in sozialen Netzwerken ein. Dazu legen sie sich eine E-Mail-Adresse zu und anschließend gehen sie online.

Betrüger nutzen oft Soziale Netzwerke wie Facebook und Instagram für den ersten Kontakt.

Die Betrüger nutzen häufig Soziale Netzwerke wie Facebook und Instagram, um den ersten Kontakt aufzunehmen.

Schritt 3

Nun fangen die angeblichen US-Soldaten an, ziemlich wahllos Frauen mittleren bis fortgeschrittenen Alters anzuschreiben. Generell kann es auch junge Frauen treffen, genau wie Männer, aber die etwas älteren Frauen sind bevorzugte Opfer der Täter.

Schritt 4

Geht jemand auf die Chat-Kontakte ein, fangen die Täter ein wahres Stakkato an Nachrichten an.

Sie schreiben fast Tag und Nacht und nehmen schnell einen wichtigen Part im Leben der Frauen ein. Sie erzählen davon, dass viele Kameraden im Kampf getötet werden.

Die Sicherheit vor Ort ist katastrophal und der angekündigte Abzug der US-Truppen findet nicht statt.

Status der angeblichen US-Soldaten zeigen Damaskus.
Die angeblichen US-Soldaten schicken Bilder und Nachrichten. Im Status steht, sie seien beispielsweise in Damaskus.

IS-Kämpfer machen Anschläge in Kabul, greifen in Syrien mit allen verfügbaren militärischen Mitteln die Truppen an. Es gibt zivile Opfer und solche unter den Soldaten, wenn Taliban Anschläge vornehmen.

Der Täter baut ein Schreckensszenario auf.

Schritt 5

Sie sprechen nach einiger Zeit davon, sich unsterblich in die Frau verliebt zu haben.

Dann schwärmen sie von der gemeinsamen Zeit nach der ihrem Dienst bei der Nato und erklären, nur noch aus Orten wie Damaskus in Syrien oder Kabul in Afghanistan heraus zu wollen.

Schritt 6

Inzwischen sind die Täter, die man übrigens Scammer nennt, fast am Ziel angekommen. Die Frau am anderen Ende des Chats ist den Geschichten völlig verfallen.

Sie sorgt sich um seine Sicherheit in Afghanistan oder Syrien und würde alles machen, damit er zu ihr kommt.

Dann erklärt er, er könne vorzeitig aus der Armee austreten. Allerdings gibt es da ein paar Haken.

Gefälschter Antrag der US_Army auf Urlaub des US-Soldaten in Syrien
Offiziell aussehende – aber tatsächlich gefälschte – Dokumente sollen die Glaubwürdigkeit der Betrüger untermauern.

Wenn US-Soldaten in den Urlaub wollen, müssten Sie für Ersatz sorgen. Zunächst müsse die Frau einen Urlaubsantrag stellen. Dieser würde von der Nato, den US-Streitkräften oder der UNO oder dem Weißen Haus genehmigt. Allerdings sind dafür Gebühren zu zahlen. Weil der US-Soldat in Afghanistan oder Syrien nicht an sein Geld heran kommt, solle die Frau das Geld vorschießen.

Sie überweist es dann auf windige Konten in der Türkei oder per Western Union nach Afrika.

Aber: Obwohl sie das gemacht hat, kommt er nicht. Es passieren viele Dinge, die nicht vorhersehbar waren.

Schritt 7

Hat der erste Betrug geklappt, folgen weitere.

Der angebliche Amerikaner sagt, er komme nun doch, müsse seiner Zukünftigen aber ein Paket schicken.

Darin seien:

  • wichtige Papiere
  • seine Uniform
  • Geld
  • Gold
  • seine Kreditkarte
  • seine Auszeichnungen
  • und andere Dinge.

Diese Box, die die Täter sogar manchmal per Video ankündigen, komme dann über

  • einen Diplomaten,
  • das Rote Kreuz
  • oder eine Transportfirma.

Anders könne man es aus dem Gebieten wie Afghanistan oder Syrien, in denen schließlich Krieg sei, nicht heraus bekommen.

Paketlieferschein eines Betrügers über eine angebliche Box
Die Lieferscheine für die angeblichen existierenden Pakete sind gefälscht.

Die Box müsse aus dem Land, weil sie sonst den Taliban in die Hände fällen könnte. Die afghanischen Sicherheitskräfte seien nicht in der Lage, eine vernünftige Sicherheit zu gewährleisten. Gleiches gilt für die Syrien Geschichte, wo es dann neben Taliban auch Truppen aus Russland sein könnten, die sich die Box aneignen.

Stimmt die Frau zu, bekommt sie bald eine Tracking-Nummer, mit der sie das Paket online verfolgen kann. Die Transport Firma ist dann angeblich aus den USA, der Türkei, Malaysia oder anderen Ländern.

Dann kommt es, wie es kommen muss. Nach kurzer Zeit flattert der Frau eine Rechnung ins Haus für angebliche Zoll-Gebühren oder Transport-Kosten. Das Geld fließt in die USA auf obskure Konten, nach Afrika oder sonst wohin.

Reale US-Soldaten in Syrien? Nein: Alles Fake

All diese Geschichten sind frei erfunden. Die afghanische Nato-Mission gegen die Taliban gibt es nicht in der Form, wie die Betrüger sie erzählen.

Es sind keine wirklichen US-Soldaten und auch keine Amerikaner. Es sind Afrikaner, die Frauen in aller Welt um ihr Geld bringen und einen hohen emotionalen Schaden verursachen.

Sie sind nicht auf einer Nato-Mission oder Friedensmission und haben nichts mit dem US-Militär zu tun.

Haben Sie einen Soldaten der in Afghanistan oder Syrien ist, kennengelernt?

Falls Sie mit amerikanischen Soldaten in Kontakt stehen, die Ihnen berichten, sie seien im Krieg in Afghanistan oder ähnlich, bleiben Sie vorsichtig. Es sind extrem viele Betrüger darunter.

Wenn Sie wissen möchten, ob der Mann echt ist, überprüfen wir ihn durch unsere  Detektive in der USA. Das geht schnell und diskret. Zwar kostet das etwas Geld, aber es bewahrt Sie vor einem erheblichen emotionalen und vor allen Dingen vor einem finanziellen Schaden.

Stellt sich in den USA heraus, dass es den Menschen so gar nicht gibt und er nicht den US-amerikanischen Einheiten anhört, wissen Sie Bescheid. Ein Betrüger versucht Sie dann um Ihr Geld zu bringen.

Sprechen Sie einfach jetzt mit einem Detektiv und lassen sich beraten, wie wir Ihnen Sicherheit geben. Rufen Sie jetzt an:

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