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DETEKTIV EINSCHALTEN

Antiquitätenhändler aus Partnerportal stellt sich als Schwindler aus Nigeria heraus

Lesen Sie die wahre Story, die unsere Kundin Carmen mit “Ihrem” Antiquitätenhändler aus der Partnerbörse aufgeschrieben hat. Das hat sie gemacht, um andere Frauen zu warnen.

Wer diese Geschichte gelesen hat, weiß sich vor einem Schaden durch Heiratsschwindel zu schützen.

Im Zweifel reden Sie mit einem Privatdetektiv und holen seine Meinung ein.

Der Flirt fing harmlos in einer Partnerbörse an

Ich lernte über eine seriöse Partnerbörse einen sehr gut aussehenden Mann kennen. Der angebliche Antiquitätenhändler aus der Partnerbörse gefiel mir sehr gut.

Leider schrieb er alles auf Englisch. Er sei Amerikaner und Witwer und habe eine 11 jährige Tochter namens Diana. Seine Jugendliebe sei vor 5 Jahren verstorben und jetzt sei er wieder bereit für eine neue Beziehung. Somit chattete ich mit Nick, wie er sich nannte, ein paarmal über die Partnerbörse. Angeblich habe er auch einen Wohnsitz in Bremerhaven.

Detektei warnt vor Betrüger aus Nigeria der sich als Antiquitätenhändler ausgibt.

Da von mir kein Bild im Partnerportal war, musste er noch eine Woche warten, bis er mich virtuell zu sehen bekam. Als er dann mein Bild sah, sei es um ihn geschehen gewesen, wie er mir versicherte. Ich sei seine Traumfrau. Wohlgemerkt hatte er mich nie in Natura gesehen, nur auf dem Bild. Auch ich kannte von ihm nur Bilder.

Weil ich mich in einer ‘Ehekrise‘ befand, war ich bereit, nach Bremerhaven umzuziehen. Durch ihn forcierte ich die Trennung und fand schnell eine neue Wohnung. Diese könnte ich sofort mieten, was ich ihm auch so mitteilte. Nach 2 Tagen sagte er, er wohne nun in Berlin. Na toll.

Also suche ich mir dort eine, sagte ich ihm. In der Partnerbörse schrieben wir nur 5 Tage. Dann gab er mir seine E-Mail-Adresse, weil dies für uns besser und einfacher sei. Fortan haben wir über die E-Mail-Adresse korrespondiert, wobei wir über all unsere täglichen Dinge berichteten.

Aus heiterem Himmel wollte er Geld haben

Auf einmal kam eine Nachricht, dass er in seiner Eigenschaft als Antiquitätenhändler geschäftlich in die Emirate müsse. Darum sei er erst in 3 Wochen wieder in Berlin. Soweit dachte ich damals alles läuft super. Dann werde ich ihn ja endlich in 3 Wochen persönlich sehen.

Er war seit 3 Tagen in den Emiraten als die Nachricht kam, er sei krank und brauche meine Hilfe. Wie die Hilfe aussehen sollte, erfuhr ich am nächsten Tag. Ich sollte dringendst 950,00 Euro für den Doktor überweisen. Die Zahlung sollte über die Western Union Bank an Steven Epko in Nigeria geleistet werden.

Ich erklärte ihm, aktuell gar nicht so viel Geld zu besitzen. Nach langem hin und her waren es schließlich nur 300,00 Euro. Ich überwies die Summe, weil ich ihm doch wirklich so gerne helfen wollte.

Dann kam die Nachricht mit einem ‚Danke mein Engel und Sweetheart und Darling‘ und allem was dazu gehört. Als ich ihm mitteilte, dass ich eine Wohnung in Berlin gefunden habe, sagte er, die brauche ich nicht. Vielmehr habe er eine große Wohnung und ich solle dort einziehen, sobald er zurück sei.

Dann fragte ich ihn, wo er in Berlin wohne, weil ich eine Freundin hätte, die in Berlin wohne. Aber trotz aller Nachfragen kam nie eine richtige Antwort. Er sagte nur was vom Brandenburg Gate, wobei er wohl das Brandenburger Tor meinte, aber da konnte er ja schlecht wohnen. Bis heute weiß ich nicht mehr.

Immer neue Gründe, warum er wieder Geld brauche

Eine Woche später kam erneut der Ruf nach Geld. Er brauche 1500,00 Euro für die Verschiffung von Antiquitäten, um diese nach Hamburg zu bringen. Ansonsten könne er sein Geschäft nicht abschließen und nicht nach Berlin zurückkehren, wo er mich doch endlich in seine Arme nehmen wollte.

Ich sagte immer wieder, dass ich kein Geld habe. Woher denn auch, ich habe keine Arbeit und 6 Kinder. 4 Tage später wurden aus 1500,00 noch 1000,00 Euro. Ich sagte immer wieder dasselbe, dass ich es nicht zahlen könne, da ich es nicht habe.

Ich soll mir Geld leihen, damit ich ihm welches schicken kann

Aber er hörte nicht auf das, was ich sagte. Vielmehr drängte er immer weiter. Ruf deine Mutter an oder deine Freunde in Deutschland oder deine Bank. Ruf alle an, die dich kennen und leihe dir das Geld von denen. Als ich sagte, ich hätte nichts auftreiben können, schrieb er nur ich könne ihm helfen, damit wir uns endlich sehen.

Der Antiquitätenhändler gibt sich mit weniger Geld zufrieden

Dann wurde die Summe immer kleiner; jetzt steht sie auf 600,00 Euro. 400,00 Euro hätte er selbst beschaffen können. Bis heute bettelt er um die 600,00 Euro und könne dann zu mir kommen.

Aber ich gebe ihm nichts mehr, weil ich hier im Internet einige Geschichten auf dieser Webseite der Detektei A Plus gefunden habe, die sehr ähnlich mit meinen Erlebnissen sind. Alle Männer waren nur auf das Geld ihrer Opfer aus.

Auch meine Freundin sagte, dass da was nicht passt. Ich wollte es erst nicht glauben und auf keinen Fall wahrhaben, aber es ist leider wahr.

Alles was er geschrieben hat, ist nichts anders als ein großer Schwindel gewesen. Solche Menschen haben keine Skrupel, mit den Gefühlen eines anderen Menschen zu spielen, um sich zu bereichern. Ich werde ein neues Leben beginnen, aber ohne ihn.

Das Profil im Netz ist jetzt verschwunden

Jetzt ist er auf einmal nicht in der Partnerbörse. Angeblich hat er es aus Liebe zu mir sein Profil dort gelöscht.

Soll man das glauben, wenn einer immer nur Geld will? Nein, das kann man nicht glauben. Vermutlich hat der Betreiber sein Profil dort gelöscht, weil andere Teilnehmer ihn gemeldet haben. In solchen Fällen reagieren die Partnerportale.

Ist es nicht normalerweise so, dass ein Mann einer Frau hilft und nicht umgekehrt?

Ich hatte mich in die süßen Worte verliebt und wollte ihm unbedingt helfen. Doch jetzt weiß ich, dass ich nur ausgenutzt worden bin von einem skrupellosen Betrüger. Er ist kein Antiquitätenhändler und er wohnt schon gar nicht in Berlin, sondern er kommt wohl aus Nigeria in Afrika.

Ich chatte nie wieder mit englischsprachigen Männern, die mich anonym anschreiben

Mit dem Aufschreiben meiner schmerzlichen Geschichte möchte ich andere Frauen davor warnen, auf Betrüger dieser Art hereinzufallen.

Wenn jemand nur in englischer Sprache schreibt, wenn er doch angeblich in Deutschland wohnt, sollte jede Frau vorsichtig werden. Wenn er dann Geld haben möchte, weiß man, dass es ein Betrüger und Schwindler sein muss.

Lassen Sie sich unverbindlich beraten

Im Zweifel überprüfen wir den Mann Ihres Herzens ob ihr virtueller Freund echt ist oder ein Fake. Rufen Sie uns an und lassen sich von einem Detektiv beraten, wie wir Ihnen helfen können:

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Sie können unser kostenloses E-Book jetzt sofort auf Ihrem Computer oder Ihrem Tablet lesen. Natürlich geht es auch auf dem Handy, aber das wäre etwas mühsam wegen des kleinen Bildschirms. Lernen Sie aus den darin beschriebenen Erfahrungen, die ein Privatdetektiv zusammengetragen hat.

Unser Rat: Niemals sollten Sie Geld an die Bekanntschaft aus dem Chat überweisen, egal was dieser Mann Ihnen schreibt. Wirklich niemals.

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